Ein hartes Stück Arbeit

Neuer Plan für den Westpark

In fünf intensiven Sitzungen seit April diesen Jahres wurde in der projektbegleitenden Arbeitsgruppe der Plan für den Potsdamer Güterbahnhof, den westlichen Teil des Gleisdreiecks überarbeitet. Mit dabei waren die Vertreter der Senatsverwaltung, der Grün Berlin GmbH, die Landschaftsarchitekten des Atelier Loidl, Vertreter der Bezirke F’Hain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg, die gewählten Anwohnervertreterinnen, Vertreter der beiden Quartiersräte Magdeburger Platz und Schöneberger Norden und ein externer Moderator, Herr Seebauer vom Büro Swup.
Der neue Plan für den Westpark unterscheidet sich stark von dem Entwurf, der im letzten Jahr im November auf dem Planungsforum in der Elisabeth-Klinik vorgestellt wurde. Die Architekten vom Atelier Loidl haben in den neuen Plan die wesentlichen Änderungswünsche und Anregungen aller Beteiligten eingearbeitet und ein sinnvolles Ganzes daraus entwickelt. Hier ist der neue Plan:
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Kreuzberger Horn online

Seit mehr als 10 Jahren erscheint die Kiezzeitung “Kreuzberger Horn”, seit Mitte der 90er Jahre gibt es das Hornstraßenfest und und die Kiezwoche mit vielen Kulturveranstaltungen, alles ehrenamtlich und  ohne Förderung auf die Beine gestellt. Und nun ist das “Kreuzberger Horn” endlich auch online: http://kreuzberger-horn.blogspot.com/

Herzlichen Glückwunsch!

Zur Zeit wird die Kiezwoche 2010 vorbereitet.

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Vorstellung des Entwurfs für den Westpark im Abgeordnetenhaus

Am Montag, den 6. September um 10 Uhr im Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 376, Ernst-Heilmann-Saal. Auf Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen gibt es im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr eine Anhörung mit dem Titel “Gleisdreieck – aktueller Stand der Umsetzung des Parks – Vorstellung des Entwurfs für den Westpark”. In der selben Sitzung wird auch ein Antrag der CDU besprochen mit dem Titel “Endlich eine dauerhafte Heimat für Türkiyemspor” und ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen zur Änderung des Flächennutzungsplan für den B’Plan 1-64 (Mauerpark).

Wechsel der Perspektive

Berlin-Gleisdreieck von Simon Huhn
Berlin-Gleisdreieck von Simon Huhn

Berlin-Gleisdreieck nennt Simon Huhn sein Bild. Eine U-Bahn – könnte eigentlich überall sein – aber die Details in den Spiegelungen sind ortsspezifisch. Es ist eine neue Perspektive auf einen vertrauten Ort. Mehr Bilder von Simon Huhn auf seiner Website www.simonhuhn.de/ und zur Zeit im Restaurant “Dwin”, in der Uhlandstraße 157, Berlin-Wilmersdorf. Weiterlesen

2. Planungsforum zum Westpark

Am Montag, den 20. 09. 2010 um 18 Uhr, den  27. September 2010 um 18 Uhr wird der neue Plan für den Westpark (ehemaliger Potsdamer Güterbahnhof)  vorgestellt.  Der Termin wurde um eine Woche verschoben aufgrund der Verfügbarkeit des Raumes.

Soviel  sei hier schon einmal verraten: der Plan hat sich sehr positiv verändert, die Zusammenarbeit in den Workshops der projektbegleitenden Arbeitsgruppe war sehr konstruktiv,  Bürgerbeteiligung funktioniert doch!

Flyer zur Veranstaltung

Veranstaltungsort: Gemeindesaal der Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde

An der Apostelkirche 1 /Ecke Kurfürstenstraße, 10783 Berlin

Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
U-Bahnhöfe:
Kurfürstenstraße (U1)
Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4)

Bushaltestellen:
Kurfürstenstraße (148)
Nollendorfplatz (M19, 187)
Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29)



Möckernkiez: Gespräch unter Nachbarn

Zu einem Gespräch unter Nachbarn am Freitag, den 16. Juli 2010 um 19 Uhr in der  Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Str. 65 (am Blücherplatz) laden die Genossenschaft Möckernkiez eG,  das Netzwerk der Initiative Möckernkiez und der Verein Möckernkiez e.V. ein.  In der Einladung heißt es :

Auf dem Gleisdreieck-Gelände, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft, liegt das Baufeld Möckernkiez, ein ca. 3 ha großes Areal an der Ecke Möckernstraße/Yorckstraße. Die Initiative Möckernkiez plant den Bau eines neuen Stadtquartiers mit ca. 385 neuen Wohnungen und berücksichtigt dabei ökologische, soziale und interkulturelle Aspekte. Mit Gemeinschaftsflächen und stadtteil bezogenen Angeboten soll der besondere Quartiersansatz des Projekts in die Nachbarschaft ausstrahlen. Geplant sind unter anderem ein Kinder und Jugendzentrum und eine Kiez-Kantine mit Versammlungs-/Seminarräumen.
Wir möchten uns vorstellen – unsere Ziele, unsere Planung und wer wir sind.
Wir laden Sie ein zu einem »Gespräch unter Nachbarn«

Bitte melden sie sich an: per Telefon 4 88 17 17 0 oder an info@moeckernkiez.de oder in unserem Büro in
der Möckernstr. 64, täglich von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie dienstags und donnerstags jeweils von
16.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Wir kümmern uns um Kinderbetreuung, Essen und Getränke.

Unsere Ziele:

  • Entwicklung eines attraktiven Wohnstandortes für Familien und Singles mit wohnungsnahen Versorgungseinrichtungen
  • Förderung und Stärkung des sozialen Zusammenhalts der Menschen im Kiez
  • Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention
  • Selbstbestimmtes Wohnen und Leben im Alter
  • Partizipation der zukünftigen BewohnerInnen und der Menschen in den umliegenden Bestandsbauten bei der Gestaltung des Quartiers
  • Gestaltung des Möckernkiez nach den Prinzipien des „Design für Alle“, welches die „Verschiedenartigkeit und die Lebensqualität aller Menschen berücksichtigt“ und den Aspekt der Barrierefreiheit dabei konsequent beachtet (siehe: www.design-fuer-alle.de)
  • Bau eines ökologischen und autofreien Wohnquartiers (u. a. Passivhäuser, Einsatz erneuerbarer Energien, Verwendung von Grauwasser)

Website Möckernkiez

Unwürdige Kampagne

Offener Brief von zwei Sport-Präsidenten an Bürgermeister Schulz

Schwerwiegende Vorwürfe machen Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes, und Bernd Schultz, Präsident des Berliner Fußballverbandes, dem Friedrichshain-Kreuzberger Bürgermeister Franz Schulz in einem offenen Brief. Bürgermeister Schulz grenze aus, bediene Einzelinteressen und missachte den Anspruch junger Menschen an der Teilhabe von sportlichen Bewegungsaktivitäten. Die Interessen von 60 Parzelleninhabern würden ihm mehr bedeuten, als das Wohl vieler Kinder und Jugendlicher im Bezirk. Anlass dieser Vorwürfe ist ein Beschluss  am Mittwoch den 28. 06.10 in der BVV F’Hain-Kreuzberg. Mit diesem Beschluss hatte die BVV gegen die Stimmen von SPD die Sicherung der Kleingärten auf dem Potsdamer Güterbahnhof beschlossen sowie Alternativen für den Sport im Yorckdreieck und auf dem Tempelhofer Feld vorgeschlagen. Bedeutet das, dass kein Sport im zukünftigen Gleisdreieck-Park stattfindet? Weiterlesen

 

Pläne für das Yorckdreieck

Baumarkt, Fußballplatz, Discounter und die Brücke Nr. 5 als Luftnummer

Nun liegen erstmals Pläne vor, die zeigen, wie der Hellweg-Baumarkt mit dem Fußballplatz auf dem Dach in das Yorckdreieck passt. Der Baumarkt belegt eine trapezförmige Fläche auf der Westseite des Dreiecks. Der Sportplatz auf dem Dach mit den Abmessungen 45 m x 90 m liegt an der nördlichen Spitze des Grundstücks. Weiterlesen

Aufftritt von Klaus Trappmann beim Pecha Kucha

Kleingärten im Festsaal Kreuzberg

keingmfs Durch die aktuelle Entscheidung im Bezirksamt ist der “Gartenmord” kein Thema mehr, trotzdem sehr sehens- und hörenswert der Auftritt von Klaus Trappmann beim Pecha Kucha Berlin am 12. Juni 2010 im Festsaal Kreuzberg über die “. . .  einzigste Kleingartenkolonie in Kreuzberg, die verwunschenste, die sympathischste, die wildeste und vielleicht die verrückteste Kleingartenkolonie  im Zentrum . . .”

Link zum Beitrag von Klaus Trappmann

Konstruktive Politik

Kleingärten gerettet – Sport statt Eiger-Nordwand

Mit großer Mehrheit haben die Ausschüsse Stadtplanung, Sport und Umwelt in ihrer gemeinsamen Sitzung am Mittwoch, den 23. 06.  für die Beschlussvorlage des Bezirksbürgermeisters zum Thema Sport/Kleingärten/Gleisdreieck gestimmt. Damit sind die Kleingärten gesichert. Für den Sport wird als Alternative vorgeschlagen das Yorckdreieck –  dort soll ein Sportplatz auf dem Dach eines Baumarktes errichtet werden – und das Tempelhofer Feld. Für das Tempelhofer Feld hatte die Senatsverwaltung zugesichert, dass dort 4 – 6 wettkampfgerechte Sportplätze entstehen werden. Die Abgeordneten der Grünen, der Linken und der CDU stimmten für die Beschlussvorlage, die der SPD und der FDP dagegen. Weiterlesen