14.688.- €/m²

Wohnungspreise am Gleisdreieck erreichen Rekordniveau

Großzügiges Penthaus mit Blick auf Gleisdreieck Park und Potsdamer Platz!
Erstbezug.

Kostenpunkt 1.450.000,- € für 98,72 m². Mit 14.688.- €/m² wird wohl ein Rekord für die neuen Wohnungen am Gleisdreieck aufgestellt. Braucht Berlin solche Wohnungen? Warum werden genau die Wohnungen gebaut, die der Wohnungsnot nicht abhelfen?

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Anbieter ist eine Athena Consulting GmbH, die ihren Firmenzweck wie folgt angibt:

Die Beratung ausländischer, insbesondere chinesischer Investoren bei Investitionen in Deutschland, Eventmanagement sowie die Präsentation von und der Handel mit Kunst aller Art unter dem Namen “Olymp in Europacity”.

Heute erreicht uns ebenfalls die Nachricht, dass im östlichen China zehntausende Uiguren in sogenannten Erziehungslagern gefangen sind. Ein Leak mit tausenden Dokumenten, veröffentlicht unter dem Namen Xinjiang Police Files, zeigt uns eine grausame Realität. Die Unterdrückung der Uiguren übertrifft wohl noch stalinistische Ausmaße . . .

Wie passen diese unterschiedlichen Realitäten zusammen?

Veröffentlicht in Dennewitz, Potsdamer Güterbahnhof - Westpark

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3 Kommentare zu “Wohnungspreise am Gleisdreieck erreichen Rekordniveau

  1. Das ist nicht widersprüchlicher als die Regenbogentransparente „Refugees welcome“ an den Balkonen der Gated (!) Community Gleisdreieckpark/Yorckstraße. Man wohnt exklusiv und abgeschottet, predigt den anderen Offenheit und Toleranz – jammert aber, wenn sich die Jugend der Welt mal vor dem eigenen Zaun trifft um das Leben zu feiern.

    1. Durch das Wohngebiet kann jeder Mensch gehen und Mitglied in dieser Genossenschaft konnte auch jeder werden. Allerdings gibt es etwa 100 Bewerbungen auf ein frei werdende Wohnung. Es geht auch überhaupt nicht um Menschen, die das Leben feiern, sondern um solche, die sich so verhalten, dass die Polizei einschreitet und es geht um den Müll, die Glasscherben, die die Menschen, die das Leben feiern denen hinterlassen, die anderen Menschen den Dreck und den Müll hinterherräumen müssen, weil sie anders nicht ihren Lebensunterhalt verdienen können. Es geht weiter um die Feiernden, die in das offene Wohngebiet kommen, um zu pinkeln, in Hauseingänge, in dunkle Ecken oder wenn sie es dorthin nicht schaffen in den Naturerlebnisraum kacken, wo Kinder spielen wollen. Sehr illustere Art das Leben zu feiern!

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