NIMBY or not?

Bautzener Brache: „Not in my Backyard“ oder öffentliches Interesse?

Von Ortsunkundigen wird oft vermutet, es seien „nur“ die Anwohner, die sich gegen die Bebauung der Bautzener Brache wenden nach dem Motto „Not in my Backyard“ – NIMBY. Der BUND hat nun auf seinem Blog umweltzoneberlin.de dargestellt, dass es auch ein öffentliches Interesse gibt, die Bautzener Brache von Bebauung freizuhalten und als Grünfläche zu gestalten.

In dem Beitrag von Dr. Andreas Faensen-Thiebes werden vier Gründe aufgeführt, warum die Bautzener Brache besser unbebaut bleiben soll.

  1. Das Defizit an Erholungsflächen, das durch den Zuwachs Wohnungen und den Verlust 4,4 ha Freifläche im Westpark durch den Bau der S21 und der Stammbahn noch verstärkt werden wird,
  2. die Bedeutung der Bautzener Brache für das Stadtklima,
  3. die Bedeutung der Bautzener Brache im Landschaftsprogramm (LaPro),
  4. die Radwegeverbindung zwischen Südkreuz und Potsdamer Platz.

Dr. Andreas Faensen-Thiebes vom BUND wird die vier Gründe, die gegen eine Bebauung der Bautzener Brache sprechen, auf der Einwohnerversammlung erläutern.

Termin Einwohnerversammlung Donnerstag, 28. April, 18.00 – 20.30 h in die Mensa der Havelland Grundschule, Kolonnenstraße 30-30a

Link zum Artikel, hier werden Argumente ausführlich dargestellt:
„Gute Gründe, die Bautzener Brache nicht zu bebauen“ auf umweltzoneberlin.de

 

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