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	<description>Informationen und Meinungen rund ums Berliner Gleisdreieck</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:05:36 +0000</pubDate>
	
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		<title>Neuer Plan für den Westpark</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/08/24/neuer-plan-fur-den-westpark/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bautzener Strasse]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung?]]></category>

		<category><![CDATA[Gärten]]></category>

		<category><![CDATA[Potsdamer Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[In fünf intensiven Sitzungen seit April diesen Jahres wurde in der projektbegleitenden Arbeitsgruppe der Plan für den Potsdamer Güterbahnhof, den westlichen Teil des Gleisdreiecks überarbeitet. Mit dabei waren die Vertreter der Senatsverwaltung, der Grün Berlin GmbH, die Landschaftsarchitekten des Atelier Loidl, Vertreter der Bezirke F&#8217;Hain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg, die gewählten Anwohnervertreterinnen, Vertreter der beiden Quartiersräte Magdeburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In fünf intensiven Sitzungen seit April diesen Jahres wurde in der projektbegleitenden Arbeitsgruppe der Plan für den Potsdamer Güterbahnhof, den westlichen Teil des Gleisdreiecks überarbeitet. Mit dabei waren die Vertreter der Senatsverwaltung, der Grün Berlin GmbH, die Landschaftsarchitekten des Atelier Loidl, Vertreter der Bezirke F&#8217;Hain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg, die gewählten Anwohnervertreterinnen, Vertreter der beiden Quartiersräte Magdeburger Platz und Schöneberger Norden und ein externer Moderator, Herr Seebauer vom Büro Swup.<br />
Der neue Plan für den Westpark unterscheidet sich stark von dem Entwurf, der im letzten Jahr im November auf dem Planungsforum in der Elisabeth-Klinik vorgestellt wurde. Die Architekten vom Atelier Loidl haben in den neuen Plan die wesentlichen Änderungswünsche und Anregungen aller Beteiligten eingearbeitet und ein sinnvolles Ganzes daraus entwickelt. Hier ist der neue Plan:<br />
<span id="more-1531"></span></p>
<div id="attachment_1533" class="wp-caption alignnone" style="width: 327px"><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/plan-stand-18-08-2010.jpg"><img class="size-full wp-image-1533" title="plan-stand-18-08-2010" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/plan-stand-18-08-2010.jpg" alt="Der aktuelle Plan für den Westpark, Stand 18. 08. 2010" width="317" height="776" /></a><p class="wp-caption-text">Der aktuelle Plan für den Westpark, Stand 18. 08. 2010</p></div>
<h3>Die wichtigsten Änderungen gegenüber dem alten Plan</h3>
<ul>
<li>Der alte Plan ging im Süden nur bis zu Hochbahnlinie der U2. Die Bürgerinitiativen hatten das Ausblenden des südlichen Bereichs immer als Politik des „weißen Flecks“ kritisiert. Dank der Arbeit des Runden Tisch des Bezirks F&#8217;Hain-Kreuzberg (Siehe <a href="http://gleisdreieck-blog.de/2010/05/20/sicherung-der-kleingarten-alternativen-fur-den-fusball-im-yorckdreieck-und-auf-dem-tempelhofer-feld/">Sicherung der Kleingärten, Alternativen für den Fußball im Yorckdreieck und auf dem Tempelhofer Feld, 26. 05. 2010</a>), der im Frühjahr diesen Jahres eine Lösung für die Problematik Sport /Kleingärten gefunden hat, war der Weg frei, erstmals einen Plan für den gesamten Westpark zu entwickeln. Damit sind sind auch die wichtigen Verbindungen des Parks zum Bautzener Kiez und zur Schöneberger Schleife über die Wannseebahn Teil der Planung. Wie genau die Verbindung Richtung Bautzener Kiez ausgestaltet wird, das muss noch präzisiert werden – auch in Zusammenhang mit den Planungen für das Hellweg-Projekt im Yorckdreieck. Die Finanzierung für den südlich der U2 liegenden Teil des Parks muss ebenfalls noch geklärt werden.</li>
<li>Die Schöneberger Wiese, die in der Mitte des Westparks liegt, ist nun im Bereich zwischen den beiden Hochbahnen der U1 und U2 schmaler geworden, reicht dafür aber weiter nach Süden unter der U2 hindurch. Der die Wiese im Westen begrenzende Hauptweg aus Asphalt verläuft nun genau auf dem vorhandenen Fahrweg der ehemaligen Baulogistik. Der Gehölzstreifen aus Ölweiden, Pappeln und Robinien, der diesen Weg von den westlichen liegenden Kleingärten trennt, bleibt erhalten. Er wird lediglich etwas ausgelichtet, um Durchblicke zu schaffen. Während nach dem ursprünglichen Entwurf rund 50 Bäume hätten gefällt werden müssen, sind es nach den neuen Planungen nur noch sieben.</li>
<li>Die große Wiese wird östlich und westlich von einem Parkrahmen begleitet, der im Norden ganz schmal und dann nach Süden hin immer breiter wird. Der Parkrahmen ist von Bäumen bestanden. Unter den Bäumen finden sich unterschiedliche Nutzungen: Promenaden, Pflanzflächen, Spielangebote für alle Generationen und schließlich die Kleingärten im westlichen Teil. Im östlichen Parkrahmen befindet sich am Tunnelmund eine Sitzstufenanlage aus Holz mit Sandstrand und Bäumen. Hier könnte ein Treffpunkt zum Chillen in der Abendsonne entstehen. Etwas weiter südlich der U2 ist ein Hundespielplatz vorgeschlagen, zwischen U2 und dem heutigen Parkplatz des Beachvolleyballs entlang der Fernbahn.</li>
<li>Die Kleingärten bleiben vollständig erhalten und werden in den Park integriert. Ein wichtiges Element dieser Integration wird der Marktplatz sein, der als Treffpunkt für Kleingärtner und Anwohner dienen soll. Gegenüber der früheren Planung wurde der Marktplatz etwas verkleinert. Für den Marktplatz wird eine natürliche Öffnung in der vorhandenen Vegetation genutzt. Am langen Tag der Stadtnatur in diesem Sommer hat der Marktplatz schon ganz gut funktioniert mit Essen, Musik und vielen Gästen. Das Birkenwäldchen südlich des Marktplatzes bleibt erhalten, die verwilderte Fläche nördlich wird „Naturspielplatz“. Richtung Kurfürstenstraße folgt dann ein klassischer Spielplatz. Die Wege innerhalb der Kleingärten sollen auf das notwendige Maß zurückgebaut werden. So ergeben sich hier zahlreiche Möglichkeiten für öffentliche Gärten und Nutzungen. Die weiterführende Arbeitsgruppe „Gärten in den Gärten“ wird noch eine Menge zu tun haben, dies alles im Detail zu planen.</li>
<li>Ein wichtiger Kritikpunkt in der Vergangenheit war die starke Versiegelung durch den multifunktionalen Platz unter der Hochbahnlinie U1 in Nähe des U-Bahnhofes Gleisdreieck. Hier befindet sich ein Rettungsplatz und die Notzugänge zum Eisenbahntunnel sowie ein BVG-Transformatorenhäuschen. Gleichzeitig verlaufen über diesen Platz sehr wichtige Fahrradverbindungen in Ost-West-Richtung (U-Bahnhof Gleisdreieck, Schöneberger, Luckenwalder Straße östlich und Pohl-, Kurfürsten-, Lützowstraße westlich) sowie in Nord-Süd-Richtung (Potsdamer Platz und Landwehrkanal im Norden und Verbindungen zum Ostpark und zur Yorckstraße und Schöneberger Schleife im Süden). In der alten Planung sollten sich die aus vielen Richtungen kommenden Fahrradfahrer auf der vollständig asphaltierten Platzfläche frei ihre Route suchen. Gleichzeitig sollte die Fläche auch für Spiel und Sport genutzt werden. Konflikte zwischen Fahrradfahrern einerseits und Sportlern und Spielern andererseits waren so vorprogrammiert. Dieser Platz ist nun neu gestaltet worden. Der neue Entwurf trennt die beiden Funktionen Spiel/Sport und Verkehr. Die Verbindungen für Fahrradfahrer werden gebündelt auf Asphaltwegen. Die zwischen diesen Wegen liegenden Spielflächen bekommen einen Kunststoffbelag. Bei der Gestaltung der Spielflächen sind die Ergebnisse eines Workshops mit Jugendlichen eingeflossen: Der Plan weist hier u. a. Flächen für Trampolin, Labyrinth, Zahlenspiele und Basketball aus. „Fußball“ kann an dieser Stelle nicht gespielt werden. Das ist aber auf der großen Wiese möglich. Zusätzlich gibt es am südlichen Ende der Schöneberger Wiese (zwischen Beachvolleyballplatz und Kleingärten) einen Bolzplatz mit Ballfangzäunen.</li>
<li>Der angrenzende Eventplatz, wird nun „Kiezfestplatz“ genannt. Er bleibt unversiegelt und soll als „Königskerzenfeld“ gestaltet werden. Die daran anschließende Wiese auf dem Tunnelmund bleibt eine Wiese. Am oberen Ende der Tunnelrampe wird es eine befestigte Fläche geben, die Trampelfade, die dorthin führen, werden ebenfalls befestigt.</li>
<li>Gegenüber dem früherem Entwurf ist die Versiegelung reduziert worden: In der Flächenbilanz des Parks wird die gesamte Parkfläche mit 151.000 m² angegeben, davon sollen 115.310 m², also 76% unbefestigt bleiben, während 35.995 m² (24 %) befestigt werden. Die befestigten Flächen unterteilen sich in Asphalt, Beton, Kunststoff und wassergebundene Flächen (die genauen Zahlen sind auf Seite 14 des Protokolls zu finden.)</li>
<li>Auch wenn der neue Plan wesentlich mehr Rücksicht nimmt auf vorhandene Vegetation, wird es nicht ohne Eingriffe gehen. Allerdings geht es bei diesen Eingriffen um eine sehr junge Vegetation, die maximal 10 bis 12 Jahre alt ist. Die Situation ist also nicht vergleichbar mit den Flächen im Ostpark an der Möckernstraße, wo durch die Parkplanung 120 Jahre alte Eisenbahnrelikte und eine über mehrere Jahrzehnte gewachsene Vegetation in großen Teilen plattgemacht wurden. Auf dem Potsdamer Güterbahnhof hat dies in den 90er Jahren schon die Baulogistik für den Potsdamer Platz bewirkt. Die historischen Strukturen, beispielsweise der große Lokschuppen, die Ladestraßen und Gleise und der grüne Wildwuchs wurden hier zwischen 1992 und 1998 fast komplett abgeräumt. Lediglich in Randbereichen sind noch Reste älterer Vegetation zu finden. Nach dem Ende der Baulogistik 1998 - die Arbeiten am Tunnel und der Eisenbahnstrecke dauerten noch ein paar Jahre länger - haben sich natürlich im Bereich der großen Wiese und an der Tunnelrampe neue Vegetationen entwickelt. An der Tunnelrampe ist dies ein Gehölzstreifen auf einem aufgeschütteten Wall, der beim Abriss der früheren Logistikstraße entstand. Darauf sind Birken, Robinien und sogar ein kleines Apfelbäumchen zu finden. Es tut weh, sich vorzustellen, dass dies verschwinden soll, aber es gibt hierzu keine praktikable Alternative. Die lockere, aber Richtung Rampe teilweise schroff abfallende Anhäufung ist nicht standfest. Ähnlich ist es im Bereich der großen Wiese. Dort, wo die Baulogistikgleise herausgerissen wurden, haben sich auf dem Schotter  zahlreiche kleine Ölweiden angesiedelt, die meisten sind sicher nicht älter als drei bis vier Jahre. Die weite Fläche ist mit einer sehr kargen Krautschicht bewachsen. Besonders im Winter bilden sich hier riesige Pfützen. Das Wasser versickert nicht, da der Untergrund durch die Baulogistik und die frühere Eisenbahnnutzung hoch verdichtet ist. Um hier eine von vielen Besuchern benutzbare Wiese herzustellen, braucht es einen neuen Bodenaufbau, für den diese junge Vegetation weichen muss.</li>
<li>Südlich der großen Wiese und südlich des Beachvolleyball befindet sich eine dieser Flächen, auf denen die Baulogistik etwas übrig gelassen hat. Teilweise wurden hier die Schienen herausgerissen, teilweise sind sie auch noch vorhanden. Zu den alten Pflanzen haben sich in den letzten Jahren nun neue gesellt.Wenn es noch eine Fläche gibt auf dem Potsdamer Güterbahnhof, die den alten Charme der ungeplanten Oase versprüht, dann ist das hier zu finden. Als „Ruderalwiese“ sollen diese Flächen nun erhalten bleiben. Bravo!</li>
</ul>
<p>Im letzten Jahr habe ich einen Beitrag geschrieben, in dem ich den damaligen Plan für den Westpark scharf kritisierte. Siehe <a href="http://gleisdreieck-blog.de/2009/09/11/atelier-loidl-planen-wie-im-spiel/">Atelier Loidl: Planen wie im Spiel, September 2009</a>. Vielleicht bin ich damals in meinen Formulierungen zu weit gegangen, weil ich den Eindruck hatte, dass das Atelier Loidl kein Interesse am Erhalt von vorhandenem Grün und überhaupt an den vorhandenen Strukturen hatte. Inhaltlich ist meine damalige Kritik am Plan in die Diskussionen in der projektbeleitende AG eingeflossen und wurde im hohen Umfang berücksichtigt. Entgegen aller Skepsis zeigt der neue Plan, dass es den Architekten möglich war, vorhandene Natur und alte Strukturen des Geländes sinnvoll in den Entwurf zum Westpark mit zu integrieren.</p>
<p><a title="Ergebnisprotokoll PAG 18. 08. 2010" href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/ergebnisprotokoll-pag-stand-18-08-2010.pdf" target="_blank">Ergebnisprotokoll Projektbegleitende Arbeitsgruppe, Stand 18. 08. 2010</a></p>
<p><a title="Pressemitteilung der Proejektbegleitenden AG, 18. 08. 2010" href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_1008/nachricht4003.html" target="_blank">Link zu gemeinsamen Presserklärung der Projektbegleitenden Arbeitsgruppe vom 18. 08. 2010<br />
</a></p>
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		<title>Kreuzberger Horn online</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/08/11/kreuzberger-horn-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anhalter Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Gentrification]]></category>

		<category><![CDATA[Kreuzberger Horn]]></category>

		<category><![CDATA[Möckernstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[ Seit mehr als 10 Jahren erscheint die Kiezzeitung &#8220;Kreuzberger Horn&#8221;, seit Mitte der 90er Jahre gibt es das Hornstraßenfest und und die Kiezwoche mit vielen Kulturveranstaltungen, alles ehrenamtlich und  ohne Förderung auf die Beine gestellt. Und nun ist das &#8220;Kreuzberger Horn&#8221; endlich auch online: http://kreuzberger-horn.blogspot.com/
Herzlichen Glückwunsch!
Zur Zeit wird die Kiezwoche 2010 vorbereitet.
 Die Kiezwoche  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Kreuzberger Horn" src="http://1.bp.blogspot.com/_s6oKvnD_0JA/S9BvYHDSfBI/AAAAAAAAAAU/67s6y8CP_LI/S220/kr_horn_nr_12.jpg" alt="" width="152" height="220" /> Seit mehr als 10 Jahren erscheint die Kiezzeitung &#8220;Kreuzberger Horn&#8221;, seit Mitte der 90er Jahre gibt es das Hornstraßenfest und und die Kiezwoche mit vielen Kulturveranstaltungen, alles ehrenamtlich und  ohne Förderung auf die Beine gestellt. Und nun ist das &#8220;Kreuzberger Horn&#8221; endlich auch online: <a title="Kreuzberger Horn" href="http://kreuzberger-horn.blogspot.com/" target="_blank">http://kreuzberger-horn.blogspot.com/</a></p>
<p>Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Zur Zeit wird die Kiezwoche 2010 vorbereitet.</p>
<p><span id="more-1516"></span> Die Kiezwoche  beginnt mit der Ausstellung  ‘Künstler im Kiez&#8221; am Freitag, den 27. 08. in einem &#8220;Zwischennutzungsraum&#8221; ,  wo ist noch unklar.  Lassen wir uns überraschen. Dann gibt es eine Woche lang Musik, Filme, Führungen, Ausstellungen an verschiedenen Orten im Quartier. Das gesamte Programm findet sich natürlich auf der neuen Internetseite des Kreuzberger Horns. Eine Veranstaltung möchte ich doch besonders hervorheben: Am Dienstag 31. August um 19 Uhr im Rathaus Kreuzberg in der  Yorckstraße geht es um die sich abzeichnende &#8220;Gentrifizierung&#8221; im westlichen Teil von Kreuzberg. Im Kreuzberger Horn wird die Veranstaltung so angekündigt:</p>
<blockquote><p>Größere öffentliche  Veranstaltung:  Wohnsituation und Veränderungen der  Mieterzusammensetzung  (insbes. ‘Gentrifizierung’) im westlichen Teil von Kreuzberg in  Zusammenarbeit mit der  ‘Mietergemeinschaft’ (Möckernstr.) mit  verschiedenen Experten wie Andréj Holm, Joachim Oellerich und Vertretern  der Kommunalpolitik auf dem Podium Einladung auch von  Kommunalpolitikern. Im zweiten Teil dieser Veranstaltung speziell:  Wohngenossenschaften im westlichen Kreuzbergs mit Schwerpunkt: ’Neues  vom Genossenschaftsprojekt  Möckernkiez e.V.’</p></blockquote>
<p>Die Kiezwoche endet dann am Samstag, den 4. September mit dem traditionellen Kiezfest in der Hornstraße: mit Infoständen, gutem Essen und Trinken, guter Musik und hoffentlich gutem Wetter.</p>
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		</item>
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		<title>Wechsel der Perspektive</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/07/17/wechsel-der-perspektive/</link>
		<comments>http://gleisdreieck-blog.de/2010/07/17/wechsel-der-perspektive/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anhalter Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Gärten]]></category>

		<category><![CDATA[Möckernstraße]]></category>

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		<category><![CDATA[Yorckdreieck]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin-Gleisdreieck von Simon Huhn
Berlin-Gleisdreieck nennt Simon Huhn sein Bild. Eine U-Bahn – könnte eigentlich überall sein – aber die Details in den Spiegelungen sind ortsspezifisch. Es ist eine neue Perspektive auf einen vertrauten Ort. Mehr Bilder von Simon Huhn auf seiner Website www.simonhuhn.de/ und zur Zeit im Restaurant &#8220;Dwin&#8221;, in der Uhlandstraße 157, Berlin-Wilmersdorf. 
Perspektivwechsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 525px"><img title="Berlin-Gleisdreieck von Simon Huhn" src="http://img.seenby.de/user/simon-huhn/img/w1024/xFQw6xBRC1jAu+jLNDQULDXvz44cUCqApvYbYAEUU6nZXWx0L5oeInNW99PlzG9l.jpg" alt="Berlin-Gleisdreieck von Simon Huhn" width="515" height="344" /><p class="wp-caption-text">Berlin-Gleisdreieck von Simon Huhn</p></div>
<p>Berlin-Gleisdreieck nennt Simon Huhn sein Bild. Eine U-Bahn – könnte eigentlich überall sein – aber die Details in den Spiegelungen sind ortsspezifisch. Es ist eine neue Perspektive auf einen vertrauten Ort. Mehr Bilder von Simon Huhn auf seiner Website <a title="Website Simon Huhn" href="http://www.simonhuhn.de/ " target="_blank">www.simonhuhn.de/</a> und zur Zeit im Restaurant <a title="Restaurant DWIN" href="http://www.dwin.de/" target="_blank">&#8220;Dwin&#8221;</a>, in der Uhlandstraße 157, Berlin-Wilmersdorf. <span id="more-1499"></span></p>
<p><strong>Perspektivwechsel zwei </strong></p>
<p>Jahrelang gab es vom Gleisdreieck hauptsächlich Hiobsbotschaften zu vermelden: der städtebauliche Vertrag, der zu viele Bauflächen einräumte, die schmerzhaften Verluste an historischen Spuren und wildem Grün auf dem Anhalter Güterbahnhof entlang der Möckernstaße durch eine zu wenig auf den Ort eingehende Parkplanung, die schlecht funktionierende Bürgerbeteiligung, die Streitereien innerhalb der Bürgerinitiativen, die schließlich zur Auflösung der Parkgenossenschaft Gleisdreieck führten.</p>
<p><strong>Doch nun ändert sich die Perspektive: es  gibt Erfolge zu vermelden.</strong></p>
<p>Vor wenigen Wochen wurden die Kleingärten auf dem Potsdamer Güterbahnhof gesichert. Nun heißt es nicht mehr Kleingärten oder Sport, sondern Kleingärten und Sport. Das ist das Ergebnis der Arbeit des Runden Tisches, den Bürgermeister Schulz einberufen hatte. Für den Sport ist eine Lösung vorgeschlagen, die mich erinnert an den Slogan zwischen „Biotop und Technotop“, unter dem ich ab Ende der 90er Jahre viele Stadtführungen übers Gleisdreieck durchgeführt habe. Doch damit die Technotop-Lösung mit dem <a title="Fußballplatz auf dem Dach" href="http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/29/baumarkt-fusballplatz-discounter-und-die-brucke-nr-5-als-luftnummer/" target="_self">Fußballplatz auf dem Dach des Baumarktes im Yorckdreieck</a> tatsächlich zustande kommt, muss noch viel getan werden -  von allen Beteiligten.</p>
<p>Die Planungen für den Westpark (Potsdamer Güterbahnhof) haben sich in dieser Zeit sehr positiv verändert. Das Wegenetz respektiert nun die vorhandene Vegetation. Die Kleingartenkolonie wird Teil des „Parkrahmens“ und wendet sich den Parkbesuchern zu mit einem Marktplatz. Der „weise Fleck“, die Fläche südlich der Hochbahnlinie 2, die bei früheren Parkplanungen immer ausgeblendet wurde, wird nun auch als Teil des Parkes gesehen. Damit bekommt der Gleisdreieck-Park Verbindungen nach Süden zum Wegenetz der Schöneberger Schleife und zum Kiez an der Bautzener Straße.</p>
<p>Noch ein Erfolg: Die <a title="Möckernkiez" href="http://www.moeckernkiez.de/" target="_blank">Initiative Möckernkiez</a> hat die 8 Millionen Euro für den Kauf des Baufeldes auf dem Anhalter Güterbahnhof nun zusammengesammelt. Statt seelenloser Investorenarchitektur bekommt der Park eine kleine Idealstadt 50+ als Nachbarn. Ökologisch, barrierefrei, vielfältig, aber leider nicht für jeden erschwinglich und deswegen getragen von der Generation 50+. Trotzdem. Es ist beeindruckend, was die Initiative Möckernkiez auf die Beine gestellt hat und zu sehen, wie viele Menschen sich engagieren, um nicht nur das eigene Zuhause, sondern auch die gemeinsame Nachbarschaft zu gestalten. Der <a title="Städtebaulicher Entwurf Möckernkiez" href="http://www.moeckernkiez.de/fileadmin/media/Bilder/Entwurf_Juni_2010.jpg" target="_blank">städtebauliche Entwurf für den Möckernkiez</a> ist bisher das sichtbarste Ergebnis dieses Engagements. Er wurde in mehreren Planungsworkshops mit vielen Beteiligten entwickelt, die sich natürlich aus ihrer Sicht, aus der Sicht der zukünftigen Bewohner des Möckernkiezes eingebracht haben. Was bisher nicht eingebracht wurde in den Entwurf, das ist die Sicht der zukünftigen Parknutzer. Ich hoffe, dass der Entwurf in diesem Sinne noch weiterentwickelt wird und an der Schnittstelle zwischen Park und Möckernkiez in der Bebauung öffentliche Nutzungen angesiedelt werden können: z. B. ein Café, ein Zeitungskiosk, das Jugendzentrum.</p>
<p>Wenn ich in den nächsten Tagen Kommentare nicht kurzfristig freischalte oder Emails liegen lasse, bitte ich um euer Verständnis: ich bin irgendwo anders, offline, im Urlaub.</p>
<p>Matthias Bauer</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief von zwei Sport-Präsidenten an Bürgermeister Schulz</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/07/03/offener-brief-von-zwei-sport-prasidenten-an-burgermeister-schulz/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 10:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gärten]]></category>

		<category><![CDATA[Potsdamer Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwerwiegende Vorwürfe machen Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes, und Bernd Schultz, Präsident des Berliner Fußballverbandes, dem Friedrichshain-Kreuzberger Bürgermeister Franz Schulz in einem offenen Brief. Bürgermeister Schulz grenze aus, bediene Einzelinteressen und missachte den Anspruch junger Menschen an der Teilhabe von sportlichen Bewegungsaktivitäten. Die Interessen von 60 Parzelleninhabern würden ihm mehr bedeuten, als das Wohl vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwerwiegende Vorwürfe machen Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes, und Bernd Schultz, Präsident des Berliner Fußballverbandes, dem Friedrichshain-Kreuzberger Bürgermeister Franz Schulz in einem offenen Brief. Bürgermeister Schulz grenze aus, bediene Einzelinteressen und missachte den Anspruch junger Menschen an der Teilhabe von sportlichen Bewegungsaktivitäten. Die Interessen von 60 Parzelleninhabern würden ihm mehr bedeuten, als das Wohl vieler Kinder und Jugendlicher im Bezirk. Anlass dieser Vorwürfe ist ein Beschluss  am Mittwoch den 28. 06.10 in der BVV F&#8217;Hain-Kreuzberg. Mit diesem Beschluss hatte die BVV gegen die Stimmen von SPD die Sicherung der Kleingärten auf dem Potsdamer Güterbahnhof beschlossen sowie Alternativen für den Sport im Yorckdreieck und auf dem Tempelhofer Feld vorgeschlagen. Bedeutet das, dass kein Sport im zukünftigen Gleisdreieck-Park stattfindet?<span id="more-1473"></span></p>
<p>Nein! Der Landessportbund (LSB) hat offensichtlich immer noch nicht mitbekommen, dass der frühere Potsdamer Güterbahnhof, der Gleisdreieck-Westpark ein veritabler Sportpark wird:</p>
<ul>
<li>Heute schon befinden sich südlich der Hochbahnlinie U2 ca. 17.000 m² Beachvolleyball</li>
<li>Südlich des Beachvolleyballs sieht die aktuelle Planung des Ateliers Loidl einen 20 m x 40 m großen Bolzplatz vor.</li>
<li>Nördlich des Beachvolleyballs beginnen die Schöneberger Wiesen, die sich bis zum Landwehrkanal erstrecken und die mit einem strapazierfähigen Rasen ausgestattet werden, auf dem Kicken, Frisbee spielen, Federball und vieles mehr möglich ist.</li>
<li>In der Nähe des U-Bhf.-Gleisdreieck wird es eine multifunktionale Spielfläche geben für Basketball, Trampolinspringen und weitere Trendsportarten.</li>
<li>Im Parkrahmen werden Flächen für Boule entstehen sowie Tischtennistische und Fitnessgeräte installiert werden.</li>
<li>Die Hauptwege werden asphaltiert sein, damit Fahrradfahrer und Skater rollen können.</li>
<li>Jogger werden wassergebundene Wege finden, auch innerhalb der Kleingartenkolonie, die Teil des Parkes werden wird.</li>
</ul>
<p>Halt, das ist ja alles kein Vereinssport! wird der LSB einwenden. Aber es wurde auch an den Vereinssport gedacht:</p>
<ul>
<li>Einen wettkampfgerechten Fußballplatz, den UEFA-Normen entsprechend, wird es in unmittelbarer Nähe zum Westpark im Yorckdreieck auf dem Dach des Baumarktes Hellweg geben.</li>
<li>Und es wird 4 bis 6 wettkampfgerechte Fußballplätze auf dem Tempelhofer Feld geben. Das hat Frau Profé, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, auf der Sitzung des Runden Tisches Sport/Kleingärten/Gleisdreieck am 29. 01. 2010 zugesagt. Die Senatsverwaltung sei diesbezüglich mit Türkiyemspor im Gespräch.</li>
</ul>
<p>Die Zusage für Tempelhof  ist ein Erfolg der Arbeit des Runden Tisches. Der Landessportbund war bei allen Sitzungen dieses Runden Tisches vertreten, war bei allen Verfahrensschritten beteiligt. Das Ergebnis der Arbeit am Runden Tisch kann sich sehen lassen und wurde mit großer Mehrheit von der BVV F&#8217;Hain-Kreuzberg angenommen. Von daher ist die im offenen Brief der Sportpräsidenten  formulierte Kritik völlig unverständlich.</p>
<p>Der Runde Tisch hat sich sehr ernsthaft und intensiv mit den räumlichen Möglichkeiten für den Vereinssport im zukünftigen Gleisdreieck-Park beschäftigt. Dabei stellte sich heraus, dass die Fläche zwischen den beiden Hochbahnen U1 und U2 auf dem Potsdamer Güterbahnhof die einzige gewesen wäre, die rein physisch und vom Planungsrecht her geeignet gewesen wäre, einen wettkampfgerechten Fußballplatz aufzunehmen. Der Standort wurde jedoch von der Senatsverwaltung und von vielen Anwohnern abgelehnt. Unter diesem Druck wurde schließlich die Zusage der Senatsverwaltung für das Tempelhofer Feld erreicht.</p>
<p>Am Ende des offenen Briefes schreiben die Präsidenten Böger und Schultz, Bürgermeister Schulz sei dem Auftrag, einen Kompromiss zu finden, nicht gerecht geworden und sie unterstellen: „Ein Kompromiss war womöglich auch nicht das Ziel.“  Aber sie führen nicht aus, wie dieser Kompromiss  hätte aussehen können. Diese Antwort bleiben die Präsidenten schuldig, genauso wie die Vertreter des Landessportbundes, die auf allen Sitzungen des Runden Tisches dabei waren. Sie hätten dort Vorschläge für diesen Kompromiss einbringen können. Haben sie aber nicht.</p>
<p>In dem offenen Brief jedoch unterstellen Böger und Schultz, wenn man die Kleingärten plattgemacht hätte, hätte dort genügend Sport realisiert werden können. Es sei aus  heutiger Sicht eine falsche Entscheidung gewesen, die Fläche C (das ist die Fläche südlich der Hochbahnlinie U2) im Rahmen des landschaftsplanerischen Ideenwettbewerbs auszuklammern, schreiben sie. Hier sind die beiden Präsidenten von ihren Mitarbeitern völlig falsch informiert worden. Auch darüber wurde am Runden Tisch ausführlich gesprochen. Beim landschaftsplanerischen Wettbewerb im Jahr 2006 war die Fläche C  nicht ausgeklammert. Die Auslobung des Wettbewerbs forderte von den teilnehmenden Landschaftsarchitekten, hier zwei wettkampfgerechte Sportplätze unterzubringen. In den Ausschreibungsunterlagen war die Kleingartenkolonie schon ausradiert. Kein einziger der 86 Teilnehmer des Wettbewerbs hat jedoch die Sportflächen dort im gewünschten Umfang eingezeichnet. Nicht wegen der Kleingärten, sondern einfach, weil dies auf der Fläche, einem spitzwinklig zulaufendem Dreieck, nicht möglich war.  Dass die Verwaltung trotzdem an dem nicht geeigneten Standort festhielt, war ein großer Fehler. So dauerte es noch bis zum Frühjahr 2008, als die 5,5 Mio. € aus der überbezirklichen Dringlichkeitsliste für die Realisierung des Sports zur Verfügung gestellt wurden. Nun stellte sich heraus, dass dort nicht zwei, sondern nur ein wettkampfgerechter Fußballplatz hinpasst, dass dieser Platz zu nahe an der benachbarten Bebauung gewesen wäre (im Bebauungsplanverfahren wurde dort ein  Lärmabstand von 120 m festgelegt) und dass die Achse des Generalszugs, die  für eine Wegeverbindung freigehalten werden soll, blockiert worden wäre. Als es klar wurde, dass der Standort nicht funktioniert, hat Bürgermeister Schulz dann den Runden Tisch eingerichtet, dessen Arbeitsergebnis nun im Bezirk zur Abstimmung vorlag.</p>
<p>Es gibt eine zweite schlimme Fehlinformation im offenen Brief von Böger und Schultz. Sie schreiben, dass für den Erwerb der 4 ha großen  Fläche C  (Potsdamer Güterbahnhof südlich der U2), die das Land Berlin gegen die Fläche im Yorckdreieck, wo die Araltankstelle liegt, getauscht hat, Berlin zusätzlich einen Wertausgleich von 1,3 Mio. € habe leisten müssen. Geld, das nun allein den Kleingärtnern zugute käme. Auch hier sind die beiden Sport-Präsidenten von ihren Mitarbeitern falsch informiert worden. Am Runden Tisch wurde über den Flächentausch ausführlich gesprochen. Dabei wurde festgestellt, das kein Geld geflossen ist, sondern dass es sich um einen wertgleichen Tausch gehandelt hat. Außerdem belegen die Gärten nur rund die Hälfte der 4 Hektar großen Fläche.</p>
<p>Dass Gefährliche an dieser Fehlinformation ist, dass damit in der Presse eine Neiddiskussion gegen die Kleingärtner angezettelt wird. „Am Gleisdreieck streiten Kleingärtner mit Sportlern“ titelte die Morgenpost am 1. Juli 2010 auf Basis des offenen Briefes. Zurück zu alten Feindbildern, ist die Parole. Da kann man sich bequem aufregen, das ist  immer einfacher, als  konstruktiv an Lösungen zu arbeiten. Und als Sündenböcke, die vom Versagen des Landessportbundes ablenken, taugen die Kleingärtner allemal. Übrigens, vielleicht beruhigt es ein wenig die beiden Präsidenten Böger und Schultz: für die Realisierung des Hellwegbaumarktes mit dem Fußballplatz auf dem Dach müssen auch eine Handvoll Kleingärten aufgegeben werden, die sich am Rand des Baugrundstücks Yorckdreieck befinden.</p>
<p>Im Wortlaut:</p>
<ul>
<li><a title="offener-brief-lsb-250610" href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/offener-brief-lsb-250610.pdf" target="_blank">Offener Brief des Landessportbundes vom 25.06.10, Faksimilie</a></li>
</ul>
<p>Von der BVV am 29. 06. 2010 beschlossene Drucksache:</p>
<ul>
<li><a title="Drucksache Nr. DS/0667/III des Bezirksamtes  F'hain-Kreuzberg" href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/ds0667_vzk_sportflaechen_gleisdreieck_mit_anlagen.pdf" target="_blank">Link zur Drucksache Nr. DS/0667/III </a></li>
</ul>
<p>Ältere Beiträge zum Thema:</p>
<ul>
<li><a title="http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/24/kleingarten-gerettet-%E2%80%93-sport-statt-eigernordwand/" href="http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/24/kleingarten-gerettet-%E2%80%93-sport-statt-eigernordwand/" target="_self">24. 06. 2010:  Kleingärten gerettet - Sport statt Eigernordwand</a></li>
<li><a title="Wettkampfgerechter Sport auf dem Tempelhofer Feld,  informeller Sport auf dem Gleisdreieck" href="../../2010/04/15/wettkampfgerechter-sport-auf-dem-tempelhofer-feld-informeller-sport-auf-dem-gleisdreieck/" target="_self">15. 04. 2010:  Wettkampfgerechter Sport auf dem  Tempelhofer Feld, informeller Sport auf dem Gleisdreieck</a></li>
<li><a title=" Türkiyemspor bekommt Fussballplätze auf dem Tempelhofer  Feld" href="../../2010/02/02/turkiyemspor-bekommt-fussballplatze-auf-dem-tempelhofer-feld/" target="_self">02. 02. 2010:   Türkiyemspor bekommt Fussballplätze auf  dem Tempelhofer Feld</a></li>
<li><a title="Kein Fußball im Gleisdreieck-Park?" href="../../2009/12/17/kein-fusball-im-gleisdreieck-park/" target="_self">17. 12. 2009:  Kein Fußball im Gleisdreieck-Park?</a></li>
<li><a title="Angstmache und Verunsicherung statt unvoreingenommener  Prüfung" href="../../2009/11/23/angstmache-und-verunsicherung-statt-unvoreingenommener-prufung/" target="_self">23. 11. 2009:  Angstmache und Verunsicherung statt  unvoreingenommener Prüfung</a></li>
<li><a title="Obst auf den Tisch" href="../../2009/09/10/obst-auf-den-tisch/" target="_self">10. 09. 2009: Obst auf den Tisch</a></li>
<li><a title="Nützt die Öffnung des Tempelhofer Feldes dem  Gleisdreieck?" href="../../2009/09/04/nutzt-die-offnung-des-tempelhofer-feldes-dem-gleisdreieck/" target="_self">04. 09. 2009:  Nützt die Öffnung des Tempelhofer Feldes  dem Gleisdreieck?</a></li>
<li><a title="Erste Sitzung der Arbeitsgruppe Sport und Gärten" href="../../2009/06/01/erste-sitzung-der-arbeitsgruppe-sport-und-garten/" target="_self">01. 06. 2009:  Erste Sitzung der Arbeitsgruppe Sport und  Gärten</a></li>
<li><a title="Türkiyemspor weiter haymatloz?" href="../../2009/05/05/turkiyemspor-weiter-haymatloz/" target="_self">05. 05. 2009:  Türkiyemspor weiter haymatloz?</a></li>
<li><a title="Schulz macht Rückzieher" href="../../2009/04/23/schulz-macht-ruckzieher/" target="_self">23. 04. 2009:  Schulz macht Rückzieher</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gleisdreieck-blog.de/2010/07/03/offener-brief-von-zwei-sport-prasidenten-an-burgermeister-schulz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Baumarkt, Fußballplatz, Discounter und die Brücke Nr. 5 als Luftnummer</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/29/baumarkt-fusballplatz-discounter-und-die-brucke-nr-5-als-luftnummer/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<category><![CDATA[Yorckdreieck]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun liegen erstmals Pläne vor, die zeigen, wie der Hellweg-Baumarkt mit dem Fußballplatz auf dem Dach in das Yorckdreieck passt. Der Baumarkt belegt eine trapezförmige Fläche auf der Westseite des Dreiecks. Der Sportplatz auf dem Dach mit den Abmessungen 45 m x 90 m liegt an der nördlichen Spitze des Grundstücks. 

Kommentierter Lageplan des Hellweg-Projekts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun liegen erstmals Pläne vor, die zeigen, wie der Hellweg-Baumarkt mit dem Fußballplatz auf dem Dach in das Yorckdreieck passt. Der Baumarkt belegt eine trapezförmige Fläche auf der Westseite des Dreiecks. Der Sportplatz auf dem Dach mit den Abmessungen 45 m x 90 m liegt an der nördlichen Spitze des Grundstücks. <span id="more-1456"></span><br />
<a title="Lageplan Yorckdreieck als PDF-Dokument" href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/hellweg-yorckdreieck-kommentiert-290610.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1457" title="lageplan-yorckdreieck" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/lageplan-yorckdreieck.jpg" alt="lageplan-yorckdreieck" width="480" height="332" /></a><br />
<a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/hellweg-yorckdreieck-kommentiert-290610.pdf">Kommentierter Lageplan des Hellweg-Projekts im Yorckdreieck, PDF-Dokument</a><br />
Südöstlich vor dem Gebäude des Baumarktes liegen 296 Parkplätze für die Kunden mit einer Einfahrt von der Yorckstraße auf Höhe der Bautzener Straße. Die Zulieferung soll über die nordwestliche Seite erfolgen durch einen Graben zwischen Baumarkt und der vorhandenen Trasse der S-Bahnlinie 1.  An der südöstlichen Spitze des Dreiecks ist ein  kleineres Gebäude platziert, das im Plan als Discounter bezeichnet wird. Dieses Gebäude liegt auf der Fläche, die heute noch den höheren Teil des Yorckdreiecks bildet. Die ganze, knapp 300 lange, 40 m tiefe östliche Flanke des Baugrundstücks (im Plan mit der grünen gestrichelten, Linie markiert) liegt ca. 4 bis 5 m höher als das Niveau der Yorckstraße und soll  abgegraben werden, um genügend Platz für Baumarkt und Parkplätze zu schaffen.<br />
Hier entsteht folgendes Problem: Von der Brachfläche an der Bautzener Straße führt eine der alten Yorckbrücken auf das heute noch höhergelegene Niveau des Baugrundstücks „Yorckdreieck“. Es handelt sich um die Brücke Nr. 5 der Dresdner Bahn, die älteste noch erhaltene Brücke  an der Yorckstraße. Sie ist die einzige noch existierende Brücke aus der ersten Brückengeneration von 1883, die sich durch ihre Konstruktionsweise von den später entstandenen Brücken unterscheidet. (Diagonalen steifen die Unterseite aus, später wurden sogenannte Buckelbleche dafür verwendet. Siehe Foto weiter unten.)<br />
Die „Brücke Nr. 5“ steht unter Denkmalschutz, das nördliche Widerlager mit der dazugehörigen Stützwand ebenfalls. Dieses nördliche Widerlager ist aber auf dem Plan für Hellweg nicht mehr zu finden.  Auf dem Plan endet die Brücke quasi als Luftnummer.<br />
Bisher war geplant, die Brücke Nr. 5 mit Mitteln des Stadtumbau West instandzusetzen, und dann als Fußgänger- und Fahrradfahrerüberweg zu nutzen, um den Kiez an der Bautzener Straße mit dem Gleisdreieckpark zu verbinden. Im Bebauungsplanverfahren wird es hoffentlich möglich sein, hier anstelle der Luftnummer eine bessere Lösung zu finden. Zwei Alternativen sind denkbar:</p>
<ul>
<li>Ein Teil der Böschung bleibt erhalten, um den über die Brücke führenden Weg auf die östlich anschließende Restfläche zwischen Yorckdreieck zu zukünftiger S-Bahnlinie S21 zu  führen.</li>
<li>Das Gebäude des Discounters wird anders platziert in der Art, dass der über die Brücke kommende Weg über das Dach des Discounters auf die östlich anschließende Fläche führt.</li>
</ul>
<h3>Nun zu den positiven Aspekten der Planung:</h3>
<ul>
<li>Bürgermeister Schulz hat in der Sitzung im Ausschuss Stadtplanung des Bezirks F&#8217;hain-Kreuzberg am 23. 06. 10 das entscheidende Argument genannt: „Eiger-Nordwand“. Der Flächennutzungsplan sagt Kerngebiet, der städtebauliche Vertrag mit der VIVICO gibt eine <a title="Wikipedia GFZ" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschossfl%C3%A4chenzahl#_Geschossfl.C3.A4chenzahl_.28GFZ.29" target="_blank">Geschossflächenzahl (GFZ)</a> von 4 und eine<a title="Wikipedia GRZ" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundfl%C3%A4chenzahl#Grundfl.C3.A4chenzahl_.28GRZ.29" target="_blank"> Grundflächenzahl (GRZ)</a> von 1 vor. Das bedeutet, baurechtlich wäre hier eine „Eiger-Nordwand“ möglich, die den zukünftigen Gleisdreieck-Park von Süden aus verschatten würde. Sichtbeziehungen vom Park nach Süden, z. B. Richtung Gasometer würden zugebaut.  Ein Hochhaus an dieser Stelle würde zudem die über das Gleisdreieck verlaufende Lüftungsbahn weiter einschränken und damit stadtklimatisch sehr negative Auswirkungen haben. Nun soll stattdessen eine eingeschossige, ca. 8 bis 10 m hohe Halle gebaut werden, die vom Park aus kaum gesehen werden wird. Der Park befindet sich auf einem ca. 4 bis 5 m über dem normalen Straßenniveau erhöhtem Plateau. Unmittelbar nördlich des Yorckdreiecks befindet sich im Park nochmals eine Erhebung um weitere 2 bis 3 m. (Dort wo sich heute der Parkplatz des Beachvolleyballs befindet). Aufgrund dieser unterschiedlichen Höhen wird das Gebäude des Baumarkts nur von wenigen Stellen im Park gesehen werden.</li>
<li>Die Sportplätze sind auf dem Grundstück so angeordnet, dass sie den maximalen Abstand zu den Häusern im Süden zur Yorckstraße und im Westen zur Bülowstraße haben. Dieser Sportplatz wird  eine bezirkliche Einrichtung sein, er ist wichtig für einen Stadtteil wie Schöneberg Nord, in dem Fußball die Sportart Nr. 1 unter den Jugendlichen ist. Die Lage auf dem Dach ist eine sehr attraktive.  Ein direkter Anschluss an den zukünftigen Westpark des Gleisdreiecks ist möglich. Und dieser Sportplatz hilft mit, die seit Mitte der 90er Jahren ungelöste Frage „Sport oder Kleingärten“ positiv zu lösen: „Sport und Kleingärten“.</li>
<li>Wer beobachtet, welche Bauprojekte im Windschatten des Gleisdreieck-Parks entstehen, z. B die  Projekte der Baugruppen an der Dennewitz- und der Flottwellstraße im Westen, an der Möckernstraße im Osten und an der Monumentenstraße im Süden des Parks, muss befürchten, dass von Gleisdreieck-Park eine gentrifizierende Wirkung ausgeht.  Die Aufwertung, die durch den Park entsteht, könnte dazu  führten, dass ein  Teil der Anwohner durch steigende Mieten verdrängt wird. Das Baumarkt-Projekt von Hellweg wird genau diese Wirkung nicht haben.</li>
</ul>
<div id="attachment_1458" class="wp-caption alignnone" style="width: 482px"><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/bruecke-nr-5.jpg"><img class="size-full wp-image-1458" title="bruecke-nr-5" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/bruecke-nr-5.jpg" alt="Brücke Nr. 5 der Dresdener Bahnh, die älteste der Yorckbrücken aus dem Jahr 1883" width="472" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Brücke Nr. 5 der Dresdener Bahn, die älteste noch vorhandene der Yorckbrücken aus dem Jahr 1883</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleingärten im Festsaal Kreuzberg</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/25/kleingarten-im-festsaal-kreuzberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 07:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gärten]]></category>

		<category><![CDATA[Potsdamer Güterbahnhof]]></category>

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		<description><![CDATA[ Durch die aktuelle Entscheidung im Bezirksamt ist der &#8220;Gartenmord&#8221; kein Thema mehr, trotzdem sehr sehens- und hörenswert der Auftritt von Klaus Trappmann beim Pecha Kucha Berlin am 12. Juni 2010 im Festsaal Kreuzberg über die &#8220;. . .  einzigste Kleingartenkolonie in Kreuzberg, die verwunschenste, die sympathischste, die wildeste und vielleicht die verrückteste Kleingartenkolonie  im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/keingmfs.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1443" title="keingmfs" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/keingmfs.jpg" alt="keingmfs" width="116" height="168" /></a> Durch die aktuelle Entscheidung im Bezirksamt ist der &#8220;Gartenmord&#8221; kein Thema mehr, trotzdem sehr sehens- und hörenswert der Auftritt von Klaus Trappmann beim Pecha Kucha Berlin am 12. Juni 2010 im Festsaal Kreuzberg über die &#8220;. . .  einzigste Kleingartenkolonie in Kreuzberg, die verwunschenste, die sympathischste, die wildeste und vielleicht die verrückteste Kleingartenkolonie  im Zentrum . . .&#8221;</p>
<p><a title="K. Trappmann beim Pecha Kucha" href="http://pechakucha.de/webplayer/PK_19/12_KlausTrappmann.html" target="_blank">Link zum Beitrag von Klaus Trappmann</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleingärten gerettet – Sport statt Eiger-Nordwand</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/24/kleingarten-gerettet-%e2%80%93-sport-statt-eigernordwand/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 06:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gärten]]></category>

		<category><![CDATA[Potsdamer Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<category><![CDATA[Yorckdreieck]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großer Mehrheit haben die Ausschüsse Stadtplanung, Sport und Umwelt in ihrer gemeinsamen Sitzung am Mittwoch, den 23. 06.  für die Beschlussvorlage des Bezirksbürgermeisters zum Thema Sport/Kleingärten/Gleisdreieck gestimmt. Damit sind die Kleingärten gesichert. Für den Sport wird als Alternative vorgeschlagen das Yorckdreieck -  dort soll ein Sportplatz auf dem Dach eines Baumarktes errichtet werden - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Mehrheit haben die Ausschüsse Stadtplanung, Sport und Umwelt in ihrer gemeinsamen Sitzung am Mittwoch, den 23. 06.  für die <a title="Drucksache Nr. DS/0667/III des Bezirksamtes F'hain-Kreuzberg" href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/ds0667_vzk_sportflaechen_gleisdreieck_mit_anlagen.pdf" target="_blank">Beschlussvorlage des Bezirksbürgermeisters zum Thema Sport/Kleingärten/Gleisdreieck</a> gestimmt. Damit sind die Kleingärten gesichert. Für den Sport wird als Alternative vorgeschlagen das Yorckdreieck -  dort soll ein Sportplatz auf dem Dach eines Baumarktes errichtet werden - und das Tempelhofer Feld. Für das Tempelhofer Feld hatte die Senatsverwaltung zugesichert, dass dort 4 – 6 wettkampfgerechte Sportplätze entstehen werden. Die Abgeordneten der Grünen, der Linken und der CDU stimmten für die Beschlussvorlage, die der SPD und der FDP dagegen.<span id="more-1432"></span><br />
In der Diskussion betonte Bezirksbügermeister Schulz die großen Chancen, dies sich nun ergeben. Statt eines Hochhauses, dass baurechtlich im Yorckdreieck möglich wäre und dann wie eine „Eiger Nordwand“ den zukünftigen Gleisdreieck-Park verschatten würde, würde dort nur eine niedrige Bebauung enstehen, die stadtklimatisch vorteilhaft sei und die für den Park wichtige Sichtachsen freihalte. Der Sportplatz auf dem Dach entstehe ohne weitere Belastungen der bezirklichen Kasse. Dies sei sehr wichtig angesichts der angespannten Haushaltlage.</p>
<p>Klaus Trappmann von der Kleingartenanlage POG betonte die sachliche Atmosphäre in den Sitzungen des Runden Tisches, die schließlich zu dieser Beschlussvorlage geführt hat. Damit habe die Politik Großes geleistet. In einem scheinbar unlösbaren Konflikt seien doch Lösungen für die  verschiedenen Seiten  gefunden worden.</p>
<p>Herr Hahn vom Landesportbund (LSB) sah das anders. Aus seiner Sicht sei es am Runden Tisch von vornherein abgemacht gewesen, dass der Sport rausgedrängt werden solle. Er vermisse einen Kompromiss, in dem auch die Kleingärtner etwas geben müßten. Die Sportplätze auf dem Tempelhofer Feld seien keine echte Alternative, ihre Finanzierung nicht gesichert. Ähnlich argumentierten Verteter der SPD. Auch sie unterstellten, der Runde Tisch habe nicht wirklich nach einem Kompromiss gesucht.</p>
<p><strong>Kommentar: </strong>Beide, der LSB und die SPD waren ja beim Runden Tisch dabei. Die SPD mit ihrer Sportstadträtin Frau Klebba, später mit  Dr. Jan Stöß, ihrem Nachfolger als Sportstadtrat. Der Runde Tisch hat sich sehr ernsthaft mit den räumlichen Alternativen für den Sport auf dem Gleisdreieck auseinandergesetzt. Dabei hatte sich der Standort zwischen den beiden Hochbahnen der U1 und der U2 auf dem Postdamer Güternbahnhof als der einzig machbare herausgestellt. Doch dieser Standort stieß auf heftigen Widerstand bei der Senatsverwaltung und bei vielen Anwohner, die Bürgerinitiative Aktionsgemeinschaft Gleisdreieck hat sich darüber defacto gespalten. Wenn nun LSB und SPD die fehlende Kompromissbereitschaft einfordern, wo waren denn ihre Vorschläge für diese Kompromisse am Runden Tisch? Es gab keine solchen Vorschläge.  Nun im Nachhinein Forderungen aufzustellen, ohne sich über deren Realisierbarkeit Gedanken zu machen, das ist keine konstruktive Politik.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berlin Fashion Week auf dem Potsdamer Güterbahnhof</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/23/berlin-fashion-week-auf-dem-potsdamer-guterbahnhof/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Potsdamer Güterbahnhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Berlin Fashion Week werden  in den nächsten Tagen - vom 23. 06. 10 bis 16. 07. 10 -   auf der ehemaligen Golffläche auf dem Potsdamer Güterbahnhof  zwei Zelte und  Verkehrsflächen aufgebaut.  Die Grün Berlin GmbH hat die Mitglieder der Projektbegleitenden Arbeitsgruppe gebeten zu kommunizieren, dass dies nicht der Beginn von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a title="Berlin Fashion Week" href="http://www.fashion-week-berlin.com/de/" target="_blank">Berlin Fashion Week</a> werden  in den nächsten Tagen - vom 23. 06. 10 bis 16. 07. 10 -   auf der ehemaligen Golffläche auf dem Potsdamer Güterbahnhof  zwei Zelte und  Verkehrsflächen aufgebaut.  Die Grün Berlin GmbH hat die Mitglieder der Projektbegleitenden Arbeitsgruppe gebeten zu kommunizieren, dass dies nicht der Beginn von Bauarbeiten für den Park ist , sondern nur eine tempäre Nutzung.<span id="more-1430"></span></p>
<div id="attachment_1448" class="wp-caption alignnone" style="width: 491px"><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/aluplatten-260610.jpg"><img class="size-full wp-image-1448" title="aluplatten-260610" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/aluplatten-260610.jpg" alt="Aluplatten statt Wiese" width="481" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Aluplatten statt Wiese, Foto vom Samstag, den 26. 06. 2010</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Langer Tag der Stadtnatur am Gleisdreieck</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/16/langer-tag-der-stadtnatur-am-gleisdreieck-2/</link>
		<comments>http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/16/langer-tag-der-stadtnatur-am-gleisdreieck-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anhalter Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Bautzener Strasse]]></category>

		<category><![CDATA[Flaschenhals]]></category>

		<category><![CDATA[Potsdamer Güterbahnhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind alle Veranstaltungen zusammengestellt, die sich am Langen Tag der Stadtnatur mit dem Gleisdreieck beschäftigen. Die meisten Veranstaltungen sind organisiert von der Grün Berlin GmbH, die für die großen Naturzerstörungen der letzten Jahre  auf dem Anhalter Güterbahnhof verantwortlich ist. &#8220;City-Park&#8221; nennt die Grün den Park nun in ihrem neuesten Flyer.  Zur Erinnerung: letztes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind alle Veranstaltungen zusammengestellt, die sich am Langen Tag der Stadtnatur mit dem Gleisdreieck beschäftigen. Die meisten Veranstaltungen sind organisiert von der Grün Berlin GmbH, die für die großen Naturzerstörungen der letzten Jahre  auf dem Anhalter Güterbahnhof verantwortlich ist. &#8220;City-Park&#8221; nennt die Grün den Park nun in ihrem neuesten Flyer.  <span id="more-1405"></span>Zur Erinnerung: letztes Jahr war noch von &#8220;Central Park&#8221; die Rede, davor versuchte  es die Senatsverwaltung mit dem Begriff  &#8220;Volkspark Gleisdreieck&#8221;.</p>
<p>Dass es mal Bürgerinititiven waren, die die Parkidee hatten und gegen die Autobahnpläne durchsetzten, davon wird die Rede sein auf der Fahrradtour &#8220;<a title="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=1146" href="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=1146" target="_blank">Die Grüntangente lebt! Radtour vom Natur-Park zum  Gleisdreieck&#8221;.</a> Da kommt auch noch das Wort &#8220;Naturpark&#8221; vor, dass die Macher am Gleisdreieck am liebsten nicht mehr hören würden.</p>
<p>Nun die Veranstaltungen am &#8220;Langen Tag der Stadtnatur&#8221; am kommenden Samstag und Sonntag.</p>
<h3><a title="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=2108" href="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=2108" target="_blank">Berlins neuer City-Park,  Ausstellung im Infopoint des  Gleisdreiecks</a></h3>
<ul>
<li>Samstag 16:00 bis 18:00 Uhr (2108),<br />
Sonntag 12:00 bis 17:00 Uhr (2109)</li>
<li>Treffpunkt: Möckernstr./Tempelhofer Ufer, am Ende der Ladestr.  hinter dem Spectrum des Deutschen Technikmuseums Berlin  (ausgeschildert), Anfahrt: U Möckernbrücke, Veranstalter: Grün Berlin  GmbH, Leitung: Regina Krokowski</li>
<li>Eine der letzten großen innerstädtischen Brachflächen Berlins wird  derzeit zum zeitgenössischen Park mit vielfältigen Angeboten für  Erholung, Freizeit, Sport, Spiel und Bewegung entwickelt. Vorhandene  Gehölzbestände und Einzelbäume bilden die landschaftliche Kulisse für  die zentralen, weitläufigen Rasenflächen. Einige Relikte der Bahnära und  der ehemaligen Stadtwildnis werden erhalten und in das Parkkonzept  integriert. Besuchen Sie die Ausstellung am Infopoint und lernen Sie die  Parkplanung, die ökologischen Besonderheiten und die verschiedenen  Projekte kennen. Unsere Mitarbeiter beantworten gern Ihre Fragen zum  aktuellen Planungs- und Baufortschritt.</li>
</ul>
<h3><a title="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=1858" href="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=1858" target="_blank">Das Gleisdreieck als neuer Bestandteil des Nord-Süd-Grünzuges Grüne Verbindungen in der Stadt</a></h3>
<ul>
<li>Samstag 16:00 bis 19:00 Uhr (1858)</li>
<li>Treffpunkt: Möckernstr./Tempelhofer Ufer, am Ende der Ladestr. hinter dem Spectrum des Deutschen Technikmuseums Berlin (ausgeschildert), Anfahrt: U Möckernbrücke, Veranstalter: Grün Berlin GmbH</li>
<li>Der Park auf dem Gleisdreieck ist ein zentraler Bestandteil des Nord-Süd-Grünzuges, der sich vom<br />
Spreebogen-Park bis zum Natur-Park Schöneberger Südgelände erstreckt. Wandern Sie mit uns vom Gleisdreieck über die Yorckbrücken durch den sogenannten &#8220;Flaschenhals&#8221; bis zum &#8220;Stadtbalkon&#8221; an der Kreuzbergstraße, von wo aus sich weite Ausblicke in die Stadtlandschaft ergeben. Auf dem Rückweg besuchen wir Berlins ersten Naturerfahrungsraum und den interkulturellen Rosenduftgarten des Vereins Süd-Ost e.V.</li>
</ul>
<h3><a title="Rosenduftgarten" href="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=2264+" target="_blank">Führung durch den Interkulturellen Rosenduftgarten</a></h3>
<ul>
<li>Sonntag 12:00 bis 18:00 Uhr (2264), Treffpunkt: Möckernstr. 44, Interkultureller Rosenduftgarten, Eingang von der Möckernstr. Nahe, Hornstr., auf dem Gelände des Gleisdreiecks, Anfahrt: S/U Yorckstr, U Möckernstr.</li>
<li>Veranstalter: südost Europa Kultur e.V. - Interkultureller Rosenduftgarten, Leitung: Begzada Alatovic</li>
<li>Ein Gerucherlebnis der besonderen Art erwartet Sie im Interkulturellen Rosenduftgarten. Auf der Kräuterspirale wachsen verschiedene Arten von Gewürzkräutern, deren Aroma sich im Garten verbreitet. Neben den Kräutern werden auch besondere Nutzpflanzen angebaut, beispielsweise die Okraschote, eine alte Gemüsepflanze, die bereits seit mehr als 3.000 Jahren kultiviert wird. Bewundern Sie diesen duftenden Garten bei Getränken, Kuchen oder etwas Salzigem.</li>
</ul>
<h3><a title="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=2107" href="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=2107" target="_blank">Schaustellenführung, Vom Güterbahnhof zur &#8220;grünen Pause&#8221; in der Stadt</a></h3>
<ul>
<li>Sonntag 12:00 bis 15:00 Uhr (2107) Treffpunkt: Möckernstr./Tempelhofer Ufer, +am Ende der Ladestr. hinter dem Spectrum des Deutschen Technikmuseums Berlin (ausgeschildert)</li>
<li>Anfahrt: U Möckernbrücke, Veranstalter: Grün Berlin GmbH, Leitung: Regina Krokowski</li>
<li>In der ca. dreistündigen Veranstaltung lernen Sie die Geschichte und die Planungen für den Park kennen. Erleben Sie die beeindruckende Weite der Rasenflächen auf dem Plateau und als Kontrast die Wildheit des &#8220;Wäldchen&#8221;. Besuchen Sie den interkulturellen Rosenduftgarten oder Berlins ersten Naturerfahrungsraum. Auf verborgenen Pfaden geht es weiter in den Westpark. Von hier aus haben Sie einen beeindruckenden Blick auf das moderne Berlin. Sie erfahren mehr über das Pilotprojekt &#8220;Garten im Garten&#8221;, das eine der ältesten Kleingartenanlagen Berlins in den neuen Park integrieren will. Ein kleiner Markt mit Produkten der Kleingärtner und ein Imbiss laden auf dem zukünftigen Marktplatz ein.</li>
</ul>
<h3><a title="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=1146" href="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=1146" target="_blank">Die Grüntangente lebt! Radtour vom Natur-Park zum Gleisdreieck</a></h3>
<ul>
<li>Sonntag 13:00 bis 18:00 Uhr (1146), Anmeldung erforderlich, Tel: (030) 2639 4141</li>
<li>Treffpunkt: Südausgang S-Bahnhof Priesterweg, Eingang Natur-Park Südgelände, Anfahrt: S Priesterweg, Bus X76, M76, 170, 246, Veranstalter: Bürgerinitiative Südgelände, Leitung: Hans-Jürgen Lausch, Christian Schmidt-Hermsdorf</li>
<li>Bitte mitbringen: Fahrrad, Taschenlampe, gutes Schuhwerk Bei Regen: Schirm, Charme und Mütze (ohne Fahrrad)</li>
<li>Nach einem Schnupper-Rundgang durch den Natur-Park Südgelände begeben wir uns per Rad auf die Trasse der künftigen Grüntangente, die Teil des Fernradweges Leipzig-Berlin werden soll. Unsere Tour führt entlang des &#8220;Flaschenhalses&#8221; über die wildbewachsenen Yorckbrücken (hier zu Fuß und auf eigene Gefahr) und &#8220;Florians Garten&#8221; (hier Erholungspause) bis zum Gleisdreieck, wo wir uns über die begonnene Parkgestaltung informieren. Während der Exkursion erfahren Sie zudem so manches Interessante über die Preußische Militär-Eisenbahn und die Nazi-Pläne einer Großen Achse für die &#8220;Welthauptstadt Germania&#8221;. Bei Regen machen wir die Tour mit alternativer Route zu Fuß</li>
<li>(im Zweifelsfall Tel. 216 18 57).</li>
</ul>
<h3><a title="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=1957" href="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=1957" target="_blank">Vom Gleisdreieck zum Flaschenhals, Auf neuen Wegen ins grüne Herz Berlins</a></h3>
<ul>
<li>Sonntag 14:00 bis 18:00 Uhr (1957), Anmeldung erforderlich, Tel: (030) 2639 4141</li>
<li>Bülowbogen/Dennewitzstr., kleine öffentliche Grünanlage unter der Hochbahn der U2 Anfahrt: UTreffpunkt: Bülowstr. östlich des Bülowbogens, Eingang zur Kolonie gegenüber der Lutherkirche im Bülowstr., Bus M19, Dennewitzplatz</li>
<li>Veranstalter: BUND Berlin e.V. - Bürgernetzwek 20 Grüne Hauptwege / AIF Anwohnerinitiative Flaschenhals Bautzener Straße / AG Gleisdreieck e.V. Leitung: Heidrun Knief-Schneiker, Marlies Funk, Bitte mitbringen: festes Schuhwerk</li>
<li>Kommen Sie mit zu einem StadtNatur-Spaziergang mit botanischen und planerischen Anmerkungen zum Lückenschluss der grünen Nord-Süd-Wegeverbindung zwischen den Stadtteilen Kreuzberg und Schöneberg. Erleben Sie das westliche Gleisdreieck-Gelände mit seinem wilden innerstädtischen Biotop und den Relikten der bahnbrechenden Natur. Bei gutem Wetter erwartet Sie ein kleines Picknick in der zukünftigen Grünanlage an der Bautzener Straße.</li>
</ul>
<h3><a title="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=1859" href="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=1859" target="_blank">Wildes Spiel mit Wasser, Matsche und Hüttenbau</a></h3>
<ul>
<li>Samstag 16:00 bis 18:00 Uhr (1859)</li>
<li>Treffpunkt: Möckernstr. , Naturerfahrungsraum auf dem Gleisdreieck, Eingang über die Rampe an der Möckernstr. gegenüber der Hornstr.</li>
<li>Anfahrt: S/U Yorckstr., U Mehringdamm, U Möckernbrücke, Bus 140, M19 Yorckstr./Großbeerenstr. Veranstalter: Grün Berlin GmbH, Leitung: Dr. Utz Keil, Dr. Jutta Heimann</li>
<li>Bitte mitbringen: wettergerechte, spielfeste Kleidung</li>
<li>Berlins erster Naturerfahrungsraum feiert Geburtstag. Wir laden Groß und Klein ein, dabei zu sein, wenn es darum geht, in der Hügel-Teichlandschaft mit Wasser zu planschen und zu matschen, von Stein zu Stein zu hüpfen oder einfach im Gras zu liegen und zu träumen. Es gibt viele Tiere und Pflanzen zu entdecken. Material, um Hütten zu bauen, steht ebenfalls zur Verfügung. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der ARGE Naturerfahrungsräume Berlin.</li>
</ul>
<h3><a title="Bustour interkulturelle Gärten" href="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=29&amp;v_id=1491" target="_blank">4. Bustour durch  die Interkulturellen Gärten von Berlin, Interkulturelle und  andere Gemeinschaftsgärten stellen sich vor</a></h3>
<ul>
<li>Samstag 16:00 bis 21:00  Uhr (1491)</li>
<li> Anmeldung erforderlich, Tel:  (030) 2639 4141</li>
<li>Treffpunkt: Schliemannstr.  8, Kiezgarten Schliemannstr.</li>
<li>Anfahrt: U Eberswalder Str., Tram M10  Husemannstr.</li>
<li>Veranstalter: <a href="http://2010.langertagderstadtnatur.de/index.php?id=38&amp;i_id=995">Berlin  21 e. V./Arbeitsgemeinschaft (AG) Interkulturelle Gärten in Berlin und  Brandenburg</a></li>
<li>Leitung:    Gerda Münnich</li>
<li> Der  Verein Berlin 21 e. V. und die Arbeitsgemeinschaft der Interkulturellen  Gärten laden zu einer Rundfahrt ein. Vom Kiezgarten im Prenzlauer Berg  über die Gemeinschaftsgärten in Friedrichshain und Kreuzberg fahren wir  zum Volkspark Lichtenrade und zum neu eröffneten Interkulturellen  Generationengarten. Die Fahrt endet mit einem Grillfest im  Interkulturellen Garten Altglienicke. Erfahren Sie Neues und  Interessantes aus der Berliner Gartenszene und lassen Sie sich an den  Haltepunkten - auch kulinarisch - überraschen.</li>
<li>Am Gleisdreieck besucht die Bustour den interkulturellen Garten &#8220;Rosenduft&#8221; auf dem Anhalter Güterbahnhof und die Kleingartenanlage &#8220;POG&#8221; auf dem Potsdamer Güterbahnhof.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Ausschreibung für den Westpark</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/05/ausschreibung-fur-den-westpark/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung?]]></category>

		<category><![CDATA[Potsdamer Güterbahnhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Planungen für den Westpark sind noch nicht vollständig ausgearbeitet. Noch bis 13. Juli 2010 wird in und außerhalb der Projektbegleitenden Arbeitsgruppe daran gearbeitet. Nach den Sommerferien ist eine Veranstaltung geplant, in der die Planungen der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen. Eine wichtige politische Entscheidung steht noch aus. Am 23. Juni wird im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Planungen für den Westpark sind noch nicht vollständig ausgearbeitet. Noch bis 13. Juli 2010 wird in und außerhalb der Projektbegleitenden Arbeitsgruppe daran gearbeitet. Nach den Sommerferien ist eine Veranstaltung geplant, in der die Planungen der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen. Eine wichtige politische Entscheidung steht noch aus. Am 23. Juni wird im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg über die Vorlage Sport/Gleisdreieck beraten. Trotz all dem wurden nun schon durch die Grün Berlin GmbH die ersten Arbeiten für den Westpark ausgeschrieben. <span id="more-1400"></span></p>
<p>Bis zum 18. 06. 2010 können Firmen sich bewerben. Ab August  sollen Aufräumarbeiten stattfinden. Konkret heißt es in der  Ausschreibung:</p>
<ul>
<li>Aufnehmen von Flächenbefestigungen (Asphalt, Beton), inkl.  Entsorgung: 225 m²</li>
<li>Rückbau Zäune, Laternen, Masten, Beschilderungen inkl. Entsorgung</li>
<li>Rückbau Gebäude, sonst. Baulichkeiten, unterirdische Fundamente  etc. inkl. Entsorgung: 950 m³</li>
<li>Bäumfällungen STU 30 - 120 cm: 55 St.</li>
<li>Auslichtungsarbeiten, Aufwuchsrodung: 11.680 m²</li>
<li>Flächenberäumung in Handarbeit inkl. Entsorgung Baumischabfall:  675 m²</li>
<li>Bodenaushub (schotter- und bauschutthaltig): 30.000 m³</li>
<li>Flächenplanie: 45.000 m²</li>
<li>Auffüllungen / Geländemodellierungen mit Liefermaterial: 25.000 m³</li>
<li>Lieferung Füllboden: 43.000 t</li>
<li>Entsorgung Aushubmaterial (RC-Material, Bauschutt): 58.000 t</li>
</ul>
<p><a title="Ausschreibung Westpark PDF-Dokument" href=" https://my.vergabeplattform.berlin.de/remote/bekanntmachung.pdf?form_id=288070&amp;lv_id=30034" target="_blank">Link zur Ausschreibung von Grün Berlin (PDF-Dokument)<br />
</a></p>
<p>Das bedeutet, dass ein Großteil der Oberfläche des zukünftigen Parks  neugestaltet werden wird. Stutzig macht insbesondere die Anzahl der zu  fällenden Bäume.  In der Projektbegeleitenden Arbeitsgruppe Gleisdreieck  war von den Architekten des Atelier Loidl die Zahl von 20 zu fällenden  Bäumen genannt worden. In der Ausschreibung ist nun von 55 Bäumen mit  einem Stammumfang zwischen 30 und 120 cm die Rede.</p>
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