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	<description>Informationen und Meinungen rund ums Berliner Gleisdreieck</description>
	<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:34:32 +0000</pubDate>
	
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		<title>Kreuzberger Horn Nr. 17 erschienen</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2012/05/12/kreuzberger-horn-nr-17-erschienen/</link>
		<comments>http://gleisdreieck-blog.de/2012/05/12/kreuzberger-horn-nr-17-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kreuzberger Horn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe des Kreuzberger Horn ist erschienen, zu kaufen an verschiedenen Stellen im Kiez östlich des Gleisdreiecks, z. B. in den Zeitungsläden Hagelberger oder Obentrautstraße, schnell zugreifen, geht weg wie warme Semmeln.
Wohnst du noch oder bist du schon am Umziehen ?: Kreuzberger Horn Nr. 17 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3044" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/kreuzberger-horn-120512.jpg"><img class="size-full wp-image-3044 " title="kreuzberger-horn-120512" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/kreuzberger-horn-120512.jpg" alt="Die neue Ausgabe des Kreuzberger Horn ist erschienen, zu kaufen an verschieden Stellen im Kiez östlich des Gleisdreiecks, z. B. in den Zeitungsläden Hagelberger oder Obentrautstraße, schnell zugreifen, geht weg wie die warme Semmeln" width="480" height="397" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Ausgabe des Kreuzberger Horn ist erschienen, zu kaufen an verschiedenen Stellen im Kiez östlich des Gleisdreiecks, z. B. in den Zeitungsläden Hagelberger oder Obentrautstraße, schnell zugreifen, geht weg wie warme Semmeln.</p></div></p>
<p>Wohnst du noch oder bist du schon am Umziehen ?:<a title="Kreuzberger Horn" href="http://kreuzberger-horn.blogspot.de/2012/05/kreuzberger-horn-heft-nummer-17.html" target="_blank"> Kreuzberger Horn Nr. 17 </a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bebauungsplan Möckernkiez liegt aus im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2012/05/08/bebauungsplan-mockernkiez-liegt-aus-im-bezirksamt-friedrichshain-kreuzberg/</link>
		<comments>http://gleisdreieck-blog.de/2012/05/08/bebauungsplan-mockernkiez-liegt-aus-im-bezirksamt-friedrichshain-kreuzberg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anhalter Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung-???]]></category>

		<category><![CDATA[Gentrification]]></category>

		<category><![CDATA[Möckernstraße]]></category>

		<category><![CDATA[Yorckstrasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 16. April 2012 liegen die Bebauungspläne für das Projekt Möckernkiez im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg aus. Verrückt, dass ausgerechnet bei diesem ambitionierten Projekt, dass in Sachen Ökologie und Bürgerbeteiligung Maßstäbe setzen will, keiner dies rechtzeitig mitbekommen hat. Es handelt sich um einen sogenannten  „Vorhabenbezogen Bebauungsplan&#8221;, das bedeutet, dass die Genossenschaft Möckernkiez selbst das Verfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 16. April 2012 liegen die Bebauungspläne für das Projekt Möckernkiez im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg aus. Verrückt, dass ausgerechnet bei diesem ambitionierten Projekt, dass in Sachen Ökologie und Bürgerbeteiligung Maßstäbe setzen will, keiner dies rechtzeitig mitbekommen hat. Es handelt sich um einen sogenannten  „Vorhabenbezogen Bebauungsplan&#8221;, das bedeutet, dass die <a title="http://moeckernkiez.de/" href="http://moeckernkiez.de/" target="_blank">Genossenschaft Möckernkiez</a> selbst das Verfahren durchführt, doch auf der Internetseite der Genossenschaft findet sich kein Hinweis darauf.<span id="more-3009"></span></p>
<p>Die Bebauungsplanunterlagen sind nun auf den <a title="Bezirksamt FhainXberg, Stadtplanung" href=" http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/stadtplanung/beteiligung.html#auslegung" target="_blank">Seiten des Bezirksamtes </a>zu finden.<br />
Sie bestehen aus</p>
<ul>
<li>der 95seitigen Begründung, <a title="B-Plan Möckernkiez, begründung" href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/bafriedrichshain-kreuzberg/abtstadtpg/amtstapl-verm_baa/stapl/bauleitplanung/buergerbeteiligung/vi_140e_ve/vi_140e_ve_begruendung20120412_mit_anlage1.pdf?start&amp;ts=1334224487&amp;file=vi_140e_ve_begruendung20120412_mit_anlage1.pdf" target="_blank">PDF-Dokument laden</a></li>
<li>aus dem Bebauungsplan selbst, <a title="Bebauungsplan Möckernkiez" href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/bafriedrichshain-kreuzberg/abtstadtpg/amtstapl-verm_baa/stapl/bauleitplanung/buergerbeteiligung/vi_140e_ve/vi_140e_2012_04_12_abgabe.pdf?start&amp;ts=1334569155&amp;file=vi_140e_2012_04_12_abgabe.pdf" target="_blank">PDF-Dokument laden</a></li>
<li>und aus den Fachgutachten mit insgesamt 941 Seiten. Wahnsinn, wie viel Arbeit da drin steckt, bevor man damit an die Öffentlichkeit geht.  (wer das Dokument laden möchte, bekommt immer wieder Fehlermeldungen angezeigt: Netzwerkfehler, die Datei ist beschädigt und kann nicht repariert werden . . . bei mir ist das Herunterladen immer gescheitert, wenn ich 83 von den 84 MB geladen hatte),  <a title="Gutachten B-Plan Möckernkiez" href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/bafriedrichshain-kreuzberg/abtstadtpg/amtstapl-verm_baa/stapl/bauleitplanung/buergerbeteiligung/vi_140e_ve/fachgutachten_gesamt.pdf?start&amp;ts=1332324299&amp;file=fachgutachten_gesamt.pdf" target="_blank">PDF-Dokument versuchen zu  laden</a></li>
</ul>
<p>Noch bis zum 16. Mai 2012 können Bürger zu diesem Werk Stellung nehmen entweder schriftlich beim Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg oder <a title="Onlinebeteiligung B-Plan Möckernkiez" href="https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/stadtplanung/onlinebeteiligungformulardb.php?Bebauungsplan=VI-140e%20VE%20-%20%C3%96ffentliche%20Auslegung%20M%C3%B6ckernkiez" target="_blank">online über ein Formular auf den Seiten des Bezirksamtes</a>.</p>
<h3>Zum Inhalt</h3>
<p>Wer die 95seitige Begründung lesen möchte, braucht Durchhaltevermögen. Es ist ein schwer genießbarer Text mit zahlreichen Wiederholungen. Die Autoren der verschiedenen Kapitel haben wohl immer mit wieder mit Copy und Paste voneinander abgeschrieben, wie z. B. den Satz:</p>
<blockquote><p>Die Tötung ist durch Bauzeitenregelung im Baugenehmigungsverfahren und eine ökologische<br />
Baubegleitung zur Kontrolle der Regelungen vermeidbar.<br />
<em>Auf Seite 48 und 53 der Begründung.</em></p></blockquote>
<p>Erst beim zweiten Lesen der Begründung erschließt sich dann, dass um die Tötung von Vögeln geht (Haussperling, Star, Feldsperling, Hausrotschwanz, Kohlmeise, Bachstelze, Gartenbaumläufer) und dass deren Tötung im Bauprozess hier selbstverständlich nicht vermeidbar ist. 420 neue Wohnungen haben eben auch ihren ökologischen Preis. Nicht nur tote Vögel sondern auch den Verlust der alten Vegetation:</p>
<blockquote><p>Geht man von dem worst case aus, also von einem vollständigen Verlust, wären 149 Bäume neu zu pflanzen.,<br />
<em> Seite 43 der Begründung</em></p></blockquote>
<p>Dafür muss Ausgleich geleistet werden. Gleich an sieben Stellen im Dokument (auf den Seiten 33, 35, 41, 41, 47, 72 und 73) wird der Satz wiederholt, dass dafür mindestens 55 Bäume im Plangebiet neu gepflanzt werden müssen. Danke. Da dies als Ausgleich für den Verlust an Vegetation und insbesondere für die Neuversiegelung (von 30.000 m²  bleiben nur 6600 unversiegelt) nicht ausreicht, soll zusätzlich außerhalb des Plangebiets ökologischer Ausgleich geleistet werden:</p>
<blockquote><p>Für den planexternen Ausgleich wird auf eine Sammelausgleichsfläche zurückgegriffen, die Teil der gesamtstädtischen Ausgleichsfunktion ist. Östlich der Flottwellstraße, im Bereich des Bebauungsplans VI-140a (zukünftiger Westpark) auf dem Gleisdreieck steht dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg eine Fläche für Ausgleichsmaßnahmen zur Verfügung.<br />
<em> Seite 39 der Begründung</em></p></blockquote>
<p>Diese Fläche im nördlichen Teil des Westpark des Gleisdreieck liegt direkt über dem Eisenbahntunnel, zwischen den geplanten Bauten der VIVICO und dem Parkhaus Debis. Hier können allerhöchsten flachwurzelnde Bäume gepflanzt werden, die ökologische Bedeutung der Fläche geht gegen Null, aber irgendwie muss der Vorgarten zu den VIVICO-Bauten ja finanziert werden. (siehe dazu Artikel &#8220;<a title="&quot;Bäumchen wechsel Dich&quot;, über das Hütchenspiel mit ökologischen Ausgleichsflächen" href="http://gleisdreieck-blog.de/2011/08/09/baeumchen-wechsel-dich/">Bäumchen wechsel Dich</a>&#8221; über das Hütchenspiel mit ökologischen Ausgleichsflächen auf diesem Blog)</p>
<h3>Der Übersichtsplan</h3>
<p>Gelb markiert ist die Straßenverkehrsfläche, die neuen Gebäude sind blau umrandet, die Lage der Tiefgarage ist rot markiert.</p>
<p><div id="attachment_3011" class="wp-caption alignnone" style="width: 431px"><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/b-plan-moeckernkiez-ausschnitt.png"><img class="size-full wp-image-3011 " title="b-plan-moeckernkiez-ausschnitt" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/b-plan-moeckernkiez-ausschnitt.png" alt="Ausschnitt aus dem B-Plan Möckernkiez" width="421" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Ausschnitt aus dem B-Plan Möckernkiez</p></div></p>
<h3>Die Riegel zur Yorck- und Möckernstraße</h3>
<p>Zur  Yorck- und Möckernstraße wird das Baugebiet durch einen durchgehenden Riegel mit sechs Geschossen plus Staffelgeschoss abgeschirmt, um das Blockinnere  vom Straßenlärm abzuschirmen. Ursprünglich sollte hier der alte Zollpackhof erhalten und überbaut werden. Leider werden diese Diskussion um den Zollpackhof innerhalb der Genossenschaft und die Planungsschritte, die schließlich zur Entscheidung des Abrisses führten, nicht dargestellt.</p>
<p>In den beiden neuen Riegeln befinden sich Wohnungen, Gewerberäume und an der Ecke ein Hotel. Die Wohnungen werden mit Lärmschutzfenstern ausgestattet und die Grundrisse so gestaltet, dass die Wohnungen nicht nur zur lauten Seite hin orientiert werden.</p>
<p>Ein Nebeneffekt der Riegel ist, dass sie auch Schall reflektieren, z. B. in der Möckernstraße. Den gegenüberliegenden  Nachbarn wird also nicht nur die Sicht aufs alte Bahngelände verbaut, durch die Schallreflektionen werden bei ihnen auch die Grenzwerte für Verkehrslärm überschritten. Vorsichtshalber wird auf Seite 67 der Begründung geschrieben:</p>
<blockquote><p>Da mit dem Vorhaben keine baulichen Maßnahmen an Straßen (erheblicher baulicher Eingriff im Sinne der Verkehrslärmschutzrichtlinien 1997) verbunden sind, fällt das Vorhaben nicht in den Anwendungsbereich der 16. BImSchV. Ein Anspruch auf passive Schallschutzmaßnahmen für Bestandsgebäude besteht somit nicht.</p></blockquote>
<p>Es gibt jedoch eine verkehrliche Maßnahme, die im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben Möckernkiez sehr sinnvoll wäre, aber im B-Plan bisher leider nicht vorgesehen ist: ein neuer Fußgängerübergang an der Südwest-Ecke des Möckernkiezes über die Yorckstraße hinweg zur Katzbachstraße mit Ampel und Zebrastreifen.  Damit man auch vom westlichen Bürgersteig des Katzbachstraße in den Möckernkiez und in den Gleisdreieck-Park zu kommen kann (und umgekehrt), ohne dreimal an Ampeln warten zu müssen.</p>
<h3>Das autofreie Blockinnere - gated community?</h3>
<p>Die Gebäude im Blockinneren bilden eine kammartige, offene Struktur zum Park hin, mit dem Ziel, aus möglichst vielen Wohnungen Blickbeziehungen in den Park zu haben. Jeweils zwei Gebäude bilden einen  Hofraum, der nicht öffentlich zugänglich ist. Die anderen Flächen zwischen den Gebäuden sind öffentlich zugänglich. Aber Achtung: im Prinzip handelt es sich um autorfreie Privatstraßen. In der gelb markierten Straßenverkehrszone markieren schwarze Dreiecke die Zugänge an der Yorckstraße. Wenn es so gehandhabt wird, wie auf der letzten Veranstaltung der Möckernkiezgenossenschaft dargestellt, sind diese Zugänge für alle offen, das heißt jeder kann hier in das Baugebiet hineingehen und zum Park hindurchgehen. Nur planungsrechtlich gesichert werden soll dies nicht, so dass das Entstehen einer „Gated Community&#8221; nicht ausgeschlossen werden kann.</p>
<p>Der einzige öffentlich-rechtlich gesicherte Zugang zum Gelände und zum Park befindet sich laut B-Plan-Entwurf an der Südwest-Ecke. Innerhalb der dort gestrichelten Linie soll der Zugang erfolgen. Damit er nicht als Sackgasse endet, muss der Weg dann auf der Seite des Parks durch den „Rosenduftgarten&#8221; des Vereins Süd-Ost-Europa e. V. führen, der dadurch ein Streifen seines Gartens an der Yorckstraße verlieren würde. Schade drum.</p>
<h3>Das Überraschungsei</h3>
<p>In dieser Südwestecke ist auch noch etwas Besonderes geplant.</p>
<blockquote><p>In Sichtachse der Hagelbergerstraße vor den Yorckbrücken soll ein besonderes 2-geschossiges Gebäude entstehen, das Kiezeinrichtungen und Gastronomie sowie ein Informationszentrum für e-Mobilität beherbergen soll.<br />
<em>Seite 14 der Begründung</em></p></blockquote>
<p>Diese Gebäude ist eine kleine Überraschung, denn auf der letzten öffentlichen Vorstellung des Projekts im Rathaus Kreuzberg im Januar diesen Jahres, war von diesem Gebäude noch nicht die Rede, sondern  vielmehr davon, dass es Sinn mache, die Sichtachse aus der Hagelberger Straße von jeder Bebauung freizuhalten. Man fragt sich, was das Gebäude soll?</p>
<p>Wenn den Genossen vom Möckernkiez etwas daran läge, die historischen Spuren und das wildgewachsene Grün zu erhalten, bei einem Verzicht auf das Überraschungsei hier an dieser kleinen Stelle wäre es leicht möglich. Und könnten die Kiezeinrichtungen nicht besser im Kiez stattfinden, wozu nennt sich der Möckernkiez eigentlich Kiez, wenn solche Einrichtungen an den Rand gedrängt werden? Und wäre nicht ein Standort für e-Mobiltät besser an der alten Ladestraße (parallel zu Yorckstraße) verortet? Dort könnte dann auch mal ein echtes e-Mobil vor der Tür stehen. Und ist nicht irgendwo an der 300 m langen Front Richtung Nord-West  zum Ostpark Platz für eine gastronomische Einrichtungen in den Erdgeschossen der neuen Gebäude?</p>
<p>Es fällt schwer, dieses Überraschungsei überhaupt ernstzunehmen. Vielleicht ist es nur deswegen dort hineingezeichnet worden, um im Verfahren etwas zu haben, dass man leicht wieder aufgeben kann - als Zugeständnis an die Naturschützer.</p>
<h3>Frühere Artikel zum Möckernkiez</h3>
<p><a href="http://gleisdreieck-blog.de/category/moeckernstrasse/">http://gleisdreieck-blog.de/category/moeckernstrasse/</a></p>
<h3>Nachtrag, 9. 5. 2012</h3>
<p>Am Donnerstag, den 10. 05. 2012 um 19 Uhr  findet eine Infoveranstaltung statt zum B-Plan Möckernkiez im Rathaus Kreuzberg, <a title="http://gleisdreieck-blog.de/2012/05/09/moeckernkiez-infoveranstaltung/" href="http://gleisdreieck-blog.de/2012/05/09/moeckernkiez-infoveranstaltung/" target="_self">Link zur Einladung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beachpark nur noch zu Fuß erreichbar</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2012/05/01/beachpark-nur-noch-zu-fuss-erreichbar/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 14:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Potsdamer Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beachpark im Westpark des Gleisdreiecks auf dem ehemaligen Potsdamer Güterbahnhof ist wieder geöffnet. Im Unterschied zum letzten Jahr ist er nicht mehr direkt mit dem Auto, sondern nur noch zu Fuß und mit dem Fahrrad erreichbar. In einer Mitteilung von Beach 61 an die Besucher heißt es:
Liebe B61-Besucher,
ab diesem Sommer 2012 können wir Euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beachpark im Westpark des Gleisdreiecks auf dem ehemaligen Potsdamer Güterbahnhof ist wieder geöffnet. Im Unterschied zum letzten Jahr ist er nicht mehr direkt mit dem Auto, sondern nur noch zu Fuß und mit dem Fahrrad erreichbar. In einer Mitteilung von Beach 61 an die Besucher heißt es:<span id="more-2970"></span></p>
<blockquote><p>Liebe B61-Besucher,</p>
<p>ab diesem Sommer 2012 können wir Euch leider keine eigenen Parkplätze mehr zur Verfügung stellen. Die DURCHFAHRT von der Luckenwalder/Ecke Schöneberger Straße mit ein- und mehrspurigen Kraftfahrzeugen ist ABSOLUT VERBOTEN. Unsere Anlage ist nur noch zu FUSS oder mit dem FAHRRAD zu erreichen.<br />
Da wir Euch nicht abschleppen lassen möchten, dazu aber verpflichtet sind, bitten wir Euch nicht mit Fahrzeugen auf das Gelände des Gleisdreiecks zu fahren oder diese dort abzustellen.<br />
Bitte parkt auf dem öffentlIchen Straßenland an der Schöneberger Straße oder im Parkhaus Gleisdreieck. Darüber hinaus könnt ihr auch in der Dennewitzstraße oder Bülowstraße parken und von dort über den Zugang der Kleingärtner unsere Anlage zu Fuß unde mit dem Fahrrad errreichen.</p>
<p>Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und hoffen auf eine tolle Saison !!!</p>
<p>Dein Beach61-Team (Berlin, April 2012)</p></blockquote>
<p><a title="http://www.beach61.de/" href="http://www.beach61.de/" target="_blank">http://www.beach61.de/</a></p>
<p>siehe auch: <a title="http://gleisdreieck-blog.de/2011/05/18/pladoyer-fur-einen-autofreien-gleisdreieck-park/" href="http://gleisdreieck-blog.de/2011/05/18/pladoyer-fur-einen-autofreien-gleisdreieck-park/" target="_self"> Plädoyer für einen autofreien Park vom 18. 05. 2011 auf gleisdreieck-blog.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Treppe statt Balkon am Bautzener Platz</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2012/04/30/treppe-statt-balkon-am-bautzener-platz/</link>
		<comments>http://gleisdreieck-blog.de/2012/04/30/treppe-statt-balkon-am-bautzener-platz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bautzener Strasse]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung-???]]></category>

		<category><![CDATA[Flaschenhals]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August 2011 sprach sich die BVV Tempelhof-Schöneberg auf Antrag der CDU gegen den geplanten Stadtbalkon auf Höhe des Bautzener Platzes aus. Nun ein dreiviertel Jahr später spricht sich die BVV auf Antrag der Grünen für eine kleine Lösung aus. Statt des Stadtbalkons, einer breiten Öffnung in der dicht bewachsenen Böschung von der Bautzener Straße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August 2011 sprach sich die BVV Tempelhof-Schöneberg auf Antrag der CDU gegen den geplanten Stadtbalkon auf Höhe des Bautzener Platzes aus. Nun ein dreiviertel Jahr später spricht sich die BVV auf Antrag der Grünen für eine kleine Lösung aus. Statt des Stadtbalkons, einer breiten Öffnung in der dicht bewachsenen Böschung von der Bautzener Straße zum  Bahngelände, soll es nun eine 3,6 m schmale Treppe geben, die Vegetation links und rechts der Treppe soll geschont, bzw. nach dem Bau wiederhergestellt werden.<span id="more-2949"></span></p>
<p>Beide Anträge beziehen sich auf das Votum von Anwohner. Im Antrag der CDU vom 31. 08. 11 hieß es</p>
<blockquote><p>Stellungnahmen von diversen Seiten und Gespräche vor Ort mit der Anwohnerschaft haben ergeben, dass das sog. Stadtfenster von den Anwohner/innen, für die dieser in erster Linie einen Effekt gehabt hätte, überwiegend abgelehnt wird.</p></blockquote>
<p>Im Antrag der Grünen vom 25. 04. 12 heißt es</p>
<blockquote><p>Bei einer spontanen Befragung vom 15.4.2012 haben sich 52 von 54 Anwohner/innen für den Bau einer solchen Treppe ausgesprochen.</p></blockquote>
<p>Beide Anträge  machen sich zum Fürsprecher der Anwohner. Aber wer hat nun recht? Der <a title="Landwehrkanal-Blog" href="http://baumschutz.wordpress.com/2012/04/24/gruene/#comments" target="_blank">Landwehrkanal-Blog</a> scheint es zu wissen und stellt dazu diverse Verschwörungstheorien auf.  Bei der Umfrage, auf die sich der Antrag der Grünen stützte, seien die Alternativen absichtlich unterschlagen worden. Aber wirklich weiß es auch der Landwehrkanal-Blog nicht.</p>
<p>Richtig ist, dass es zu dieser Frage unter den Anwohnern unterschiedliche Meinung gab. Die einen, wie der Autor dieser Zeilen, hielten einen Zugang am Bautzener Platz und ein Blickfenster von der Bautzener hinunter ins Bahngelände für sinnvoll, für die anderen stand der Erhalt der grünen Böschung im Vordergrund. Und die Befürchtung, Grün Berlin wolle den Bau des Stadtbalkons nutzen für einen großen Kahlschlag, war sicher sehr berechtigt.</p>
<p>Nur: ist es ok, dass die sich durchsetzen, die gerade den besseren Draht zu BVV-Abgeordneten haben? Damit die repräsentative Demokratie das dann aus der Vogelperspektive entscheidet?</p>
<p>Wie gesagt, beide sich widersprechende Anträge von CDU und Grünen argumentierten ausdrücklich mit den Wünschen der Anwohnerschaft und geben damit zu erkennen, dass sie ohne das Votum von unten, also ohne partizipative Demokratie nicht gewagt hätten, so zu entscheiden.</p>
<p>Das Dilemma ist, dass es im Vorfeld der Planung keine echte Partizipation gegeben hat. Die sogenannten Werkstattgespräche des Bezirks zur Schöneberger Schleife in den Jahren 2010 und 2011 waren reine Infoveranstaltungen. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ging mit einer aus seinen Augen fertigen Planung in die Öffentlichkeit. Nie wurden dort mögliche Alternativen dargestellt, nie hatten Anwohner dort die die Möglichkeit, wirklich substantiell mitzureden. So gab von Anfang an  keine gemeinsame Meinungsbildung von Planern, Anwohnern  und Interessierten. Deswegen blieben bis zum Ende viele Fragen - nicht nur der Stadtbalkon - ohne allgemein akzeptierte Lösung.</p>
<p>Der durch BVV-Beschluss im August 2011 erzwungene Verzicht auf den Stadtbalkon war dann einer der wenigen Punkte, an dem die offizielle Planung modifiziert werden musste. Ein Lösung war das  nicht - genauso wenig wie der jetzt erfolgreiche Antrag der Grünen. Es gibt nichts Richtiges im Falschen.</p>
<h3>Materialien</h3>
<ul>
<li><a title="Lageplan Grünzug Bautzener Straße, 19. 12. 2011" href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/lagplan-gruenzug-bautznerstrasse-tdb-1912201.pdf" target="_blank">Lageplan Grünzug Bautzenerstrasse des Büros TDB vom 19. 12.2011</a></li>
<li><a title="http://baumschutz.wordpress.com/2012/04/24/gruene/" href="http://baumschutz.wordpress.com/2012/04/24/gruene/" target="_blank">Landwehrkanalblog: Was ist bloß mit den Grünen los?</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweite Präsentation des Hellweg-Baumarktes im Rathaus Kreuzberg</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2012/03/25/zweite-praesentation-des-hellweg-baumarktes-im-rathaus-kreuzberg/</link>
		<comments>http://gleisdreieck-blog.de/2012/03/25/zweite-praesentation-des-hellweg-baumarktes-im-rathaus-kreuzberg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 22:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung-???]]></category>

		<category><![CDATA[Yorckdreieck]]></category>

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		<description><![CDATA[Eineinhalb Jahre nach der ersten öffentlichen Veranstaltung fand am 22. 03. 12  die zweite Präsentation des geplanten Hellweg-Baumarktes im Yorckdreieck statt. Auch wenn in der Presse gelegentlich behauptet wurde, dass hier mit Bürgerbeteiligung geplant würde - die zahlreichen Planungsschritte in dieser langen Zeit fanden ohne jede Bürgerbeteiligung statt. Eine geplante Veranstaltung im Sommer 2011 musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eineinhalb Jahre nach der ersten öffentlichen Veranstaltung fand am 22. 03. 12  die zweite Präsentation des geplanten Hellweg-Baumarktes im Yorckdreieck statt. Auch wenn in der Presse gelegentlich behauptet wurde, dass hier mit Bürgerbeteiligung geplant würde - die zahlreichen Planungsschritte in dieser langen Zeit fanden ohne jede Bürgerbeteiligung statt. Eine geplante Veranstaltung im Sommer 2011 musste ausfallen, da das Projekt im Wahlkampf zum Zankapfel zwischen den Parteien sowie der Bezirks- und Senatsverwaltung geworden war. Nun waren die Akteure endlich bereit, die Bürger wieder ein wenig einzubeziehen.<span id="more-2927"></span></p>
<p>Am Grundkonzept, an der Anordnung des Baukörper hat sich in den 1 1/2 Jahren nichts verändert. Die große Baumarktkiste liegt mit der schmalen Seite an der Yorckstraße und geht dann tief in das Gelände hinein mit einer 200 m langen Fasssade zum östlich auf dem Grundstück gelegenen Parkplatz mit 226 Stellplätzen. Auf dem Dach des Baumarktes befindet sich im hinteren Bereich ein mit 45 x 90 m den FIFA-Normen entsprechender Fußballplatz. Für den östlichen Bereich, auf dem im Oktober 2010 ein Discounter geplant war, ist Hellweg nun mit einer Biomarktkette im Gespräch, zusätzlich könnten noch mehrere kleinere Geschäfte entstehen. Hier sollen aber auch die Eingänge von U7 und S2 neu geplant werden - das ist kompliziert und kann dauern. Deswegen wird der Bebauungsplan in nun in zwei Teile aufgeteilt. Der erste für den Baumarkt wird wohl demnächst ausgelegt werden, für den zweiten Bereich mit dem Biomarkt, über dessen Dach der über die Brücke Nr. 5 kommende Weg verlaufen soll und mit den neuen U- und S-Bahnzugängen, dieser B-Plan wird wohl noch etwas auf sich warten lassen.</p>
<p>Die Veranstaltung verlief sehr lebendig, da die Besucher von Anfang an mit ihren Fragen eingriffen. Die erste Frage drehte ich um die öffentliche Zuwegung. Die Vertreter von Hellweg bekräftigten   ihre Zusagen von 2010, sowohl für den Weg über die Brücke Nr. 5 als auch für einen ebenerdigen Weg über den Parkplatz. So wird wird es zwei Verbindungen für Fußgänger über das Yorckdreieck in den Gleisdreieck-Park geben.</p>
<p>Keinen Zugang über das Gelände von Hellweg soll es für Fahrzeuge Richtung Beachvolleyball geben. Nach Auffassung von Hellweg kann der Beachvolleyball ausreichend mit Versorgungs- und Rettungsfahrzeugen von der Norden, also durch den Gleisdreieck-Park erreicht werden.</p>
<p>Die nächsten Fragen gingen um das Abholzen der Bäume auf den Böschungen. Naturschützer kritisierten, dass hier ohne Fällgenehmigung gearbeitet worden sei. Fa. Hellweg hielt dagegen, dass es wohl eine Fällgenehmigung gegeben habe, die aber noch dem alten Grundstückeigentümer zugestellt worden sein, da der Eigentumswechsel im Grundbuch noch nicht vollzogen gewesen sei. Außerdem sei man bereit Ausgleich zu leisten. Parkplatz, Dach und Böschungen sollen begrünt werden.</p>
<h3>Kritik am Baukollegium</h3>
<p>Kritik gab es an dem durch das Baukollegium durchgeführten Wettbewerb für die Fassade zur Yorckstraße. Mehrere Teilnehmer erklärten, dass sie den zweitplatzierten Entwurf besser gefunden hätten, weil er tatsächlich kreativ mit dem Ort umgegangen ist. Bürgermeister Schulz kritisierte, dass das Baukollegium ausschließlich nicht öffentlich tagt. Die Tatsache, dass das Baukollegium gefordert hatte, dass das Gebäude 1,5 m höher als notwendig wird, stieß auf wenig Gegenliebe. Denn dieser städtebauliche Eingriff wird dazu führen, dass manche Anwohner aus ihren Wohnungen nicht mehr Richtung Norden (Gleisdreieck und Potsdamer Platz) sehen können. Genauso wird aus dem Gleisdreieck-Park der Blick nach Süden, etwa in den Wannseegraben mit Gasometer eingeschränkt.</p>
<h3>Kritik an der Verkehrslenkung Berlin</h3>
<p>Der Lieferverkehr von Hellweg wurde diesmal mit 20 LKW am Tag angegeben, im Oktober 2010 war die Zahl mit 80 angegeben worden. Die LKWs kommen über die Yorckstraße aus Kreuzberg an, fahren über die Yorckstaße Richtung Schöneberg wieder raus - rechts rein - rechts raus. Die Kunden, die mit dem Auto kommen, können aus beiden Richtungen der Yorckstraße kommen. Dafür wird auf der Yorckstraße eine Linksabbiegerspur eingerichtet. Unmut kam unter den Teilnehmern auf, als das Verkehrskonzept vorgestellt wurde. Das lag weniger an dem durch Hellweg erzeugten Verkehren, sondern vielmehr an der geheimnisvollen „VLB&#8221;, zu deutsch: Verkehrslenkung Berlin. Die mit Pfeilen sichtbar gemachten Abbiegemöglichkeit zeigten nicht nur Abzweige auf den Hellweg-Parkplatz, sondern auch in die Bautzener Straße (<a title="Präsentation Hellweg/Yorckdreieck 22. 03. 12" href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/praesentation-hellweg-220312.pdf" target="_blank">siehe dazu die Abbildungen in der Präsentation von Hellweg</a>). Dort ist zur Zeit aus Kreuzberg über die Yorckstraße kommend das Linksabbiegen tagsüber nicht möglich. Laut VLB soll dies in Zukunft aber möglich werden. Angeblich hat die VLB von Dezember bis Februar verschiedene Anhörungen zu dem Thema durchgeführt - allerdings hinter verschlossenen Türen. Noch nicht einmal die zuständige Stadträtin von Tempelhof-Schöneberg, Fr. Dr. Klotz, war über diese Anhörungen informiert. Sie zeigte sich sehr überrascht und versprach - gemeinsam mit Bürgermeister Schulz - gegen diese Art der Verkehrslenkung vorzugehen. Die Bautzener Straße müsse als Wohnstraße verkehrsberuhigt, nicht mit zusätzlichem Verkehr belastet werden.</p>
<p>Die große Kritik bekam bei dieser Veranstaltung also nicht der Investor ab, sondern zwei staatliche Institutionen, die wie dunkle Mächte im Verborgenen wirken, die „Verkehrslenkung Berlin&#8221; und das „Baukollegium&#8221;.</p>
<p><a title="Präsentation Hellweg Yorckdreieck 22. 03. 12" href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/praesentation-hellweg-220312.pdf" target="_blank">Präsentation Baumarkt Hellweg im Yorckdreieck 22. 03. 12, PDF-Dokument 6 MB</a></p>
<p>Frühere Artikel zum Yorckdreieck:  <a title="http://gleisdreieck-blog.de/category/yorckdreieck/" href="http://gleisdreieck-blog.de/category/yorckdreieck/">http://gleisdreieck-blog.de/category/yorckdreieck/</a></p>
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		<title>Baubeginn Dennewitzstraße 1</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2012/03/08/baubeginn-dennewitzstrasse-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dennewitz]]></category>

		<category><![CDATA[Potsdamer Güterbahnhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Blick auf die Dennewitzstraße 1 und den Block an der Flottwellstraße zwischen Pohl- und Lützowstraße. Am rechten Bildrand ist der ehemalige Potsdamer Güterbahnhof mit dem Parkhaus Debis zu erkennen. Foto von Rainer Dobberke am 02. 03. 2012
Mehr Information über das Projekt http://www.dennewitzeins.de/
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2899" class="wp-caption alignnone" style="width: 509px"><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/dennewitz-1-02-03-12.jpg"><img class="size-full wp-image-2899 " title="dennewitz-1-02-03-12" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/dennewitz-1-02-03-12.jpg" alt="Blick auf die Dennwitzstraße 1 und die Flottwellstraße, von Rainer Dobberke am 02. 03. 2012" width="499" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf die Dennewitzstraße 1 und den Block an der Flottwellstraße zwischen Pohl- und Lützowstraße. Am rechten Bildrand ist der ehemalige Potsdamer Güterbahnhof mit dem Parkhaus Debis zu erkennen. Foto von Rainer Dobberke am 02. 03. 2012</p></div></p>
<p>Mehr Information über das Projekt <a title="Dennewitz Eins" href="http://www.dennewitzeins.de/" target="_blank">http://www.dennewitzeins.de/</a></p>
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		<title>Zauberwald ade</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2012/02/24/zauberwald-ade/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 00:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anhalter Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung-???]]></category>

		<category><![CDATA[Eylauer Straße]]></category>

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		<description><![CDATA[Verantwortungslos: Stadtplanungsamt Tempelhof-Schöneberg,  UTB-Berlin, RobertNeun, Atelier Loidl, Baukollegium, Grün Berlin GmbH

Frühere Artikel zur Eylauer Straße

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2851" class="wp-caption alignleft" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-2851 " title="Zauberwald-ade" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/eylauer-23-02-12-asd.jpg" alt="Verantwortunglos: Stadtplanungsamt Tempelhof-Schöneberg,  UTB-Berlin, RobertNeun, Atelier Loidl, Baukollegium, Grün Berlin GmbH" width="560" height="372" /><p class="wp-caption-text">Verantwortungslos: Stadtplanungsamt Tempelhof-Schöneberg,  UTB-Berlin, RobertNeun, Atelier Loidl, Baukollegium, Grün Berlin GmbH</p></div></p>
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<li><a href="http://gleisdreieck-blog.de/category/eylauer-strasse/">Frühere Artikel zur Eylauer Straße</a></li>
</ul>
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		<title>Eylauer Straße: Nur zwei Tage nach der &#8220;Infoveranstaltung&#8221;</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2012/02/23/eylauer-nur-zwei-tage-nach-der-infoveranstaltung/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anhalter Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung-???]]></category>

		<category><![CDATA[Eylauer Straße]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kettensägen und Bagger waren sowieso schon bestellt, Aufnahmen vom 23. 02. 2012, 8:30 Uhr:




	
	
		
	
		
			
				
			
		
	
	 		
	
		
			
				
			
		
	
	 	 	
	
 	
 	



http://www.viktoriakiez.de/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kettensägen und Bagger waren sowieso schon bestellt, Aufnahmen vom 23. 02. 2012, 8:30 Uhr:</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-38">


	
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<p><a title="http://www.viktoriakiez.de/" href="http://www.viktoriakiez.de/" target="_blank">http://www.viktoriakiez.de/</a></p>
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		<title>„Keine Wertigkeit für die lokale Population&#8221;</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2012/02/22/%e2%80%9ekeine-wertigkeit-fuer-die-lokale-population/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anhalter Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung-???]]></category>

		<category><![CDATA[Eylauer Straße]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Satz stand für die Zusammenfassung des faunistischen Gutachtens zur Baufläche an der Eylauer Straße auf der Infoveranstaltung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg am Dienstag, den 21. 2. 2012. Gemeint waren damit die Kohlmeisen, Gartenbaumläufer, Haussperlinge und Hausrotschwänze, deren Nester der Gutachter auf dem Grundstück gefunden hatte - und die in Zukunft woanders nisten sollen. Der Satz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Satz stand für die Zusammenfassung des faunistischen Gutachtens zur Baufläche an der Eylauer Straße auf der Infoveranstaltung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg am Dienstag, den 21. 2. 2012. Gemeint waren damit die Kohlmeisen, Gartenbaumläufer, Haussperlinge und Hausrotschwänze, deren Nester der Gutachter auf dem Grundstück gefunden hatte - und die in Zukunft woanders nisten sollen. Der Satz könnte auch stehen für die Behandlung der Anwohner, deren Interessen ähnlich denen der Piepmätze den Planern offensichtlich nicht besonders am Herzen lagen.<span id="more-2817"></span></p>
<p>Der Saal in der Robert-Blum-Schule war gut besucht. Bevor die Anwohner ihre Kritik am Bauvorhaben äußern konnten, galt es erstmal langatmige Vorreden zu überstehen - über die Geschichte des Ortes seit dem II. Weltkrieg, das allgemeine Eisenbahnrecht, die diversen B&#8217;Planentwürfe seit 2001, die willkürliche Einordnung des seit 150 Jahren unbebauten Geländes als bebaubarer Innenbereich nach §34 Baugesetzbuch usw.</p>
<p>Nach diesem <a title="Baugesetzbuch §34" href="http://dejure.org/gesetze/BauGB/34.html" target="_blank">Paragrafen §34</a> wurden nun Baugenehmigungen für die beiden Eckgrundstücke an der Kolonnen- und an der Monumentenstraße erteilt. Die Darstellung des Entwurfs durch die Architekten von <a title="&quot;Am Lokdepot&quot;" href="http://amlokdepot.de/" target="_blank">RobertNeun</a> und Atelier Loidl zeigten, dass diese Genehmigungen nur ein Zwischenschritt sein sollen auf dem Weg zur kompletten Bebauung mit einem 300 m langen Riegel.</p>
<p><div id="attachment_2812" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/eylauer-21-02-12-450.png"><img class="size-medium wp-image-2812" title="eylauer-21-02-12-450" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/eylauer-21-02-12-450-208x300.png" alt="Einladungsplakat der BI Eylauer Straße/Viktoriakiez" width="208" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einladungsplakat der BI Eylauer Straße/Viktoriakiez</p></div></p>
<p>Die seit dem letzten Jahr erfolgte Modifikation an der Planung des Riegels ist dabei nur minimal: in der Mitte des Riegels werden die obersten Geschosse etwas abgetreppt, außerdem sollen drei ca. 20 x 20 m große Öffnungen für Frischluft im Blockinneren sorgen - und die Hofeingangstüren der alten Bebauung sollen offengehalten werden, damit es Durchzug bis in den Straßenraum der Eylauer Straße östlich gibt.</p>
<p>Die Kritik der Anwohner, die emotional betroffen teilweise mit den Tränen kämpften, ging ins Leere: die vielen Ungereimtheiten in den Verkehrs- und Naturschutzgutachten, Fragen nach der GFZ wurden mehr oder weniger souverän abgeschmettert. Der Verkehrsgutachter kannte noch nicht einmal die neue Verkehrsregelung der Eylauer Straße, der Naturschutzfachmann hatte keine Fledermäuse wahrgenommen, die Verwaltung mußte erstmal bei den Architekten nachfragen, als es  um die<a title="GFZ von Wikipedia erklärt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GFZ" target="_blank"> GFZ</a>, das Maß für die bauliche Ausnutzung ging, die hier 1,95 betragen soll.</p>
<h3>„Das Stadtplanungsamt - eine Gelddruckmaschine&#8221;</h3>
<p>war darauf die bitterste Antwort  eines Anwohners. Die  Fragen nach der Rechtmäßigkeit der Planungen blieben im Raum stehen - unbeantwortet. Warum überhaupt ein Bebauungsplanverfahren, wenn die Verwaltung sowie so alles vorab mit dem Investor aushandelt und die Anwohner damit vor vollendete Tatsachen stellt?</p>
<p>In der Tat: die im Baugesetzbuch vorgesehene Bürgerbeteiligung wird hier zur Farce, wenn das Vorhaben in der vorgestellten Form von der Verwaltung und der Baustadträtin als alternativlos hingestellt wird. Ist das Sinn und Zweck eines Bebauungsplanverfahrens, indem die unterschiedlichen Interessen gerecht gegeneinander abgewogen werden sollen? Wie soll das gehen, wenn die grundlegenden Inhalte der Planung im Sinne der „Gelddruckmaschine&#8221; schon  vorab  normativ festgelegt und durch Baugenehmigungen für Teilbereiche zementiert werden?</p>
<p>Warum wurden nie Alternativen zu dieser Planung untersucht und vorgestellt? Die Anwohner sind nicht grundsätzlich gegen eine Bebauung. Aber sie haben Interessen, die ernst genommen werden sollten. Warum wurden keine Bebauungsvarianten untersucht, die den Anwohnern die Blicke nach Westen lassen, die mit weniger Naturzerstörung auskommen, die mehr historische Spuren bewahren? Städtebau und Architektur sind keine objektiven Wissenschaften. In Städtebau und Architektur sind immer unterschiedliche Lösungen möglich. In einem demokratischen Bebauungsplanverfahren  hätten mehrere alternative Lösungen erarbeitet und präsentiert werden müssen. Eben auch Lösungen, die die Interessen der Anwohner berücksichtigen genauso wie den Natur- und Klimaschutz und die Notwendigkeit, neuen Wohnraum in der Innenstadt zu schaffen. Offensichtlich hat die Verwaltung hier Denkverbote ausgesprochen und sich entschieden, das Vorhaben notfalls auch gegen die Menschen vor Ort durchzusetzen. Die Abgeordneten der BVV sollen letztlich über den Bebauungsplan entscheiden - ohne Kenntnis möglicher  Alternativen. Und es ist zu berfürchten, dass vor der politischen Entscheidung vor Ort schon Fakten geschaffen werden - mit Motorsägen  und Planierraupen.</p>
<p>In der Vergangenheit sei nicht alles korrekt gelaufen an der Eylauer Straße, sie sei aber erst seit Ende letzten Jahres im Amt, sagte zum Schluß der Veranstaltung Baustadträtin Dr. Sybill Klotz. Bei  neuen Projekten, z. B. am Wilmersdorfer Güterbahnhof, soll dann aber alles besser werden. Im Klartext: die Planungen an der Eylauer Straße sind durch die Verwaltung in der Vergangenheit  undemokratisch und rechtlich zweifelhaft gesteuert worden. Die Politik fühlt sich aber zu schwach, hier einzugreifen.</p>
<p><a title="Artikel Eylauer Straße" href="http://gleisdreieck-blog.de/category/eylauer-strasse/" target="_self">Frühere Artikel zur Eylauer Straße</a></p>
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		<title>Eylauer Straße: Zauberwald von Kettensäge bedroht</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2012/02/12/eylauer-strasse-zauberwald-von-kettensaege-bedroht/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anhalter Güterbahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung-???]]></category>

		<category><![CDATA[Eylauer Straße]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bürgerbeteiligung muss schon beim Planen beginnen&#8221;. Dieser Satz des neuen Senators für Stadtentwicklung  könnte in den nächsten Wochen an der Eylauerstraße ad absurdum geführt werden. Die Planungen für das Bahngelände im Rücken der Eylauer sind umstritten, das Bebauungsplanverfahren noch nicht abgeschlossen. Trotzdem muss nun täglich damit gerechnet werden, dass mit der Kettensäge Fakten geschaffen werden.

Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bürgerbeteiligung muss schon beim Planen beginnen&#8221;. Dieser Satz des neuen Senators für Stadtentwicklung  könnte in den nächsten Wochen an der Eylauerstraße ad absurdum geführt werden. Die Planungen für das Bahngelände im Rücken der Eylauer sind umstritten, das Bebauungsplanverfahren noch nicht abgeschlossen. Trotzdem muss nun täglich damit gerechnet werden, dass mit der Kettensäge Fakten geschaffen werden.</p>
<p><span id="more-2786"></span></p>
<p>Seit Jahrzehnten führt eine alte gepflasterte Straße hier von der Monumentenstraße hinunter auf das Bahngelände zum Lokdepot des Deutschen Technikmuseums. Diese Straße wird wie eine Allee links uns rechts von alten, knorrigen Bäumen gesäumt. Von der Monumentenbrücke aus sieht der östliche Rand des Bahngeländes hier durchgehend grün aus. Anwohner nennen diesen grünen Streifen ihren „Zauberwald&#8221;.</p>
<p><div id="attachment_2815" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/zufahrt-lokdepot.jpg"><img class="size-full wp-image-2815 " title="zufahrt-lokdepot" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/zufahrt-lokdepot.jpg" alt="Die gepflasterte Zufahrtsstraße zum Lokdepot mit den alten Bäumen links und rechts" width="480" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Die gepflasterte Zufahrtsstraße zum Lokdepot mit den alten Bäumen links und rechts</p></div></p>
<p><div id="attachment_2788" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/ansicht-zauberwald-west.jpg"><img class="size-full wp-image-2788 " title="ansicht-zauberwald-west" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/ansicht-zauberwald-west.jpg" alt="Der Zauberwald vom Bahngelände gesehen" width="480" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Der Zauberwald vom Bahngelände gesehen</p></div></p>
<p><div id="attachment_2789" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/ansicht-zauberwald-von-monumentenbruecke.jpg"><img class="size-full wp-image-2789 " title="ansicht-zauberwald-von-monumentenbruecke" src="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/ansicht-zauberwald-von-monumentenbruecke.jpg" alt="Der Zauberwald von der Monumentenbrücke aus gesehen" width="480" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Der Zauberwald von der Monumentenbrücke aus gesehen</p></div></p>
<p>Wenn der „Zauberwald&#8221; nun der Kettensäge zu Opfer fällt, würden Fakten geschaffen für eine umstrittene Planung, gegen die - wenn der B-Plan festgesetzt wird - Klagen absehbar sind.</p>
<p>Die Planung, für die das gesamte vorhandene Grün verschwinden würde, sieht vor die, die Erschließungsstraße zum Lokdepot nach Westen zu verschieben. An diese neue Erschließungsstraße soll die Rampe für den Fahrradweg aus dem Flaschenhals westlich andocken. Östlich der neuen Erschließungsstraße soll ein 300 m langer Riegel entstehen, der den Anwohnern der Eylauerstraße die Sicht Richtung Bahngelände vollständig verbauen würde.</p>
<h3>Was sind die Alternativen?</h3>
<p>Die alte Erschließungstraße und das alte Grün könnten erhalten bleiben. Die Fahrradrampe könnte genauso gut an die alte Straße andocken. Das wäre sogar wesentlich kostengünstiger. Die neue Bebauung könnte reduziert werden, sie könnte sich an der alten Erschließungsstraße orientieren und Öffnungen zur vorhandenen Bebauung enthalten. Natürlich würde die Baumasse dadurch reduziert werden. Wäre das so schlimm? Der derzeitige Bebauungsplanentwurf sieht vor, dass der Investor  die normalerweise zulässige <a title="GFZ von Wikipedia erklärt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschossfl%C3%A4chenzahl#Geschossfl.C3.A4chenzahl_.28GFZ.29" target="_blank">GFZ</a> (das Maß für die bauliche Ausnutzung) weit überschreiten darf! Ist das notwendig? Mit weniger Baumasse könnte hier viel leichter eine Lösung gefunden werden, die alle Interessen berücksichtigt!</p>
<p>Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg argumentiert, er hätte die Baugenehmigungen für beiden Teilbereiche am nördlichen und südlich Ende des Streifens erteilen müssen - und versteckt sich damit hinter einer fragwürdigen juristischen Konstruktion. Da das  Bebauungsplanverfahren noch nicht abgeschlossen ist, hätte der Bezirk genauso gut die Baugesuche zurückstellen können, siehe § 15 Baugesetzbuch. (<a title="Baugesetzbuch §15" href="http://dejure.org/gesetze/BauGB/15.html" target="_blank">http://dejure.org/gesetze/BauGB/15.html</a>)</p>
<h3>Lasst den Zauberwald stehen!</h3>
<p>Wir appellieren an alle Beteiligten:</p>
<ul>
<li>an die Grün Berlin GmbH, die die Fahrradrampe bauen will,</li>
<li>an den  Investor UTB-Berlin, der die Wohnungen bauen will und diese besser in gutnachbarschaftlichen Beziehungen entwickeln sollte,</li>
<li>und an den Bezirk Tempelhof-Schöneberg</li>
</ul>
<p>Lasst den Zauberwald stehen! Es geht nicht nur um Bäume, es geht hier auch um demokratische Planungskultur.</p>
<h3>Weitere Infos</h3>
<ul>
<li><a title="Landwehrkanalblog 12. 02. 12" href="http://baumschutz.wordpress.com/2012/02/12/frischluft-im-rathaus-schoeneberg/" target="_blank">Landwehrkanalblog vom 12. 02. 21012</a></li>
<li><a title="Taz, 09. 02. 2012" href="http://www.taz.de/Debatte-um-Wohnungen-/!87416/" target="_blank">taz vom 9. 02. 2012:  Eingeschränktes Rederecht</a></li>
<li><a title="BI Eylauer Straße Viktoriakiez" href="http://www.viktoriakiez.de/" target="_blank">BI Eylauer Straße, Viktoriakiez</a></li>
</ul>
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