Infoveranstaltung Nelly-Sachs-Park und Gleisdreieck-Park

Infoveranstaltung zum Durchgang zwischen Nelly-Sachs-Park und Gleisdsreieck-Park am 15. 05. 2012 von 18 bis 20 Uhr. Treffpunkt im Vereinsheim der Kleingärtner.

Auf der Veranstaltung geht es insbesondere um die beiden Eingänge Kurfürstenstraße und Nelly-Sachs-Park in den Gleisdreieck-Park. Wie werden die Eingänge gestaltet, wie werden dabei die Interessen der Anwohner der Dennewitzstraße 27 bis 34, über deren Grundstück die Wege verlaufen, geachtet?

Infos zur Lage der  geplanten Eingänge und zum Treffpunkt im Vereinsheim der Kleingärtner auf der Karte bei Google-Maps: http://g.co/maps/ehth2

Grün Berlin GmbH, Einladung zur Infoveranstaltung am 15. 05. 12

Planungen für den Westpark des Gleisdreiecks

Bebauungsplanentwurf für die Flottwellstraße: Geschichtsfälschung, Verharmlosung, Gefälligkeitsgutachten, Verschweigen

Mehr als 10.000 Menschen haben im vergangenen Herbst an normalen Wochenenden den im September 2011 eröffneten Ostpark des Gleisdreiecks besucht. Kaum jemand hat mit einem solch großen Andrang gerechnet. Der Park wird offensichtlich gebraucht und dass er so angenommen wurde, hat uns alle sehr gefreut und die jahrelange Arbeit der Bürgerinitiativen für den Park bestätigt. Im Herbst diesen Jahres, spätestens aber in 2013 könnte der Westpark des Gleisdreieck eröffnet werden. Wird er auch solch ein Besuchermagnet werden? Weiterlesen

Vorschau Gleisdreieck 2012

Der Park wächst, die Bauflächen auch . . .

Am Gleisdreieck beginnen und enden die Jahre mit Baumfällungen. Bis 28. Februar noch läuft die diesjährige Baumfällsaison. Danach kann erst wieder ab 1. Oktober abgeholzt werden. Im Westpark, im Flaschenhals, auf den zukünftigen Baufeldern an der Flottwellpromenade, im Möckernkiez, im Yorckdreieck und an der Eylauer Straße sind Baumfällungen zu befürchten. Hoffen wir, dass es etwas glimpflicher abgeht als im vergangenen Winter. Wer etwas bemerkt, bitte schnell an gleisdreieck-blog.de schreiben. Weiterlesen

Sorry

Berichtigung zu den (vermeintlichen) Baumfällungen im Westpark

Der Artikel  vom 27. 11. 11 „Bäume im Westpark gefällt, Absprachen missachtet“ basiert auf einer Fehlinformation, für die ich mich an dieser Stelle entschuldigen möchte. In der letzten Sitzung der Projektbegleitenden AG hat die Grün Berlin GmbH erklärt, dass die gefällten Bäume nicht von der Stelle stammen, an der sie gefunden wurden, sondern vom Grundstück des Parkhaus Debis, das benachbart zum zukünftigen Westpark liegt. Warum die Bäume dorthin transportiert wurden, blieb ungeklärt.

 

Grün Berlin GmbH in Aktion

Bäume im Westpark gefällt, Absprachen missachtet

Der Kampf um einzelne Bäume hat eine lange Tradition im Planungsprozess am Gleisdreieck. Ohne diesen Kampf gäbe es sicher nicht 17 Vegetationsinseln mit alten Bäumen im Ostpark. Mehr Vegetationsinseln wären möglich gewesen. Im Westpark, der zur Zeit im Bau ist, gibt es viel weniger alte Vegetation, weil durch die Baulogistik und die Tunnelbaustelle in den letzten Jahrzehnten die alte Vegetation fast vollständig abgeräumt wurde. Weiterlesen

Ein andere Welt ist pflanzbar

Chronik des Gemeinschaftlichen Gärtnerns auf dem Gleisdreieck

Eine umfassende Chronik der Ereignisse am Gleisdreieck existiert noch nicht. Je nach Blickwinkel könnte eine solche Chronik von vielem berichten: Von der offiziellen Planungsgeschichte und dem wechselnden Einfluss der Bürgerinitiativen, die die Planungen für die Autobahn Westtangente und  für das Riesenrad Anfang der 2000er Jahre verhindern konnten, nicht aber die Ausweisung von fünf großen Bauflächen im städtebaulichen Vertrag von 2004. Auch die wechselnde Wertschätzung der historischen Spuren und des wild gewachsenen Grüns könnte ein Thema sein. Die hier vorliegende Chronik ist aus dem Blickwinkel der Gartenaktivistinnen zusammengestellt und streift die anderen Themen nur insoweit sie als Rahmenhandlung wichtig für das Verständnis sind.   M.B. Weiterlesen

Vor fünf Jahren

Die Stadtbrache am Gleisdreieck böte Gelegenheit . . .

Von Katharina Rutschky
Für Landschaftsplaner ist das Gelände des Gleisdreiecks sicher eine nicht alltägliche, interessante Herausforderung. Alle Wettbewerbsbeiträge enthalten schöne Elemente, würdigen den historischen Charakter dieser Stadtbrache.
Was mir gar nicht gefällt: In allen Entwürfen werden auch die Benutzer mit entworfen. In vielen Einzelheiten, die ich nicht aufzählen möchte (Cafés, Aufzüge, Jugend-chill-outs, Skaterbahnen, Kunstmale etc.) macht sich aber auch ein Wahn breit, der von Kenntnissen der Parknutzung durch Menschen, geschweige denn durch Anwohner weit entfernt ist. Weiterlesen