Im Hansaviertel entstand im Rahmen der IBA 1957 ein Demonstrationsraum des internationalen Neuen Bauens. Es wurde nahezu zeitgleich aber im scharfen Gegensatz zum Großbauprojekt Stalinallee in Ost-Berlin gebaut.
Eine Vielzahl von Architekten stellte einen großen Variantenreichtum von Baumaterialien und -konstruktionen sowie Grundrissen im Hansaviertel vor. Dieser Spaziergang wird das Gebiet nicht als einfachen Entwurf eines freiheitlich-westlichen Bauens erschließen, sondern vielmehr als Spielwiese einer Architektengeneration des nachkriegsmodernen Bauens.
REFERENTIN
LINA REHORK
KUNSTHISTORIKERIN
TREFFPUNKT: EHEMALIGER BERLIN-PAVILLON
KLOPSTOCKSTRASSE ECKE STRASSE DES 17. JUNI,
10557 BERLIN
DAUER: 1,5 STD.
SPAZIERGÄNGE 2018 – WOHNUNGSFRAGE – VERKEHRSFRAGE – GRÜNFRAGE
100 JAHRE GROSS-BERLIN 2020
BEITRAG JEWEILS 4 € / 2 € ERMÄSSIGT
HERMANN-HENSELMANN-STIFTUNG + HELLE PANKE