Yorckstraße

Jetzt ist es amtlich: Brücke Nr. 10 wird noch im April eröffnet

Die Proteste und die Berichte in der Presse waren wirkungsvoll. Jetzt ist es amtlich. Nicht in 1 /2 bis 2 Jahren, sondern schon im April 2014 soll die Brücke zwischen Ostpark des Gleisdreiecks und Flaschenhalspark für Fußgänger und Radfahrer eröffnet werden. Interessant ist noch, wie nun der Schwarze Peter zwischen Senat und Bezirk hin- und hergeschoben wird.

Im gestrigen Bericht der RBB-Abendschau macht Staatssekretär Gäbler den Bezirk Tempelhof-Schöneberg für die Situation verantwortlich, dieser habe drei Jahre lang die mit der Bahn ausgehandelte Vereinbarung nicht unterschrieben und sei deswegen verantwortlich für die Verzögerung. Kein Wort über die falsche Einschätzung der Verwaltung, die die völlig intakte Brücke Nr. 10 grundsanieren wollte: Abbauen, Sandstrahlen, Reparieren, dann wieder Einbauen, macht ca. 1 ½ bis 2 Jahre Bauzeit und kostet einige hunderttausend Euros, für jeden Brückensteg. Diese Zeit und diese Kosten haben wir nun für die Brücke Nr. 10 gespart. Wenn die Verwaltung gleich auf die Bürgerinitiativen gehört hätte, dann hätten auch die 50.000.- € für die Gitter an der Yorckstraße gespart werden können.

 Link zum Bericht der Abendschau vom 9.04.14

 

 

 

10 Kommentare zu “Jetzt ist es amtlich: Brücke Nr. 10 wird noch im April eröffnet

  1. Danke auch vielmals!

    Witzig war ja übrigens auch, dass die Einladung zu der dargestellten Begehung zuerst einen Titel hatte, der an die entstandenen Probleme anknüpfte (etwa in der Art: „wir treffen uns, um das entstandene Problem an der Yorkstraße zu besprechen und nach einer Lösung zu suchen“), dann aber ein paar Tage später überklebt wurde und nun den Titel hatte: „wir freuen uns alle über den neuen Flaschenhalspark“!

    deutet das etwa darauf hin, dass es hinter den Kulissen des Märchentheaters unschöne Szenen gab?

  2. Nachdem Tagesspiegel und Abendschau letzte Woche etwas ausführlicher über die gefährliche Situatiuon der Fußgänger und Radfahrer an der Yorckstraße zwischen den Eingängen Gleisdreickpark und Flaschenhalspark berichtet hat, gab es nun gestern am 11. 4. 2014 einen Spaziergang der SPD Bezirksabgeordneten Schöneberg und Kreuzberg.

    Der folgende Beitrag ist kein Parteienbashing. Die Situation hätte unter jeder anderen Partei, mit jedem Parteiabgeordneten anderer Couleur genauso stattgefunden.

    An dem Spaziergang habe ich teilgenommen weil ich in der Kreuzbergstraße nahe Monumentenbrücke wohne und von der Situation unmittelbar betroffen bin. So ist z. B. mein Weg zur U-Bahn Yorckstraße über drei Ampeln oder eine S-Bahnbehelfsbrücke schlicht suboptimal.

    Die knapp 20-minutige Begehung entpuppte sich sofort als Bürgerbeschwichtigungsveranstaltung.
    Die Abgeordneten erzählten, was demnächst alles geändert wird, antworteten aber auf konkretere Nachfragen, dass die Änderungen leider alle von der Verkehrsleitung Berlin genehmigt werden müssten und sie darauf leiderleiderleider keinen Einfluß hätten.

    Zuerst traf man sich an der Ecke Bautzener/ Yorckstraße
    Dort wurde erklärt, dass die Ampelsituation der Fußgänge verbessert wird. Wenn die Kreuzung vollständig erneuert ist, wird auch die Fußgängerampel Bautzener Str./Yorckstr. eingerichtet werden.
    Bis dahin dürfen die Fußgänger weiterhin, wenn sie z. B. vom U-Bahnhof kommen und z. B. zur Bushaltestelle gegenüber gehen wollen, drei Ampeln oder zwei Treppen überwinden.

    Also demnächst.
    Genauer Zeitpunkt steht allerdings nicht fest.
    Eine Baustellenampel kann wegen der finanziellen Notlage, oder weil der Weihnachtsmann erst in 7 Monaten mal wieder vorbeikommt, oder der Osterhase keinen so großen Korb hat, nicht eingerichtet werden, die Ampelschaltung der drei Ampeln kann man auch nicht so richtig ändern, weil das die Verkehrsleitung macht.

    Fazit- oder wie der Berliner sagt: Niete auf dem Gebiete.

    Aus der „Flaschenhalsseite“ bewegte man sich dann langsam bis zum S.-Bahnhofeingang.

    Dort nahm man kurz zur Kenntnis, dass der gegenüberliegende Fußgängerweg entlang des S-Bahnübergangs zum Gleisdreickpark doch nicht so optimal wäre.

    Situation:
    Es handelt sich um eine eigentlich nicht als Fußgängerweg gedachte Lücke zwischen Treppe und Fahrradweg. Durch dieses Nadelöhr zwängen sich auf dem Weg von der S/U-Bahn zum Park Fußgänger, Radfahrer auf dem Fußweg, Familien mit Kinderwägen, Kinder mit Spielgeräten und demnächst wird dort ein Wartenummernautomat aufgestellt um den Durchgang zu regulieren oder so.

    Nein, nätürlich nicht.

    Lt. Aussagen der anwesenden Abgeordneten wird die S-Bahn verlegt, auf die andere Seite und dabei komplett umgebaut und die Zugänge neu gestaltet.
    Hallo?
    S-Bahnhof über der Yorckstraße?
    Umgebaut? Verlegt?
    Hallo?
    Seit wann beschließt das die Bezirksverwaltung?
    Wann soll das stattfinden?
    Warum wurde der S- Bahnhof der Linie 2/Linie 25 gerade saniert?
    Es sollen dann sogar behindertengerechte Zugänge entstehen, so daß das gemeine Volk nicht mehr die vielen Treppen laufen muss.

    Ich glaube, dass diese Aussage ziemlich deutlich von der Sach- und Fachkenntnis der anwesenden „Experten“ zeugt und den Charakter der Veranstaltung als Märchenstunde nochmals herausstellt?
    Eine weitere Erläuterung erübrigt sich hier.

    Meines nicht belegten Halbwissen nach, besteht unter der Yorckstraße eine Verbindung zwischen den Bahnhöfen, die in der Zeit als die S-Bahn von der Reichsbahn betrieben wurde geschlossen wurde.
    Ist das wahr?
    Wenn ja, warum wird die Unterführung nicht genutzt?

    Am Eingang Flaschenhalspark zu dem man sich zügig weiterbewegte, wurde von den anwesenden Politikern darüber diskutiert welche Brücke die Nr. 10 sei.
    Das konnten dann die fachlich kompetenten Anwohner klären. Schließlich hat man als Abgeordeter wenig Zeit sich auf Termine gut vorzubereiten. Wie gut dass es die Bürger gibt.
    Die Brücke soll bis Ende April, das sind noch ungefähr drei Wochen, saniert und begehbar sein. Na denn mal ran…

    Nachfragen ob z.B kurzfristig weitere Brücken, z. b. Museumbahnbrücke, oder weiter östlich liegende Versorgungsbrücke, die auch noch sehr intakt aussieht, geöffnet werden könnten, wurden mit „da haben wir keinen Einfluß“ abgebügelt.
    Mag ja sein, bisher, aber da die Situation nun so ist, wie sie ist, ist es wohl Aufgabe der Abgeordneten sich Einfluß zu verschaffen. Zumindest Gespräche mit Museum und Bahn kann man ja mal zu diesem Thema führen. Evtl. kommt man dann sogar auf eine Lösung?

    Zur Situation an der Yorckstraße zwischen Ostpark und Flaschenhalspark wurde weiter nur immer wieder auf die beiden Ampelübergänge Bautzener und Katzbachstraße hingewiesen.
    Das erfordert von den Fußgängern neben einem Umweg von ca. 400 m zu den beiden Ampelanlagen auch gewisse hellseherische Fähigkeiten. Kommt man. z. B. aus dem Gleisdreieckpark kann man die entfernten Fußgängerampeln nicht sehen.
    Die Ampel Katzbachstr. wollte man bei diesem Spaziergang übrigens nicht in Augenschein nehmen. War dann wohl zu weit….

    Nach längerem Nachbohren über die Wegesituation wurde dann erklärt, dass über eine Verkehrsinsel in der Mitte der Yorckstraße nachgedacht wird.
    Verkehrsinsel?
    Auf der Mitte der Yorckstraße?
    Ist das euer Ernst?

    Situation vor Ort:
    Die ganze Parkanlage ist wie ein durchgehender Weg gestaltet. Will man nicht, dass die Leute die Yorckstraße an dieser Stelle queren, dann bitte, soll man das nicht so bauen und die Wegeführung im Park nicht genau daraufhin lenken.
    Und doch war der Entwurf mit der breiten sich zur Yockstraße absenkenden Furt genau das, was dann den Zuschlag bekam. Optisch weist der Weg nämlich deutlich von der einen Seite auf die andere.
    Ohne darüber nachzudenken, dass dieser Entwurf des Atelier Loidl mit dieser Wegeführung genau dieses Problem hervorruft, und dass darum an dieser Stelle zwingend ein Übergang geschaffen werden muss, oder der Eingang muß umgestaltet werden, um die Passanten von der Querung der Yorckstraße an dieser Stelle wegzuleiten.

    Und die tollen neuen Absperrgitter, sei nochmal gesagt, sind nicht das geeignete Mittel zum Zweck, sondern erhöhen die Unfallgefahr an dieser Stelle nur weiter.

    Vor den Augen der Gruppe wechselten während dieser Zeit mindestens 10 Leute über die dicht befahrene, vierspurige Yorckstraße Immer in gefährlichen Situationen zwischen den rasenden Autos.

    Weiter wurde behauptet Ampeln können da nicht aufgestellt werden, weil sich dann der Verkehr stauen würde.
    Es ist erwiesen, dass sich Verkehr nicht staut, wenn sich alle an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Stauungen entstehen meist durch Gas geben und dann in der nächsten Ampelschlange stehen.
    Die Yorckstraße unter den Brücken, das ist bekannt, ist eine Rennstrecke, die Straße ist ohne Querungen, da kann der Autofahrer mal richtig Gas geben. Dass hier, wie überall in der Stadt 50 km/h gelten, fällt dabei nicht ins Gewicht.
    Dagegen ließe sich leicht was machen, z. B. Einnahmen durch eine Blitzeranlage.
    Wäre ich dafür. Das Ding würde sich innerhalb von 2 Tagen komplett bezahl haben.

    Die Ampelschaltung kann hervorragend in die Schaltungen an der Katzbachstr und der Bautzener integriert werden. Das würde ebenfalls zu einer Geschwindigkeitsreduktion führen, wenn man das als Grüne Welle gestaltet.
    Das ist kein Problem, wird aber zum Problem gemacht bis das erste Kind dort totgefahren wird.
    Dann wird die Ampel kommen, noch bevor das Wort Ampelanlage zu Ende gesprochen ist. Ja, das ist zynisch aber leider wahr. Und das macht mich stinkwütend.

    Nach diesem höchst eindrucksvollen erweiterten Ausgabe von Grimms Märchen bewegte sich der Troß dann Richtung Cafe um sich noch nett zu unterhalten. Darauf hab ich verzichtet und diesen Beitrag geschrieben

    1. @bel
      Vielen Dank für den ausführlichen Bericht, habe die Einladungen zum Rundgang erst gesehen, als es schon vorbei war.

      Zu den S-Bahnplanungen: Die S1 wird ja gerade saniert. Nachdem nun die erste Brücke erneuert wurde, kommt die zweite dran. Bis Ende des Jahres soll das fertig werden. Dass es einen Tunnel geben soll zwischen S1 Yorckstraße/Großgörschen und S2 Yorckstraße/Bautzener, halte ich für sehr unwahrscheinlich und würde auch nichts bringen.

      Richtig ist, dass die Situation bei der S2, insbesondere auf der Nordseite der Yorckstrasse eine Katastrophe ist. Das wissen alle Beteiligten seit Jahren. Nach Öffnung des Parks ist es hier nochmal enger geworden, weil so viele Fußgänger und Radfahrer hier langkommen, in beiden Richtungten.

      Die Planungen für den Umbau des Bahnhofs Yorckstraße der S2/ S25 laufen. Dass die Öffentlichkeit davon noch nichts mitbekommen hat, liegt hauptsächlich daran, dass die Verwaltungen am liebsten alles geklärt haben wollen, bevor sie sich in die Karten schauen lassen.

      Ziel der Planungen ist natürlich auch, die Probleme auf dem nördlichen Bürgersteig zu lösen. Dazu soll die Umsteigemöglichkeit zwischen S2 und U7 neu gestaltet werden. Nach dem jetzigen Planungsstand, soll der Bahnsteig der S2 neu gebaut (und verbreitert) werden, in der Achse des Bahnsteiges sollen die Fahrgäste auf einer Brücke über die Yorckstraße nach Norden kommen. Der Ausgang der U7 wird etwas zurückverlegt auf das nördlich der Yorckstraße gelegene Grundstück des Baumarktes Hellweg. Dort, wo dann die Treppen von der U-Bahn hoch und von der S-Bahn herunterkommen, soll es einen Umsteigeplatz geben, der täglich von mehreren 10.000 Umsteigern zwischen U7 und S2 frequentiert werden wird. Eine der ungelösten Fragen, bzw. die größte Herausforderung ist, dass nach jetziger Planung dieser Umsteigeplatz in einer engen Schlucht zwischen dem von Hellweg hier geplanten Supermarkt (der noch nicht existiert) und der Bahnböschung liegen wird.

      An dieser Stelle wird deutlich, dass die VIVICO (ursprünglich Eisenbahnimmobilienmanagement GmbH) nicht nur Grundstücke verkauft hat, die die Bahn nicht mehr braucht für ihren Betrieb. Eigentlich hatte Eisenbahnneuordnungesetz von 1994 vorgesehen, dass nur Grundstücke privatisiert werden, langfristig nicht mehr für Bahnbetriebszwecke benötigt werden. Am Yorckdreieck hat die VIVICO offensichtlich auch Grundstücke verkauft, die dringend benötigt werden für Bahnbetriebszwecke, hier für das Umsteigen zwischen S-Bahn und U-Bahn. Nun gehört das Grundstück einem Privaten. Bin gespannt, ob und wie das Problem gelöst werden wird.

      Zu den Ampeln: Eine Ampel zwischen den beiden Parkeingängen brauchen wir jetzt, seitdem die Brücke Nr. 10 offen ist, wohl nicht mehr. Aber dass die Ampel an der Ostseite der Bautzener über die Yorck noch nicht funktioniert, ist ein Skandal, ebenso die nächste Fußgängerampel an der Yorckstraße/Katzbachstraße. Da muss man immer dreimal warten, um einmal über die Straße zu kommen.

      1. Hallo Matthias,
        daß wir die Ampel nicht mehr brauchen würden, da bin ich aber ganz anderer Meinung.
        Die Treppen sind nun mal nicht barrierefrei. Zwar ist das für mich nun schon eine Erleichterung, aber als Asthmatiker ist die Treppe rauf & runter immer noch eine Zumutung. Oder stelle dir mal Leute vor, die Kinderwagen schieben…

        Also bitte doch die Ampel da unten an die Yorckstraße.

        Die Situation an der Yorckstraße wird sich, so kann ich es aus deinem Beitrag entnehmen erst mal auf längere Sicht nicht verändern, denn die geplanten Umbaumaßnahmen sind dann gleichzeitig mit dem BER fertig.

        Die“Schlucht“ bei Hellweg hab ich schon gesehen und mich gefragt was das soll. Der Aha-Effekt ist jetzt eingetreten.

        Die „Schlucht“ endet ungefähr da, wo die restaurierte Brücke rüberführen soll. Knickt dann der Weg auf dem Grat da einfach ab, oder gibst es da ’ne Seilbahn runter;-)

        Gruß bel

        1. Hallo bel,
          meinst Du dieselbe Stelle wie Matthias? Ich dachte die Rampen auf beiden Seiten seien barrierefrei? Und wenn man bereits in einem der beiden Parkteile ist, dann braucht man auch keinen Höhenunterschied zu überwinden?
          Gruß
          MCS

          1. Wenn du von der Monumentenbrücke zur U-Bahn Kommst mußt du schon mindestens eine Treppe gehen, oder du gehst natürlich wieder mal 200m Umweg.
            Treppen sind nun mal nicht barreierefrei.
            Und frag mal Fußgänger was sie von Umwegen halten.
            Im Gegensatz zur landläufigen und unerschütterlichen Meinung unter den Verkehrs- und Wegeplanern haben Fußgänger auch nicht unbeschränkt Zeit.

            gruß bel

      2. Noch eine winzige Anmerkung, hatte das überlesen:
        Das mit dem Tunnel hast du falsch verstanden, es soll (?) einen Tunnel zwischen S-Bahn 2/25 und U7 (Unterführung unter der Yorckstr. statt Behelfsbrücke) geben.

        1. Ok, ein Tunnel zwischen U7 und S2/S25 könnte Sinne machen. Ich glaube aber nicht, dass der Tunnel existiert, denn dann wäre vor 25 Jahren nicht diese Behelfsbrücke gebaut worden, über die wir bis heute laufen. Übrigens: als die U7 gebaut wurde, haben die Planer nicht soviel Wert gelegt auf die Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn. Damals in den 1960er Jahren wurden wir in der Grundschule davor gewarnt, mit der S-Bahn zu fahren. „Wer S-Bahn fährt, finanziert Ulbricht.“ hieß es. Denke, dass das damals auch die U-Bahnplaner so gesehen haben.
          Heute wollen wir natürlich die Verknüpfung und da ist es mir lieber, oben mithilfe einer Brücke Yorckstraße zu queren, als unten drunter durch einen Tunnel.

  3. Sehr schön! Danke an alle die sich eingesetzt haben.

    Mann sollte die Pläne für die anderen Brücken vielleicht auch noch überdenken und sie einfach preiswert sanieren. Wenn sie stabil genug sind um nicht abgerissen werden zu müssen sollten sie doch auch Fußgänger und Radfahrer tragen können.

    Es gibt sicher sinnvolle Möglichkeiten das Geld auszugeben. Vielleicht dafür den Radfernweg besser von den Fußgängern zu separieren.

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