Kleine Anfrage im Abgeordnetenhaus
Wie gelingt der ökologische Ausgleich
durch neue Versiegelung?
Unter dieser Überschrift hat der Abgeordnete Stefan Ziller (Bündnis 90/Die Grünen) im Oktober eine kleine Anfrage an den Senat gestellt. Hintergund der Frage waren die Planungen für den Westpark, indem eine 6000 m² multifunktionale Platzfläche vorgesehen ist, die mit Asphalt und Tartan versiegelt werden soll. Weiterlesen »
Sport auf dem Gleisdreieck
Angstmache und Verunsicherung statt unvoreingenommener Prüfung
Das turbulente Planungsforum vom 5. 11. 2009, auf dem der Entwurf für den westlichen Teil des Gleisdreiecks vorgestellt wurde, liegt nun schon ein paar Tage zurück. Schöneberger Norden und Landwehrkanalblog haben dankenswerterweise ausführlich darüber berichtet. Auch darüber, dass im Grunde alle Planungen noch in der Luft hängen. Denn auf der Veranstaltung wurde deutlich, daß die Planer von Senat, Grün Berlin und Atelier Loidl in ihrer bisherigen Arbeit das ungelöste Problem des Sports einfach nicht behandelt haben. Warum eigentlich nicht? Weiterlesen »
Kritik an den Planungen für den Westpark
Seit Anfang 2007 gibt es die sogenannte „Projektbegleitende Arbeitsgruppe Gleisdreieck“, in der Vertreter der Senatsverwaltung, von Grün Berlin, der Bezirke, der Landschaftsarchitekten Loidl und gewählte Anwohnervertreter regelmäßig tagen, um die Planungen für den Park auf dem Gleisdreieck voranzutreiben. Einmal im Monat treffen sich die gewählten Anwohnervertreter mit interessierten Anwohnern auf der sogenannten Initiativenplattform, um ihre Arbeit dort rückzukoppeln. Am 7. 10. 2009 fand wieder eine Sitzung dieser Initiativenplattform statt. Anwesend waren ca. 25 Personen - darunter viele Kleingärtner - , die sich gut drei Stunden intensiv mit den Planungen für den „Westpark“, also den Potsdamer Güterbahnhof auseinandersetzten. Weiterlesen »
Müssen Anwohner für den Park bezahlen?
Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtes müssen die Anlieger des Winterfeldplatzes insgesamt 1,7 Mio. € für die Anlage des Parks an der Gleditschstraße bezahlen. Grundlage ist das sogenannte Erschließungsbeitragsgesetz. Betroffen sind Eigentümer in 200 m Umkreis des Platzes. Gilt das auch für das Gleisdreieck? „Vielleicht sollte man besser umziehen“ schrieb Frank in einem Kommentar auf diesen Seiten. Weiterlesen »
Trauerfeier fürs Gleisdreieck
Unter diesem Titel gibt es einen lesenswerten Bericht über das “Senatsfest” am vergangenen Samstag im Landwehrkanal-Blog
Selfstorage an der Bautzener Straße:
Irrtum, temporäres Gebäude oder Fake?
Die Infoveranstaltung der Anwohner zum geplanten Selfstorage an der Bautzener Straße am 17.09.09 war überaus gut besucht. Die Anwesenden waren sich einig in ihrer Ablehnung des 85 m langen Riegels. Klar wurde auch der Wunsch vorgetragen, dass die Brachfläche an der Bautzener Straße als öffentliche Grünanlage genutzt und mit dem entstehenden Gleisdreieck-Park verknüpft werden soll. Inzwischen sind auch Zweifel aufgekommen, ob die Planungen für das Selfstorage tatsächlich ernstgemeint sind. Weiterlesen »
Wie Grün Berlin Werbung macht
Neugierig? - Kreativität und Aktion - Entspannung - Natur erleben - Mitten in der Stadt. Das sind die Schlagworte, mit denen die Grün Berlin GmbH Werbung macht für ihre Arbeit auf dem Gleisdreieck. Sowohl auf großen Tafeln, die auf der Kreuzberger Seite des Parks aufgestellt wurden, als auch im Internet. Jeder der schönen Begriffe ist mit einem Bild verbunden. Was sagen die Bilder ? Weiterlesen »
“Trauern um einen verlorenen Ort”
Das ist eine Überschrift aus der Pressemitteilung der Aktionsgemeinschaft Gleisdreieck. Anlaß war die heutige Pressekonferenz der Senatsverwaltung, auf der der Beginn der landschaftsgärtnerischen Arbeiten für den Park gefeiert wurde.



