Grüntangente statt Westtangente

Eröffnung des Nord-Süd-Grünzugs, 2. Bauabschnitt

Stück für Stück wird die Grüntangente immer vollständiger. Ab 5. 12. 2013 wird ein weiteres Teilstück an der Bautzener Straße zugänglich. Der Bezirk nennt es Nord-Süd-Grünzug, 2. Bauabschnitt. Zur Eröffnung kommen Baustadtrat Daniel Krüger und Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung Dr. Sibyll Klotz.  Treffpunkt am Donnerstag, den 5. Dezember um 10:30 Uhr ist der neue Eingang von der Bautzener Straße in den Grünzug, gegenüber der Großgörschenstraße.

Einladungsflyer zur Eröffnung des Nord-Süd-Grünzugs am 05. 12. 13

 

Baumarkt Hellweg eröffnet

Ordentliches Chaos auf der Yorckstraße

Seit Freitag ist der Baumarkt Hellweg in der Yorckstraße eröffnet. Verlief der Besuch anfangs noch etwas schleppend, waren am Samstag und Sonntag  der Parkplatz und der Laden dann richtig voll. Der Umsatz hat sicher gestimmt. Erstaunlich – aber das lag nicht allein an Hellweg – , dass ausgerechnet ein Wahlsonntag als verkaufsoffener Sonntag genutzt wurde. Weiterlesen

Ideen muss man haben

Erste Freiluftveranstaltung im Umsteiger

[Das Video ist leider nicht mehr verfügbar, da der Autor seinen Account bei Youtube gelöscht hat.]

Mit Witz und Charme wehrt sich der Umsteiger gegen den Abriss für das Hellweg-Projekt auf der Bautzener Brache, mehr über den Umsteiger hier: http://www.umsteiger.eu/

[Die Seite existiert nicht mehr.]

Update 02.04.2020 Sieht so aus, als wolle jemand seine Vergangenheit nicht wahrhaben und alle Spuren im Netz tilgen.

 

RBB Klartext über die Dr. Schröder GmbH

Wem gehört die Stadt?

Morgen wird der Baumarkt von Hellweg an der Yorckstraße eröffnet werden. Unter dem Titel „Wem gehört die Stadt“ berichtete gestern die Sendung Klartext vom RBB über die Dr. Schröder GmbH, die gegenüber die Bautzener Brache bebauen und dafür die Gebäude des „Umsteigers“, des Spätkaufs „Yorck-Grill“ und der Familie Mühlenhaupt abreißen lassen möchte. Der Zusammenhang zwischen der Dr. Schröder GmbH und dem Hellweg-Baumarkt: Herr Semer, der Eigentümer der Hellweg-Baumarktkette ist gleichzeitig Mehrheitsgesellschafter der Dr. Schröder GmbH. Weiterlesen

 

Verdächtige Gebiete in Schöneberg

Erhaltungssatzungen für Schöneberger Quartiere auf den Weg gebracht

Vor einem Jahr beschloss die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg zu prüfen, für welche Quartiere im Bezirk der Erlass einer Erhaltungssatzung geboten sein könnte. Mit Erhaltungssatzungen nach §172 Baugesetzbuch (auch Milieuschutz genannt) soll versucht werden, der Gentrifizierung wenigstens in räumlichen Teilbereichen gegen zusteuern. Weiterlesen

 

Die Kiezwoche des Kreuzberger Horn

Es ist ein unglaubliches Programm, das die Aktiven vom Kreuzberger Horn Jahr für Jahr auf die Beine stellen – ehrenamtlich, ohne jede Förderung. Es beginnt mit der Eröffnung der historischen Ausstellung “So entstand unser Kiez“ durch die neue Bürgermeisterin Monika Herrmann am Freitag Abend 20 Uhr im Rathaus Kreuzberg. Es folgen Kiezspaziergänge, Lesungen , Museumsbesuche, öffentliche Debatten, ein Picknick und und und schließlich zum Abschluss am 7. September das traditionelle Hornstraßenfest mit Super-Musik. Hier das gesamte Programm im einzelnen: Weiterlesen

Nachdruck aus dem Kreuzberger Horn

Milieuschutz = Schutz vor Verdrängung aus dem Kiez?

Die Möglichkeiten des Milieuschutzes nach § 172 Baugesetzbuch werden zur Zeit viel diskutiert – nicht nur in den an den Gleisdreieckpark angrenzenden Stadtteilen. Für den östlich des Gleisdreieckparks liegenden Kiez an der Hornstraße wurde schon 1999 ein Milieuschutzgebiet beschlossen. Christian Schmidt-Hermsdorf beschreibt in der Frühjahrsausgabe des  Kreuzberger Horn ausführlich  die Erfahrungen mit diesem Instrument. Hier sein Beitrag aus der Nummer 19 des Kreuzberger Horn: Weiterlesen

Abrissarbeiten an der Flottwellstraße

Bitteres Ende für 170 Jahre Eisenbahngeschichte

In diesen Tagen wird die Stützmauer des ehemaligen Potsdamer Güterbahnhofs zur Flottwellstraße abgerissen. Der Abriss markiert das Ende einer Geschichte, die 1837 begann mit der ersten Eisenbahn in Preußen, die Berlin mit Potsdam verband. Anfangs fuhr die Bahn hier durch Wiesen vor den Toren der Stadt. Der Übergang über den Landwehrgraben wurde mit Drehbrücken bewerkstelligt zum nördlich des Grabens am Potsdamer Platz liegenden Personenbahnhof. Nach dem Ausbau des Landwehrgrabens zum Landwehrkanal wurden diese ersetzt durch größere Drehbrücken. Die Konflikte mit dem zunehmenden Schiffsverkehr führten nach 1871 dazu, dass das gesamte Gelände um ein Stufe höher gelegt und die Drehbrücken durch feste Brücken ersetzt wurden.

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