Von Norbert Rheinlaender
Die Umweltbewegung braucht ihre Filme, um angesichts des Klimawandels auf die Veränderungen und Auswirkungen unseres Lebenswandels die Öffentlichkeit aufzuklären.
Dazu gut geeignet ist das 8. Filmfestival „Green me“, das am Wochenende 24./25. Januar 2015 am Potsdamer Platz im Kino CinemaXX (südlich der Potsdamer Straße) stattfindet.
Special Topic 2015, das diesjähriges Hauptthema ist:
Essen ist eine soziale Angelegenheit. Essen teilen bedeutet, einander gewogen zu sein, das Leben zu teilen, die Seele zu streicheln.
Das Thema Soil – Soul – Food eignet sich als Brückenschlag von “Mutter Erde” (Soil) zu unseren Lebensmitteln (Food) und reduziert dabei nicht auf Agrarwirtschaft und Ökologie, sondern beleuchtet auch den emotionalen Aspekt dieses empfindlichen Netzwerks (Soul).
Derzeit nicht nur, weil die brennenden Fragen der Bodenzerstörung mit der Erkenntnis, dass wir alle vom Boden leben, an Aktualität und leider auch Brisanz zunimmt, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass für das Jahr 2015 die UNO das “Year of the Soil” ausgerufen hat.
Da wir uns mit unserm „kleinen“ Park innerhalb eines großen Themas engagieren, können wir hier den Rahmen und den Stellenwert erkennen, wie weit die Umweltschäden bereits fortgeschritten sind und wie beste Beispiele zum Klimawandel aussehen können.
Gönn’ dir ein paar schöne Stunden, geh’ in’s Kino! – hieß in den 60ger Jahren ein Slogan, der heute noch aktuell ist!
Siehe: http://www.greenme.de/green-me-filmfestival.html
Das Programm als PDF-Dokument: http://www.greenme.de/presse.html?file=datei/download/panels-8-green-me-filmfestival/Paneluebersicht_8.Green_Me_Filmfestival.pdf