Am Park Wohnen

Parkhaus Debis wird teilweise abgerissen und durch Wohnungen ersetzt

1998 war es schwer umstritten, dann wurde es gebaut und stand überwiegend leer, Ausnutzung 10% ! Nun soll der westliche, sich dem Park zuwendende Teil abgerissen und durch Wohnungen ersetzt werden . Die Berliner Morgenpost [http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article135411710/Parkhaus-am-Gleisdreieck-soll-fuer-Wohnungen-abgerissen-werden.html] berichtet heute über die Planungen für den den Umbau der Hochgarage. Diese Planungen scheinen schon weit gediehen, sind aber  bisher öffentlich kaum bekannt.  Weiterlesen

Dialog ohne Geduld?

Bericht vom Werkstattverfahren „Urbane Mitte“ am 11. 12. 14

Am 11. Dezember trafen wieder die Experten im Werkstattverfahren Urbane Mitte Berlin zum „Fachdialog“ zusammen, wobei das Berlin im Namen inzwischen verschwunden ist. Die Veranstaltung begann mit einem Bericht der Moderatorinnen vom Büro Jahn, Mack und Partner, die zusammenfassten, was die Bürger auf der öffentlichen Veranstaltung am 25. November eingebracht hatten. Man sei sehr überrascht gewesen von den Ideen, z. B. einem Skater-Museum, Restaurants, aber auch einem klarem Votum gegen ein Hotel. Weiterlesen

 

188,11 € für wertloses Papier

Anfrage zur Entwidmung von Bahnflächen im Bereich Yorckdreieck/Gleisdreieck und Bautzener Brache an das Eisenbahnbundesamt

Im Februar 2014 wurde über das Portal „Frag-den-Staat“ eine Anfrage gestellt, um Informationen zu bekommen zu den Bahnflächen, bzw. zur Entwidmung von Bahnflächen im Bereich Yorckdreieck/Gleisdreieck und Bautzener Brache. Inzwischen hat das Eisenbahnbundesamt einen Bescheid erlassen. Laut diesem Bescheid soll der Antragsteller 188,11 € für mehr oder weniger wertloses Papier bezahlen. Die Dokumente mit den entscheidenden Informationen sollen jedoch unter Verschluss bleiben. Begründung: Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Deutschen Bahn AG, bzw. einer ihrer Konzerntöchter würden preisgegeben und dies könne zu ungerechtfertigten Vorteilen für Wettbewerber führen. Gegen den Bescheid des Eisenbahnbundesamtes wurde Widerspruch eingelegt.

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Vertrauen im Trümmern

Abriss des Ringbahnviadukts: Atempause bis zum 11. Dezember

Bis zum nächsten Treffen der Fachleute im Werkstattverfahren „Urbane Mitte Berlin“ am 11. Dezember 2014 sollen die Abrißarbeiten beim Ringbahnviadukt am U-Bhf. Gleisdreieck ruhen. Bis dahin sollen nur Aufräumarbeiten stattfinden. Bis zum 11. Dezember sei nun Zeit, sich weiter sachkundig zu machen, um dann zu entscheiden. Dies war der Vorschlag von Baustadtrat Hans Panhoff nach der heutigen Begehung, der von den Beteiligten angenommen wurde. Mit dabei waren drei Vertreter der Eigentümer der Firma Copro sowie drei Anwohner_innen. Weiterlesen

Atempause

Abriss des Ringbahnviadukts am U-Bhf. Gleisdreieck vorerst gestoppt

Am Donnerstag (27.11.14) war den ganzen Tag über das Hämmern und Schlagen der Abrissbagger am Ringbahnviadukt am U-Bhf-Gleisdreieck zu hören. Nach Feierabend – kurz nach 17 Uhr – kam dann schließlich der Anruf von Dr. Vogel, der die Eigentümer der Bauflächen am U-Bahnhof Gleisdreieck vertritt. Der Abriss des Ringbahnviadukts ist vorerst gestoppt. Am Dienstag, den 2. 12. 14 soll es eine Begehung mit Baustadtrat Panhoff geben. Danach wird entschieden, wie es weitergeht. Mal sehen, was noch zu retten ist.

 

Denkt mal nach

Urbane Mitte am Gleisdreieck: alle bringen ihre Argumente ein, manche mit dem Abrissbagger

Von vielen Seiten wurde das Planungsverfahren „Urbane Mitte“ am Gleisdreieck vorab mit Lob bedacht. Endlich mal ein Planungsverfahren, das nicht mit einer fixen Idee beginnt, sondern offen ist und partizipieren möchte von den Ideen vieler. Aber ist dem tatsächlich so? Weiterlesen

 

Planung mal ganz anders?

Werkstattverfahren „Urbane Mitte Berlin“, Rückblick auf die erste Veranstaltung

Auf Einladung des Bezirksamtes F-Hain-X-Berg kam am Donnerstag, den 13. 11.14  in der „Station“ am Gleisdreieck eine Gruppe von ca. 30 Personen zusammen zum ersten Werkstattverfahren „Urbane Mitte Berlin“. Mit „Urbane Mitte Berlin“ waren die Flächen rund um den U-Bahnhof Gleisdreieck gemeint. Mindestens ein bis zwei  Nummern kleiner, also  „Urbane Mitte Gleisdreieck” wäre vielleicht angemessen gewesen. In der Einladung des Bezirksamtes hieß es: Weiterlesen