Sehr geehrte Damen und Herren,
es gehen sicher täglich viele höchst sachkundige und paragraphenbestückte Stellungnahmen bei Ihnen ein. Ich will dies nicht alles referieren und dennoch meine großen Widersprüche als Anwohnerin bekunden. Weiterlesen
Sehr geehrte Damen und Herren,
es gehen sicher täglich viele höchst sachkundige und paragraphenbestückte Stellungnahmen bei Ihnen ein. Ich will dies nicht alles referieren und dennoch meine großen Widersprüche als Anwohnerin bekunden. Weiterlesen
Gastbeitrag von Rainer Bohne
„Bauleitpläne sollen eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung, die die sozialen, wirtschaftlichen und umweltschützenden Anforderungen auch in Verantwortung gegenüber künftigen Generationen miteinander in Einklang bringt, und eine dem Wohl der Allgemeinheit dienende sozialgerechte Bodennutzung unter Berücksichtigung der Wohnbedürfnisse der Bevölkerung gewährleisten.“ (Baugesetzbuch §1, Absatz 5)
Es stellt sich die Frage, ob dieses Ziel mit dem Bebauungsplan und dem bisherigen Verfahren erreicht wird. Weiterlesen
Gastbeitrag von Kerstin Pohle
Stellungahme zum Bebauungsplan VI-140cab „Urbane Mitte Süd“ im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erhebe ich fristgemäß Einspruch zum o.g. Bebauungsplan VI-140cab, da dieser nicht die Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen gemäß § 2 bis § 4c und § 9 Abs. 8 und § 10 BauGB erfüllt.
Fehler bei der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB stellen einen Verstoß gegen § 2 Abs. 3 BauGB dar. Weiterlesen
Sie müssen bei einer Stellungnahmen zum Bebauungsplan keine besondere Form einhalten. Das Bezirksamt muss sich mit Ihren Argumenten auseinandersetzen und Antworten finden. Gesundheit, soziale, kulturelle, umweltbezogene Gründe, Belange von Baukultur und Denkmalschutz, wirtschaftliche Gründe, Arbeitsplätze und vieles mehr können aufgeführt werden. Die Argumente müssen gerecht gegeneinander abgewogen werden und in die Planung einfließen. Soweit §1 Baugesetzbuch. Weiterlesen
Unter diesem Titel richtet sich eine Petition an die Landespolitikerinnen Frau Regine Günter, Herrn Sebastian Scheel, Frau Prof. Dr. Monika Grütters, Frau Franziska Giffey, Herr Raed Saleh
Sehr geehrte Berliner Landespolitiker*innen, wir fordern die Einstellung des Bauvorhabens Gewerbe-Areal „Urbane Mitte“ mitten im Park am Gleisdreieck lt. Bebauungsplan VI- 140 cab.
Mitten im Park am Gleisdreck ist ein reines Gewerbe-Areal aus 7 gigantischen Baukörpern geplant. Davon sind zwei Baukörper 90 m hoch, 4 Hochhäuser zwischen 49 – 65 m Höhe und der kleinste Baukörper ist immer noch 25 m hoch. Die geplante Gewerbefläche liegt bei ca. 127.000 qm (Quelle: Urbane Mitte am Gleisdreieck). Der vorgelegte Entwurf entspricht weder der derzeitigen Verkehrs-, noch einer aktuellen Stadtentwicklungspolitik, noch den Hochhaus-Richtlinien des Senats. Er reagiert nicht auf die Erfordernisse der Umgebung und schon gar nicht auf derzeitige und zukünftig sich verstärkende Klimaveränderungen.
Erst elf, inzwischen zwölf Initiativen und Organisationen haben sich zusammengetan und bitten in einem gemeinsamen Brief an die Mitglieder des Stadtentwicklungsausschuss des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg darum, die Argumente gegen den vorliegenden Bebauungsplan VI-140cab „Urbane Mitte Süd“ mündlich im Ausschuss vortragen zu können. Der Ausschussvorsitzende John Dahl (SPD) hat sich zurückgemeldet und zugesagt, das Ansinnen in den Ausschuss einzubringen. Die nächste Ausschusssitzung findet statt am 10. Februar. Der Brief vom 24. Januar 2021 im Original: Weiterlesen
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum B-Plan gebe ich folgende ergänzende Stellungnahme ab:
Seitens der betroffenen Anwohner aus Flottwellstraße, „Gleis Park“ Schöneberger Ufer, „Gleisdreieck“ (Tempelhofer Ufer/ Luckenwalder- und Schöneberger Str.), Möckernkiez, Bülowbogen und weitere, der betroffenen ansässigen Firmen sowie der Nutzer des Parks am Gleisdreieck wird gefordert, die Planungen für die „Urbane Mitte“ an die tatsächlichen und an die neuen (künftigen) Gegebenheiten und Erfordernisse anzupassen. Weiterlesen
An
Frau Senatorin Regine Günter, B´90/Die Grünen
Herrn Senator Sebastian Scheel, Die Linke
Frau Prof. Dr. Monika Grütters, CDU MdB/CDU Landesvorstand Berlin
Herrn BStr Falko Liecke, CDU Landesvorstand Berlin
Landesvorstand der SPD Berlin
Frau BzBm Monika Herrmann, B´90/Die Grünen
Frau BStr Clara Herrmann, B´90
Herrn BStr Knut Mildner-Spindler, Die Linke
Herrn BStr Florian Schmidt, B´90/Die Grünen
parallel an
Tagesspiegel, Morgenpost, taz, Berliner Zeitung
Das Titelbild der Artenschutzrechtliche Untersuchung des B-Plangebietes VI 140ca „Urbane Mitte“ in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg aus dem Jahr 2017 zeigt eine leere, planierte Fläche. Vergleicht man dies mit Bildern von 2014, wird klar, warum die Untersuchung „keine erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensraumfunktion von Tieren und Pflanzen“ finden konnte. Weiterlesen
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Entscheidungsträger:innen,
sehr geehrte Mitarbeiter:innen,
wie so viele andere Bürger bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass die Realisierung des Bauprojekts mit dem doppelt wohlklingenden Namen ungezählten Kreuzberger:innen, Berliner:innen, Besucher:innen auf Jahrzehnte schwere Nachteile bringen würde.Die großräumige weitere Umgebung, aber insbesondere der Park am Gleisdreieck mit seinen Nutzer:innen wäre massiv von einer ästhetisch deplatzierten Architektur beeinträchtigt und von ökologischen Schäden bis hin zu einem schlechteren Stadtklima bedroht. Einzelne ‘pro – forma’ Nachbesserungen könnten die Schäden nicht abwenden.
Bitte treten Sie nicht langjähriges bürgerschaftliches Engagement mit Füßen, dem der Gleisdreieckspark zu großen Teilen seine Existenz verdankt!
Auch für die Gegenwart ist die maßgebliche Partizipation von Bürgern im Vorfeld von für sie wesentlichen Entscheidungen extrem wichtig für ein lebendiges Kreuzberg und eine lebendige Stadt.Als engagierte Anwohnerin bitte ich Sie daher inständig, sich gegen das zu Recht oft als “brutal” charakterisierte Bauvorhaben zu stellen.
Mit freundlichen Grüßen
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