Aktion

Bautzener Brache . . . unterm Pflaster liegt der Strand

mit Seil am Hammerstiel einen Kreis gezogen

die Betonversiegelung daneben bis in 7cm Tiefe mit Hammer und Meisel

gelüftet. Käfer irrten blinzelnd im Tageslicht um mich herum.

Das Pflanzenbett 1 meter im Kreis.

Morgen 30aprXIII wird der Sand gesiebt, das ganze harmonisiert.

Tags drauf der Wiesenblumensamen ausgestreut.

Ein Kreis von Kieselsteinen und Betontrümmern aufgeschichtet

daneben als Marker das Friedenszeichen unserer Bewegung.

Liebe Leute ihr seid das Gold der Demokratie

los die Hacke in die Hand

Mitmachen, neue Ideen einbringen.

Die Bäume auf dem Gelände jammern mir die Ohren voll

hoffe daß sich die Blumen verankern und jemanden ins Grübeln bringen

Unser Gebrüder Grimm Park soll gedeihen.

Wieso die Grünen die Scharfrichter spielen  wenn man dem Semer

empfehlen will, daß er uns das Gelände schenken und helfen soll den Park

zu realisieren  ist nicht richtig.

Kontakt: Hans, Email: biochips[at]hotmail.de

Hintergrundinfo: https://gleisdreieck-blog.de/2013/04/20/debatte-um-freihalten-oder-zubauen-der-bautzener-brache/

Veröffentlicht in Bautzener Strasse, Bürgerbeteiligung-???

Hier können Sie Ihre Wertschätzung für den Beitrag zeigen! Durch Klicken des Unterstützen-Buttons gelangen Sie auf die Seite von PayPal.

Wenn Sie gleisdreieck-blog.de kontinuierlich unterstützen wollen, können Sie das mit einer Mitgliedschaft bei STEADY, ab 2,50 €/monatlich.

2 Kommentare zu “Bautzener Brache . . . unterm Pflaster liegt der Strand

  1. Hallo Hans,

    im laufe der letzten Jahrzehnte haben wir ja so manche Löcher im vergessenen Asphalt der fast verlorenenStadt geschaffen, die dann auch Parks oder zumindest Stadtgrün wurden…den Zuzüglern aber nicht nur eine Visitenkarte für lebendiges Berlin, sondern besser gleich eine ideenreiche eigene Beteiligung an den Aufgaben anbieten…

    frohes Schaffen Dir….wir ackern im Norden lG barbara

    es gibt übrigend`s eine Rose, die heißt “Gebrüder Grimm” und wächst in unserm Nachbarschaftslebenlerngartengarten

  2. Sachstand 1.mai 2013
    gestern den Schutt gesiebt rote Fahnen gehisst
    die zuhause ausrangierte Blumenerde verteilt
    Wiesenblumensamen über Kalkstreu
    grünen Kreis neben der Baustelle gezogen soll nur die Grundlage für das archaische
    Friedensymbol sein.
    Noch liegen die Brocken herum
    Die Vögel und S Bahnreisende vom Bahnsteig S 2 S25 schauten zu
    morgen geht es weiter
    Findige die Löcher im Zaun finden werden bald die Pflanzen bewundern
    Ängstliche vom Bahnsteig aus.
    bißchen Unwohlsein,da der Polier vom Wegebau der auch fleißig
    Eichen Haselnußsträucher und unendlich viele Blumen angeflanzt hat
    erzählte daß bei ihm 40meter weiter häufige der Kampfmittelräumdienst
    Granaten entsorgt hat.
    jetzt nochmal zu den Grünen Fröschen
    da hat ja einer bei ihrer öffentlichen Fraktionsisitzung angemerkt
    “keiner will vor seinem Haus Neubauten haben und woanders sei ihm das
    egal.Der freundlich Hinweis unserer Goldkinder,daß man ja dem Semer ein Bezirksgrundstücktausch anbieten könne wurde ignoriert.
    Die Parlamentarier gramgebeugt vor Verantwortung haben überhaupt noch nicht bemerkt,daß die Haie deshalb so scharf auf die Grenzbereiche unseres wilden Biotop´s mit den jetzigen kultivierten Ruten sind,weil das hübsche Werbeargumente für deren gesichtslosen Betonklötze sind.
    Auch daß die Umgebungssituation was Elektro Gas Wasser Abwasser Kommunikationsleitungen geschweige denn eine Fernheizung völlig ignorieren.
    Auch Kneipen fehlen.Hat jemand mal die leeren Läden in der Katzbachstraße
    gesehen .Außer dem Caminiti alles traurug
    und wie war das vor 20Jahren lebendig Postfiliale Kneipen echte Läden usw.
    Keine Schweinestall lidel´s und aldi´s

    Noch zum Zuzug
    wer hat denn die Grundlagen für ein lebendiges Wohnen Arbeiten und Leben
    verbockt.
    Sparen ja doch was ist mit den riesigen Ausgaben für z.B Schönefeld.Wo ist war die
    parlamentarische Kontrolle.Alle Politiker welche immer gar nichts dafür können
    daß nun gerade Sie nichts für irgendwas können.
    Zuzug ja doch gebt den Leuten die kommen wollen auch eine echte Visitenkarte für ein lebendiges Berlin

    hans

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert