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Eröffnung der Brücke Nr. 10 über die Yorckstraße am 17. April 2014

Heute am 17. April 2014 um 15:30 Uhr wird Staatssekretär Christian Gaebler gemeinsam mit einem Vertreter der Deutschen Bahn AG die Verbindung zwischen dem Ostpark des Gleisdreiecks und dem Flaschenhalspark eröffnen. Danke lieber Osterhase!

Bei der Eröffnung des Flaschenhalsparkes am 21. März hatte es noch geheißen, die Brücke müsse erst saniert werden, dass würde 1 ½ bis zwei Jahre dauern. Die Proteste und die kritische Berichterstattung haben gewirkt. Die Brücke Nr. 10 stammt aus den 1930er Jahren, ist also ca. 50 Jahre jünger als die meisten anderen Yorckbrücken. Bis 1994 rollten noch die Züge zum Postbahnhof über die Brücke Nr. 10, sie ist in einem sehr guten Zustand, benötigt also keine teure Grundsanierung. Diese Argumentation war wohl überzeugend. Nun hat eine Schicht Beton als Geh- und Fahrbelag, die gestern aufgebracht wurde, und eine neues Geländer ausgereicht, um die Brücke benutzbar zu machen.

Viele hatten in der Zwischenzeit die Yorckstraße zwischen den beiden Eingängen überquert. Glücklicherweise ist es dabei zu keinem schweren Unfall gekommen. Die mehrere 100 Meter langen Gitter an den Bordsteinkanten der Yorckstraße, die seit der Eröffnung im März aufgebaut wurden, um das Überqueren der Straße zwischen den beiden Parkeingängen zu verhindern, sollten dennoch stehen bleiben. Sie machen die Yorckstraße etwas sicherer.

7 Kommentare zu “Eröffnung der Brücke Nr. 10 über die Yorckstraße am 17. April 2014

  1. Stadtplaner, Kopfschüttel. warum wird in Berlin eigentlich immer nur gemacht und nicht geplant? Radwege werden einfach nicht berücksichtigt, einfach nur peinlich.

  2. Sehr schön!

    Es ist mir jedoch ein absolutes Rätsel, warum es keine Möglichkeit geben soll, bis den Radweg bis zur Dudenstraße weiterer zu frühen. Die Eylauer ist ja leider eher was fur radfahrende Masochisten …

      1. @dirk
        Die Pläne sehen an der Dudenstraße nur eine Treppe vor, wenn Du Dein Rad da sieben Meter hochhieven magst, ist der Weg irgendwann frei. Hätte man freilich anders planen können, wollte man aber offenbar nicht.

        Gruß, S

  3. hatte am 12.aprXIV Gelegenheit vor Ort eine Begehung einer Staatstragender Partei frohen Mutes mitzumachen.
    um nicht unhöflich zu werden Projektionen wurden schmerzlich vermisst.
    zäh mußte die Meute im flaschenhals auf dem „zweiten Weg zu den 9anderen Brücken
    gelotst werden.
    Manche,erstaunt von den Möglichkeiten der Querung,wurden plötzlich zu
    Ingenieuren die sogleich zu der Feststellung kamen,daß diese Rosteisen nichts mehr tragen könnten.
    traurig verließ hans die Fachleute und fing an die Brücken zu zählen
    selbst beim besten Willen schafft er nicht die Brücke 10 zuzuordnen von dieser in Richtung
    West kommen wir an zwei Fernbahnübergängen vorbei welchen man ja ehemals zwei alte Brücken zuordnen könnte.
    dann kommt die Brücke mit den massiven Schußwunden .Zu sehen ist wie Rotarmisten
    die dahinter liegenden Faschisten in die U Bahnschächte Richtung Führerbunker treiben.
    jetzt sind wir bei der gefühlten 7.
    dann 3 uralte über die auch die S2 und 25 ungefährdet rattern über die sanierte (Brücke 5)
    zu einer funktionslosen Brücke welche für die Querung der Parks dringend gebraucht werden könnte.
    dann eine für die S1 dann die nagelneue und daneben eine sanierte und zum Schluß die
    wunderschöne uralte Eingangsbrücke rostig schön und begehbar da ja niemand Schutzvorrichtungen installiert hat.
    somit wäre dan die 10 eigentlich die 9.
    mir ist bewußt,daß der André mit dem eine Champagnerwette läuft nicht zu beeindrucken ist.
    er wird den Finger heben und wahrscheinlich auf uralte Zuordnungen verweisen.
    von der „10“ Richtung Ost wird es viel spannender befinden sich dort doch die mindestens
    weiteren zehn Brücken zu denen auch einige restaurierte und die Museumsbahn gehören.
    hans ist der Auffassung,daß der Schöneberger Bezirksabgeordnete der SPD Herr S und die liebenswerte Sandra vom Verkehrsarbeitskreis@gmail.com
    sich doch auf uns Anwohner und Hauptnutzer dieser wunderschönen neuen Freizeitmöglichkeiten gefahrlos einlassen könnten.
    Hätten alle Beteiligten nur mal in Urzeiten die Trampelpfade verlassen und das gesamte Gebiet durchstreunt sie würden heulen daß unsere Natur so verschandelt ist durch
    die leeren Hundekotbeutelkästen und Betonwege gesäumt von rassigen Gebotsschildern
    hans

  4. fantastisch! mein täglicher radweg zur arbeit wird revolutioniert. bin sehr gespannt, mir das nachher anzuschauen. danke an alle, die das dermaßen beschleunigt haben!

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