Summ, summ

Das Bienengärtchen im Westpark

Ein Glück, dass es immer noch Restflächen gibt, die nicht verplant sind. Ohne die hätten neue Projekte kaum eine Chance. Eine kleine, vergessene Fläche fand sich bei den Kleingärten im Westpark des Gleisdreieckes.  In mühsamer Arbeit vom dort abgeladenen Müll befreit, ist hier ein Bienengärtchen entstanden, das von den Jungimkerinnen Katja Marie Voigt und Elisa Dierson betreut wird. Und das Beste: Mitimkern ist erwünscht!  Das nächste Mitimkern findet am Sonntag, 04.05.2014 um 13 Uhr statt. Voraussichtlich bildet die Gruppe an diesem Tag Ablegerbienenvölker.

Vorkenntnisse oder eine Anmeldung sind nicht erforderlich, Schutzschleier für die Mitimker sind vorhanden. Einfach vorbeikommen! Bitte aber unbedingt vorab alle Infos auf http://schoeneberg.berlin-bienenstadt.de lesen. Das Mitimkern erfolgt auf eigene Gefahr.

Nächste Termine:

  • Sonntag, 04.05.14, um 13 Uhr
  • Samstag, 17.05.14, um 13 Uhr
  • Sonntag, 01.06.14, um 13 Uhr
  • Sonntag, 15.06.14, um 13 Uhr

2 Kommentare zu “Das Bienengärtchen im Westpark

  1. Guten Tag, als wir beim Spazierengehen am „Bienengärtchen“ vorbeikamen und dort einen Fuß aufs Gelände setzen, mit der zeitgleichen Frage, was den genau hier passieren würde, wurden wir von einer mittelalten Frau angeherrscht, was uns einfallen würde, hier reinzukommen, es sei ein Privatgrundstück. Vorne stand ein Schild, das auf das Bienenprojekt verwies…. soviel dazu.

    Mit freundlichen Grüßen

    S. Koch

    1. Guten Tag, Frau Koch,

      interessant, wie Sie die Situation hier schildern. Als die „mittelalte Frau“ aus Ihrer Geschichte, bin ich wohl verpflichtet, darauf zu antworten. Es handelt sich um ein Grundstück in einer Kleingartenkolonie, auf dem zu regelmäßigen Zeiten öffentliches Mitimkern stattfindet. Darauf verwies auch das Schild mit der Aufschrift „Sonntagsimkern im Bienengärtchen“. (Es war übrigens nicht Sonntag und es fand gerade kein öffentlicher Termin statt.)

      Weder habe ich Ihren Begleiter nach seinem Eintritt angeherrscht, noch habe ich von einem Privatgrundstück gesprochen. Ich habe ihn, zu diesem Zeitpunkt noch zwischen Verblüffung und Belustigung schwankend, gefragt: „Betreten Sie eigenmächtig fremde Grundstücke?“ Die Frage wurde ignoriert, Ihr Begleiter lief weiter in den Garten hinein, überquerte das Beet und stellte sich direkt vor die Bienenvölker. Ich bat ihn drei Mal, sich nicht in der Einflugschneise der Bienen zu positionieren und wurde weiterhin ignoriert.

      Daraufhin forderte ich Ihn auf, das Grundstück zu verlassen. Das tat er, leider aber ohne sich für den Fauxpas zu entschuldigen. Stattdessen schreiben Sie hier einen diffamierenden Kommentar. Schade.

      Mit freundlichen Grüßen
      Elisa Dierson

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