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	<title>Comments for gleisdreieck-blog.de</title>
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	<description>Informationen und Meinungen rund ums Berliner Gleisdreieck</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 02:28:34 +0000</pubDate>
	
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	<item>
		<title>Comment on Türkiyemspor bekommt Fussballplätze auf dem Tempelhofer Feld by Firat Kekevi</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/02/02/turkiyemspor-bekommt-fussballplatze-auf-dem-tempelhofer-feld/comment-page-1/#comment-362</link>
		<dc:creator>Firat Kekevi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:40:26 +0000</pubDate>
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		<description>Nett, mal wieder eine Absichtserklärung mehr. Ich glaube nicht mehr daran, dass Türkiyem jemals in Berlin einen eigenen Platz bekommt. Immer kommt was dazwischen und die Herren und Damen Politiker vergessen ja auch so schnell.

Ich würde mich aber gerne überraschen lassen.

Danke, dass der Blog hier bei seiner Linie bleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nett, mal wieder eine Absichtserklärung mehr. Ich glaube nicht mehr daran, dass Türkiyem jemals in Berlin einen eigenen Platz bekommt. Immer kommt was dazwischen und die Herren und Damen Politiker vergessen ja auch so schnell.</p>
<p>Ich würde mich aber gerne überraschen lassen.</p>
<p>Danke, dass der Blog hier bei seiner Linie bleibt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Türkiyemspor bekommt Fussballplätze auf dem Tempelhofer Feld by Elisabeth Meyer-Renschhausen</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/02/02/turkiyemspor-bekommt-fussballplatze-auf-dem-tempelhofer-feld/comment-page-1/#comment-340</link>
		<dc:creator>Elisabeth Meyer-Renschhausen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:44:53 +0000</pubDate>
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		<description>Anmerkung resp. Präzisierung: 

Bei einer informellen Abstimmung während der Debatte schloß sich die Vetreterin der AG Gleisdreieck der Meinung der Senatsverwaltung an: Sport und Parknutzung wären im schmalen Westteil des künftigen Gleisdreieckparks nebeneinander nicht möglich. 

Der Vertreter der POG Eisenbahnlandwirtschaft hingegen stimmte zusammen mit den Vertretern des Sports: eine informelle Sportfläche (mit beweglichem nur zu besonderen Anlässen aufgestelltem Zaun) wäre möglich.

Vorher hatte einer der Vertreter des Sports vehement die Meinung vertreten, daß seiner Meinung nach auch Kleingärten als klimarelevantes Ausgleichsgrün zu verstehen wären.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung resp. Präzisierung: </p>
<p>Bei einer informellen Abstimmung während der Debatte schloß sich die Vetreterin der AG Gleisdreieck der Meinung der Senatsverwaltung an: Sport und Parknutzung wären im schmalen Westteil des künftigen Gleisdreieckparks nebeneinander nicht möglich. </p>
<p>Der Vertreter der POG Eisenbahnlandwirtschaft hingegen stimmte zusammen mit den Vertretern des Sports: eine informelle Sportfläche (mit beweglichem nur zu besonderen Anlässen aufgestelltem Zaun) wäre möglich.</p>
<p>Vorher hatte einer der Vertreter des Sports vehement die Meinung vertreten, daß seiner Meinung nach auch Kleingärten als klimarelevantes Ausgleichsgrün zu verstehen wären.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Türkiyemspor bekommt Fussballplätze auf dem Tempelhofer Feld by hans juergen</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/02/02/turkiyemspor-bekommt-fussballplatze-auf-dem-tempelhofer-feld/comment-page-1/#comment-338</link>
		<dc:creator>hans juergen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:52:53 +0000</pubDate>
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		<description>gegrübelt was sagt mir diese krude Infomüllhalde.
Erinnerung ist,daß eigentlich diese ganzen Flächen die in diesem Beitrag ventiliert werden vor Urzeiten als Ausgleichsflächen von der Bahn in Form der Vivico an den Staat übergeben wurden.
Ausgleichsflächen zu der komprimierten Bebauung des Potsdamer Platzes der ja in noch älterer Zeit ein Refugium für uns und unsere Bedürfnisse war.Höhepunkt dabei war ein Gemetzel der schlagenden Zunft der Westverwaltung die uns gezwungen hatte die Mauerkrone zu erobern 
um mit Hilfe der uniformierten Zunft der Ostzone gesellschaftlichen Patt herzustellen.
Also die mühsam dargestellte derzeitige Lage ist für mich verwirrend und doch laß ich mir 
meine Erinnerung nicht zerstören.
das Beach Volley passte ja in die Landschaft wieso sollte nun ein Sportplatz des Bundestages oder ein neu anzulegender für die Fußballer nun an der Stelle stören.Ist wohl mehr ein finanzielles Problem bleibt festzustellen.
Persönlich ist mir am liebsten daß ein Fußballplatz der bereits existiert am kostengünstigsten 
von allen genutzt wird,nämlich der des Bundestages.
 Auch die Aral Tankstelle welche nun plötzlich aus dem nichts auftaucht war ja im Gegenzug zu 
der Staatsübernahme der gesamten Vivicofläche als Restverfügung zur exorbitanten Bebauung ähnlich wie das exil Gelände dem sog.Vivico apparat überlassen,wobei noch nie jemand die Frage geklärt hat wieso das ganze Gelände was ewig dem Staat in Vertretung der Eisenbahn gehörte 
nun verwaltungstechnisch eine Vivico gehört und die rabiat immer noch ihre schmutzigen Träume -siehe die hübschen Planungsbildchen auf dren Web Seite- zu verwirklichen sucht.
Also meine Gedankenrichtung ist,dieses Gelände gehört dem Volk welches jahrhundertelang seine Knochen dafür hergehalten hat das Land zu kultivieren und eben zumindest rudimentär in obigem Beitrag erneut seine Kraft demonstriert kein self Storage Gebäude auf unserem Boden friedliche dem Lärm entgegenwirkende Freiflächen zu erhalten mit der Maßgabe,daß die Verwaltung genötigt wird anzuerkennen,daß nur die interessen derer zu verwirklichen sind welche diese Verwaltung durch Wahlen legitimiert hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gegrübelt was sagt mir diese krude Infomüllhalde.<br />
Erinnerung ist,daß eigentlich diese ganzen Flächen die in diesem Beitrag ventiliert werden vor Urzeiten als Ausgleichsflächen von der Bahn in Form der Vivico an den Staat übergeben wurden.<br />
Ausgleichsflächen zu der komprimierten Bebauung des Potsdamer Platzes der ja in noch älterer Zeit ein Refugium für uns und unsere Bedürfnisse war.Höhepunkt dabei war ein Gemetzel der schlagenden Zunft der Westverwaltung die uns gezwungen hatte die Mauerkrone zu erobern<br />
um mit Hilfe der uniformierten Zunft der Ostzone gesellschaftlichen Patt herzustellen.<br />
Also die mühsam dargestellte derzeitige Lage ist für mich verwirrend und doch laß ich mir<br />
meine Erinnerung nicht zerstören.<br />
das Beach Volley passte ja in die Landschaft wieso sollte nun ein Sportplatz des Bundestages oder ein neu anzulegender für die Fußballer nun an der Stelle stören.Ist wohl mehr ein finanzielles Problem bleibt festzustellen.<br />
Persönlich ist mir am liebsten daß ein Fußballplatz der bereits existiert am kostengünstigsten<br />
von allen genutzt wird,nämlich der des Bundestages.<br />
 Auch die Aral Tankstelle welche nun plötzlich aus dem nichts auftaucht war ja im Gegenzug zu<br />
der Staatsübernahme der gesamten Vivicofläche als Restverfügung zur exorbitanten Bebauung ähnlich wie das exil Gelände dem sog.Vivico apparat überlassen,wobei noch nie jemand die Frage geklärt hat wieso das ganze Gelände was ewig dem Staat in Vertretung der Eisenbahn gehörte<br />
nun verwaltungstechnisch eine Vivico gehört und die rabiat immer noch ihre schmutzigen Träume -siehe die hübschen Planungsbildchen auf dren Web Seite- zu verwirklichen sucht.<br />
Also meine Gedankenrichtung ist,dieses Gelände gehört dem Volk welches jahrhundertelang seine Knochen dafür hergehalten hat das Land zu kultivieren und eben zumindest rudimentär in obigem Beitrag erneut seine Kraft demonstriert kein self Storage Gebäude auf unserem Boden friedliche dem Lärm entgegenwirkende Freiflächen zu erhalten mit der Maßgabe,daß die Verwaltung genötigt wird anzuerkennen,daß nur die interessen derer zu verwirklichen sind welche diese Verwaltung durch Wahlen legitimiert hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kein Fußball im Gleisdreieck-Park? by matthias bauer</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/12/17/kein-fusball-im-gleisdreieck-park/comment-page-1/#comment-335</link>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:23:04 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag 25. 01. 2010:

Möglichkeiten der Lokalisierung eines Großspielfeldes zwischen den beiden Hochbahntrassen im Westteil des Parks, Schreiben der Senatsverwaltung vom 01-12-2009

http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/schreiben-senat-01-12-2009.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag 25. 01. 2010:</p>
<p>Möglichkeiten der Lokalisierung eines Großspielfeldes zwischen den beiden Hochbahntrassen im Westteil des Parks, Schreiben der Senatsverwaltung vom 01-12-2009</p>
<p><a href="http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/schreiben-senat-01-12-2009.pdf">http://gleisdreieck-blog.de/wordpress/wp-content/uploads/schreiben-senat-01-12-2009.pdf</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Grüner Fortschritt by Erko Basmann</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/01/08/gruner-fortschritt/comment-page-1/#comment-324</link>
		<dc:creator>Erko Basmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 17:19:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gleisdreieck-blog.de/?p=968#comment-324</guid>
		<description>Liebe Mitstreiter/innen der AG Gleisdreieck!
Liebe Anwohnerinnen und Anwohner der Bautzener Straße und umliegender Straßen!
Liebe Interessierte!
Apropos "Flaschenhals":
Welche konkrete Fläche ist denn damit nun gemeint?

Wir von der AIF-Bautzener Straße definieren das ehemalige Bahngelände schon immer so:
Der "Flaschenhals" ist das östlich wie westlich der Bahngleise und zwischen Yorckbrücken und Monumentenbrücke liegende ehemalige Bahngelände.

Weil wir das so sehen, werben wir seit Jahren beim Bezirk Tempelhof-Schöneberg und Friedrichshain-Kreuzberg sowie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung dafür, das ehemalige Bahngelände insgesamt als Ganzes und gesamtstädtisch ganz wichtigen Baustein des Grünzuges zwischen Südgelände und Gleisdreieck-Park/Potsdamer zu bePlatz/Tiergarten zu begreifen. 

Wir wünschen uns deshalb , dass Bezirk wie Senatsverwaltung endlich die immer noch nicht vollständig realisierte Brachflächenverfügbarkeit entlang der Bautzener Straße herstellen (zwischen ca. Höhe Großgörschenstraße und Yorckstraße ist nach wie vor die Firma VIVICO Brachflächeneigentümerin).Wir fragen uns natürlich, warum seit Frühjahr 2006 - seit diesem Zeitpunkt gab es den 1. und 2. Runden Tisch dazu vom Bezirksamt T-S sowie weitere Gespräche mit dem Bezirksamt- keinerlei Vorkehrungen getroffen wurden, Mittel aus dem Stadtumbau West Projekt Schöneberg-Südkreuz  vorzusehen. Warum wurden für die Programmjahre 2006-2009 keinerlei Mittel eingeplant, um diese restliche Bahnbrache in das öffentliche Eigentum zu bringen? Warum hat das Bezirksamt z.B. für den Schwerlastkörper dies so praktiziert. Z.B. Planung jährlicher Raten: 2006= 36.000 Euro - 2007=146.000 Euro- 2008= 304.000 Euro - 2009= 448.500. Oder es wurde z.B. für die Havelland-Grundschule so praktiziert: 2007= 15.000 Euro - 2008= 174.000 Euro - 2009= 1.072.000 Euro. Oder z.B. waren für den Flaschenhalspark 2007 vom Bezirksamt T-S 237.000 Euro vorgesehen. 

Obwohl alle wissen, dass ein Rest des ehemaligen Bahngeländes (Brachfläche entlang der Bautzener Straße ca. Höhe zwischen Großgörschenstraße und Yorckbrücken)  
noch nicht im öffentlichen Eigentum ist und dies für eine gedeihliche Entwicklung der Parklandschaft insgesamt sowie des Grünzuges vom Südgelände bis zum Gleisdreieck-Park (und weiter über Postdamer Platz bis zum Tiergarten) von erheblicher gesamtstädtischer Bedeutung ist, hat sich bisher nichts getan. Der AIF-Bautzener Straße liegen keinerlei Informationen vor, dass das Bezirksamt T-S bzw. die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung planen, Mittel für die Programmjahre 2010-2013 einzustellen, um die Brach-Restfläche zu erwerben. Vielleicht haben sie das aber ja vor! Z.B. sind die geplanten Mittel eingeteilt: 2010= 4.685.000 Euro - 2011= 4.864.000 Euro - 2012 = 4.850.000- 2013= 1.981.000. Insgesamt= 16.380.000 Euro

Wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder insbesondere gegenüber dem Bezirk T-S wie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Grün Berlin GmbH direkt (z.B. im Rahmen des 2. Planungsforums Gleisdreieck am 9.7.2007) erläutert, für wie wichtig wir die städtebaulich angemessene Gestaltung der Parkschnittstelle im Süden halten, ebenso wie südwestlich entlang der Bautzener Straße, hier insbesondere im Bereich Yorckstraße bis Großgörschenstraße (Grund: Angrenzendes QM-Gebiet).

Bereits im Frühjahr 2006 hatten zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner attraktive und barrierefreie Zugänge und Eingänge sowie die Durchwegung westlich und östlich der Bahngleise gefordert. Dies wurde ausführlich im Rahmen der Präsentation der damaligen Entwürfe für den Gleisdreieck-Park (Postgüterbahnhof) schriftlich und mündlich geäußert. D.h., seit langem machen sich viele Bürgerinnen und Bürger für eine sensible und städtebaulich angemessene Gestaltung des ehemaligen Bahngeländes zwischen Bautzener Straße auf der einen Seite und Kreuzberg/Katzbachstraße auf der anderen Seite stark. Und trotzdem halten Planer und Politiker/innen bisher stur und beinhart an alten Überlegungen fest! Es scheint ihnen -trotz aller Gesten und Bekundungen zur Bürgerbeteiligung und deren Wertigkeit- nicht in den Kram zu passen, was die Bürgerinnen und Bürger in überwältigender Mehrheit wollen!

Es bleibt abzuwarten, inwieweit die von der BVV T-S am 16.12.2009 für das 1. Quartal 2010  beschlossene Bürgerversammlung mehr   Klarheit bringt. Es bleibt auch abzuwarten, wie wir als seit Jahren aktiver Kiezakteur in die von der BVV T-S ebenfalls am 16.12.2009 beschlossenen  Werkstattgespräche für den Grünzug Südgelände-Gleisdreieck-Park eingebunden werden. Noch ist völlig unklar, wie die Werkstattgespräche strukturiert werden sollen, wie kommunziert und beteiligt wird. Eine von der AIF-Bautzener Straße für das Brachflächengebiet entlang der Bautzener Straße geforderte eigene Zukunftswerkstatt wollte das Bezirksamt nicht. Auch die Fraktionen der BVV T-S wollten sich stattdessen liebver auf die Oben erwahnten Werkstattgespräche konzentrieren. Nur: Die müssen auch mit den richtigen Akteuren und den richtigen Fragestellungen stattfinden...  

 Die AIF-Bautzener Straße wird ihr nächstes Treffen am 15.1.2010 haben und dort u.a. auch folgende Punkte diskutieren:
- Werkstattgespräch -BVV-beschluss v. 16.12.2009: Was wollen wir?
- Wie können wir unverzüglich die Medienöffentlichkeit auf das ehemalige Bahngelände (= Flaschenhals = westlich und östlich der Bahngleise ) aufmerksam machen und hinführen?
- Wie können wir eine kleine Kampagne aufbauen, dass wir gegen jede weitere Beschneidung von Natur und gegen jede weitere Baumfällung sind und aktiv dagegen auftreten werden?

Meine persönliche Meinung:
Wir sollten jetzt nicht alleine Offene Briefe schreiben und darauf hoffen, sondern ganz praktisch uns zusammen setzen und Mittel und Maßnahmen überlegen, wie wir 
negative Entwicklungen (= Minderung Natur und Fällung von Büumen usw.= Z.B. gibt es da inzwischen Füchse und Falken und vielerlei Getier) südlich der Yorckbrücken bis Monumentenbrücke verhindern!  

Hierzu sollten wir noch im Januar 2010 zusammen kommen!

Mit herzlichen Grüßen
Erko</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitstreiter/innen der AG Gleisdreieck!<br />
Liebe Anwohnerinnen und Anwohner der Bautzener Straße und umliegender Straßen!<br />
Liebe Interessierte!<br />
Apropos &#8220;Flaschenhals&#8221;:<br />
Welche konkrete Fläche ist denn damit nun gemeint?</p>
<p>Wir von der AIF-Bautzener Straße definieren das ehemalige Bahngelände schon immer so:<br />
Der &#8220;Flaschenhals&#8221; ist das östlich wie westlich der Bahngleise und zwischen Yorckbrücken und Monumentenbrücke liegende ehemalige Bahngelände.</p>
<p>Weil wir das so sehen, werben wir seit Jahren beim Bezirk Tempelhof-Schöneberg und Friedrichshain-Kreuzberg sowie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung dafür, das ehemalige Bahngelände insgesamt als Ganzes und gesamtstädtisch ganz wichtigen Baustein des Grünzuges zwischen Südgelände und Gleisdreieck-Park/Potsdamer zu bePlatz/Tiergarten zu begreifen. </p>
<p>Wir wünschen uns deshalb , dass Bezirk wie Senatsverwaltung endlich die immer noch nicht vollständig realisierte Brachflächenverfügbarkeit entlang der Bautzener Straße herstellen (zwischen ca. Höhe Großgörschenstraße und Yorckstraße ist nach wie vor die Firma VIVICO Brachflächeneigentümerin).Wir fragen uns natürlich, warum seit Frühjahr 2006 - seit diesem Zeitpunkt gab es den 1. und 2. Runden Tisch dazu vom Bezirksamt T-S sowie weitere Gespräche mit dem Bezirksamt- keinerlei Vorkehrungen getroffen wurden, Mittel aus dem Stadtumbau West Projekt Schöneberg-Südkreuz  vorzusehen. Warum wurden für die Programmjahre 2006-2009 keinerlei Mittel eingeplant, um diese restliche Bahnbrache in das öffentliche Eigentum zu bringen? Warum hat das Bezirksamt z.B. für den Schwerlastkörper dies so praktiziert. Z.B. Planung jährlicher Raten: 2006= 36.000 Euro - 2007=146.000 Euro- 2008= 304.000 Euro - 2009= 448.500. Oder es wurde z.B. für die Havelland-Grundschule so praktiziert: 2007= 15.000 Euro - 2008= 174.000 Euro - 2009= 1.072.000 Euro. Oder z.B. waren für den Flaschenhalspark 2007 vom Bezirksamt T-S 237.000 Euro vorgesehen. </p>
<p>Obwohl alle wissen, dass ein Rest des ehemaligen Bahngeländes (Brachfläche entlang der Bautzener Straße ca. Höhe zwischen Großgörschenstraße und Yorckbrücken)<br />
noch nicht im öffentlichen Eigentum ist und dies für eine gedeihliche Entwicklung der Parklandschaft insgesamt sowie des Grünzuges vom Südgelände bis zum Gleisdreieck-Park (und weiter über Postdamer Platz bis zum Tiergarten) von erheblicher gesamtstädtischer Bedeutung ist, hat sich bisher nichts getan. Der AIF-Bautzener Straße liegen keinerlei Informationen vor, dass das Bezirksamt T-S bzw. die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung planen, Mittel für die Programmjahre 2010-2013 einzustellen, um die Brach-Restfläche zu erwerben. Vielleicht haben sie das aber ja vor! Z.B. sind die geplanten Mittel eingeteilt: 2010= 4.685.000 Euro - 2011= 4.864.000 Euro - 2012 = 4.850.000- 2013= 1.981.000. Insgesamt= 16.380.000 Euro</p>
<p>Wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder insbesondere gegenüber dem Bezirk T-S wie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Grün Berlin GmbH direkt (z.B. im Rahmen des 2. Planungsforums Gleisdreieck am 9.7.2007) erläutert, für wie wichtig wir die städtebaulich angemessene Gestaltung der Parkschnittstelle im Süden halten, ebenso wie südwestlich entlang der Bautzener Straße, hier insbesondere im Bereich Yorckstraße bis Großgörschenstraße (Grund: Angrenzendes QM-Gebiet).</p>
<p>Bereits im Frühjahr 2006 hatten zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner attraktive und barrierefreie Zugänge und Eingänge sowie die Durchwegung westlich und östlich der Bahngleise gefordert. Dies wurde ausführlich im Rahmen der Präsentation der damaligen Entwürfe für den Gleisdreieck-Park (Postgüterbahnhof) schriftlich und mündlich geäußert. D.h., seit langem machen sich viele Bürgerinnen und Bürger für eine sensible und städtebaulich angemessene Gestaltung des ehemaligen Bahngeländes zwischen Bautzener Straße auf der einen Seite und Kreuzberg/Katzbachstraße auf der anderen Seite stark. Und trotzdem halten Planer und Politiker/innen bisher stur und beinhart an alten Überlegungen fest! Es scheint ihnen -trotz aller Gesten und Bekundungen zur Bürgerbeteiligung und deren Wertigkeit- nicht in den Kram zu passen, was die Bürgerinnen und Bürger in überwältigender Mehrheit wollen!</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, inwieweit die von der BVV T-S am 16.12.2009 für das 1. Quartal 2010  beschlossene Bürgerversammlung mehr   Klarheit bringt. Es bleibt auch abzuwarten, wie wir als seit Jahren aktiver Kiezakteur in die von der BVV T-S ebenfalls am 16.12.2009 beschlossenen  Werkstattgespräche für den Grünzug Südgelände-Gleisdreieck-Park eingebunden werden. Noch ist völlig unklar, wie die Werkstattgespräche strukturiert werden sollen, wie kommunziert und beteiligt wird. Eine von der AIF-Bautzener Straße für das Brachflächengebiet entlang der Bautzener Straße geforderte eigene Zukunftswerkstatt wollte das Bezirksamt nicht. Auch die Fraktionen der BVV T-S wollten sich stattdessen liebver auf die Oben erwahnten Werkstattgespräche konzentrieren. Nur: Die müssen auch mit den richtigen Akteuren und den richtigen Fragestellungen stattfinden&#8230;  </p>
<p> Die AIF-Bautzener Straße wird ihr nächstes Treffen am 15.1.2010 haben und dort u.a. auch folgende Punkte diskutieren:<br />
- Werkstattgespräch -BVV-beschluss v. 16.12.2009: Was wollen wir?<br />
- Wie können wir unverzüglich die Medienöffentlichkeit auf das ehemalige Bahngelände (= Flaschenhals = westlich und östlich der Bahngleise ) aufmerksam machen und hinführen?<br />
- Wie können wir eine kleine Kampagne aufbauen, dass wir gegen jede weitere Beschneidung von Natur und gegen jede weitere Baumfällung sind und aktiv dagegen auftreten werden?</p>
<p>Meine persönliche Meinung:<br />
Wir sollten jetzt nicht alleine Offene Briefe schreiben und darauf hoffen, sondern ganz praktisch uns zusammen setzen und Mittel und Maßnahmen überlegen, wie wir<br />
negative Entwicklungen (= Minderung Natur und Fällung von Büumen usw.= Z.B. gibt es da inzwischen Füchse und Falken und vielerlei Getier) südlich der Yorckbrücken bis Monumentenbrücke verhindern!  </p>
<p>Hierzu sollten wir noch im Januar 2010 zusammen kommen!</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen<br />
Erko</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kein Fußball im Gleisdreieck-Park? by Norbert Rheinlaender</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/12/17/kein-fusball-im-gleisdreieck-park/comment-page-1/#comment-323</link>
		<dc:creator>Norbert Rheinlaender</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 14:28:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gleisdreieck-blog.de/?p=945#comment-323</guid>
		<description>Zur Historie:
Die Ausgangslage für die Diskussion um die Sportfelder

Schöneberg hatte bereits in den 80er Jahren seinen Sportfelderbedarf auf der benachbarten Kreuzberger Fläche geplant, mal ein Großsportfeld mit 400m-Bahn und einem großen Fußballplatz im Yorckdreieck, mal auf dem nördlichen Zipfel des Potsdamer Güterbahnhofs und ein Freibad im Yorckdreieck. Das Symbol für den großen Fußballplatz wurde dann schließlich vom nördlichen Teil in Höhe der Lützowstraße weiter nach Süden verlegt (siehe Symbol im Flächennutzungsplan ’98).
1994 hatten die Sportämter von Kreuzberg, Schöneberg und Tiergarten aus ihren Bezirken einen rechnerischen Bedarf von 2 ungedeckten und einer gedeckten Sportanlage mit einem Flächenbedarf von 4,1 ha zusammengetragen. Diesen projezierten sie auf die zukünftige Parkfläche des Potsdamer Güterbahnhofs, genauer: südlich der U 2 auf die Fläche, die westlich neben den Gleisinseln liegt, auf der sich die Kleingartenkolonie der Eisenbahnlandwirtschaft (POG) seit dem letzten Krieg befindet.
Da von Vornherein feststand, dass die Sportflächen nicht aus den Ausgleichs- und Ersatz-Mitteln (A- und E-Mittel) der Investoren rund um den Potsdamer- und Leipziger Platz finanziert werden können, bemühte sich der Kreuzberger Baustadtrat und Bürgermeister Franz Schulz um eine zusätzliche Fläche, die offiziell nicht zum Park gehört. So wurde parallel, aber außerhalb des Städtebaulichen Vertrags des Senats mit der Vivico die 5 Baugrundstücke nördlich der Yorckstraße (mit der ARAL-Tankstelle) gegen die 4,1 ha große Grünfläche eingetauscht. Allerdings hat offenbar das Planungsamt die Eignung dieser Fläche für diese Nutzung nicht geprüft. Die maßstabgerechte Einpassung der Sportfelder in den Plan hätte gezeigt, dass dies planerisch nicht möglich ist, ganz abgesehen von der Erschließung und dem notwendigen Lärmabstand zur Wohnbebauung.
Als die AG Gleisdreieck auf die an diesem Ort bedrohte 50 Jahre real existierende Kleingartenkolonie hinwies, die einzige in Kreuzberg, wurde sie auf das Jahr 2014 vertröstet, weil vorher kein Geld in Sicht war und sich somit am gegenwärtigen Zustand nichts ändern würde. Das geschah erst durch die Initiative der Kreuzberger Baustadträtin Sigrid Klebba, die sich anlässlich der Beschwerden des 30jährigen Jubiläums des als Kreuzberger Integrationsvereins empfundenen Fußballvereins Türkiyemspor in der Presse bemüßigt fühlte, endlich etwas für diesen Verein zu tun, indem sie ihm zu einer festen Trainingsstätte verhilft.
Die AG Gleisdreieck hatte jahrelang darauf hingewiesen, dass niemandem der Anwohner klargemacht werden konnte, dass man eine hochwertige Grünfläche (nämlich die Kleingartenkolonie mit einer enormen Biomasse) zugunsten einer Sportfläche beseitigen und gleich nebendran, wo durch die jahrelange Einrichtung für die Baulogistik kaum noch eine Pflanze stand, auf einer leeren Fläche wertvolle A- und E-Mittel eingesetzt werden sollten, um für die überproportionale Bebauung rund um den Potsdamer- und Leipziger Platz einen grünen Ausgleich in Form einer aufwändig gestalteten Grünfläche zu verwandeln. 
Doch erst durch die mediale Präsenz der POG-Kleingartenkolonie änderte sich der Wind, die sich ebenfalls als Integrationsprojekt, zudem als einzige Kreuzberger Kleingartenkolonie präsentierte. Durch die Anerkennung der Höherwertigkeit der vorhandenen Grünoase, des Flächenmangels für die von den drei Bezirken geforderten Sporteinrichtungen und durch die schlechten Bedingungen an diesem Ort wurde schließlich auch den zuständigen Behörden die Unverträglichkeit klar, dass nicht einmal ein einziges Sportfeld an diesem Ort Platz finden kann. Somit galt die Frage der Einrichtung der Sportfelder auf dem Westparkgelände als unlösbar.
Zur Rettung der Kleingärten sollten jetzt die Sportfelder weichen. Da der Parkentwurf nur mit A- und E-Mitteln realisiert werden kann, mit denen keine Sportfelder finanziert werden können, wurde der Schluss gezogen, dass sich Kleingärten und Sportfelder nicht zusammen realisieren lassen. Wegen des anstehenden 30jährigen Türkiyemspor-Jubiläums fühlte sich der Bezirk Kreuzberg unter Druck, einen Antrag auf überbezirkliche Mittel zu stellen. Da diese Mittel für die Realisierung der Sportfelder die Kleingartenkolonie erneut gefährdeten, wollte niemand im politischen Raum durch die Bevorzugung des Kleingartengrüns diesem konkreten Verein (weitgehend als Kreuzberger Einrichtung empfunden) und dem Landessportbund (LSB) demonstrieren: ihr seid nachrangig oder hier unerwünscht und so suchten viele engagierte Menschen nach einer Ausweglösung.

Da nach Information des LSB für nicht wettkampfgerechte Sportfelder keine öffentlichen Gelder beantragt werden können, blieb nur die Prüfung der Realisierungschancen von einem einzigen wettkampfgerechten Sportfeld für den Vereinssport, obwohl dieser sich damit nicht zufrieden geben will.
Der wettkampfmäßige Vereinssport benötigt allerdings eine große Fläche, 
•	die andere Parkbesucher und Sporttreibende ausschließt bzw. diesen vorenthält
•	die sich nicht unbedingt mit der Parkidee der AG Gleisdreieck vereinbaren lässt
•	die sich nicht in den Wettbewerbsentwurf integrieren lässt
•	die vorrangig einer relativ geringen Menge an männlichen Vereinssport-Mitgliedern zugute kommt und Unorganisierte ausschließt
•	die eine gewisse aufwändige Infrastruktur mit entsprechenden Beeinträchtigungen der unmittelbaren Nachbarn und Parkbesucher beinhaltet, die einem ruhigen Erholungspark entgegensteht (Veranstaltungslärm, Flutlichtanlage, Anfahrwege, Parkplätze, Vereinsgebäude)
•	die eine Versiegelung einer Fläche von mind. 1 ha bedeutet u.a.m..
Aus diesen Bedingungen heraus wurde – um sich nicht den Vorwurf der Parteilichkeit, Sportfeindschaft oder gar Ausländerfeindlichkeit gegenüber dem LSB und Türkiyemspor vorwerfen zu lassen – der Vorschlag angesprochen, dass die Möglichkeit eine Sportfelds im Westpark nur auf der großen Rasenfläche denkbar erscheint; damit wäre allerdings das Wettbewerbsergebnis hinfällig – vorbehaltlich einer Prüfung aller vertraglichen, baurechtlichen und finanziellen Gegebenheiten. Von den Bedingungen her ist nur ein einziges wettkampfgerechtes Sportfeld westlich der Freihaltefläche für die Potsdamer Stammbahn und die S 21 und auf Kosten der großen Rasenfläche möglich – und damit einer von den Investoren finanzierten Grünfläche. Dadurch wäre eine Verschiebung bzw. Neuausweisung einer Teilfläche für die Investition von A- und E-Mitteln in unmittelbarer Nähe notwendig. Ob die geschlossenen Verträge (Notenwechsel der Reichsbahn von 1994, Städtebaulicher Vertrag mit den Investoren rund um den Potsdamer- und Leipziger Platz von 1994 sowie der Städtebauliche Vertrag mit der Vivico von 2005) eine solche Möglichkeit überhaupt zulässt, soll jetzt geprüft werden. Außerdem muss planerisch geprüft werden ob alle Abstandsmaße, Erschließungsqualitäten und Umweltbedingungen eingehalten werden können. Außerdem wäre da noch zu prüfen, ob ein überbezirklicher Dringlichkeitsantrag unter 5,5 Mio. € liegen darf, weil nur ein Stadion gebaut werden könnte, das in jedem Fall billiger ist (zwischen 2,5 und 4 Mio. €).
Dass weder die Senatsverwaltung noch die Grün Berlin GmbH sich für diese Zusatzarbeiten begeistern kann, liegt daran, dass mehrere Vertragspakete (u.a. mit 16 Investoren) juristisch geprüft und evtl. wieder aufgeschnürt werden müssten und nicht absehbar ist, ob sich dieser enorme Aufwand lohnt.
Damit würden auch grundsätzliche Fragen neu aufgeworfen:
Für die Kreuzberger aktiven Fußballer und ihre Fans liegt das Sportfeld am extremen Rand von Kreuzberg. Wirkt sich das auf die Mitglieder und Fußballfans aus? Sportfelder auf dem Tempelhofer Feld (dort ist genügend Platz für alle 3 gewünschten Sportfelder und mehr!) könnten ca. 1/3 näher liegen und sind vor allem vom Türkiyemspor-Vereinssitz am Kottbusser Tor aus leichter und schneller zu erreichen. 
Würde der Sportlobby nachgegeben, stellten sich wieder neue Fragen:
•	Der verbleibende Westpark würde sich auf zwei mehr oder weniger Randbereiche beschränken, die nur noch als ein „Sportfeldbegleitgrün“ empfunden werden könnten, da ein Mittelpunkt eines Parks dann völlig fehlen würde.
•	In welchem Verhältnis stände das Sportfeld mit seinem hohen Ballfangzaun (8 m hoch) zu dem Fernblick (vom Büro Loidl „die große Weite“ genannt)? Würde dieser Zaun als optische Sperre empfunden?
•	Wie würden andere Fußballvereine darauf reagieren? andere Sportbegeisterte? die Erholungssuchenden?
•	Haben wir durch den „Kompromiss“ die Sportler und deren Lobby gewonnen oder deren Interessen befriedigt, da doch erst alle drei Sportfelder den gröbsten Bedarf der drei Bezirksteile Kreuzberg-West, Schöneberg-Nord und Tiergarten-Süd decken könnten?
•	Wie wird das restliche Sportflächen-Defizit gedeckt?
•	Könnte eine Einpassung eines Großsportfeldes die Anwohnerinteressen nach Ruhe berücksichtigen?
•	Wären damit Kleinspielfelder (Bolzplätze, sog. „Käfige“) überflüssig? 
•	Würden die nördlichen Kolonieparzellen alle überleben? und viele mehr.

Bei meiner Diskussionsleitung der Initiativenplattform am 3. 11. 09 habe ich leider nicht hinbekommen, dass in der Diskussion unterschieden wird, dass die Prüfung einer Idee noch keine Entscheidung beinhaltet. Und dass man dann immer noch die Strategie diskutieren kann und sollte. Bei dem schlechten Informationsstand der Diskussionsteilnehmer zeigte sich, dass viele Kleingärtner beabsichtigten, das Sportfeld vor ihrer „Haustür“ zu akzeptieren, um die gesamte Kolonie zu retten. Die Fragen nach der Bedarfsdeckung der sportlichen Bedürfnisse der Anwohner wurden dadurch nicht ausführlich diskutiert, da mit der Finanzierungsfrage der Sportfelder auch klar war, dass keine „kleinere Lösung“ in Frage kommt. In Wirklichkeit kann und sollte man aber auch diese Frage beim Runden Tisch Sport zur Debatte stellen. Für die Kleingärtner geht es vorrangig um die Existenz ihrer Kolonie, nicht um die Frage: Wer soll welchen Sport vor Ort ausüben können und wo sind die (besten oder besseren) Bedingungen gegeben? Und bei einer „großen Lösung“ (d.h. großes Sportfeld) muss allen Beteiligten klar werden, dass diese nur auf Kosten der (nördlichen) Kleingärten gehen kann. 
Ich denke, niemand der politischen Vertreter will in dem Konflikt sich mit dem LSB anlegen oder gar sportfeindlich nennen lassen. Jeder will das Gesicht wahren und somit läuft alles auf eine solche Entscheidung hinaus. Absehbar ist dann in etwa die Entscheidung: Erhalt der südlichen Kleingärten und nördlich der U 2 nur das Großsportfeld. Ob uns das als die „richtige“ Entscheidung vorkommt? Letztendlich wird die BVV diesen politischen Konflikt lösen müssen – es sei denn, der Senator für Inneres, der auch für Sport zuständig ist, reißt eine solche Entscheidung an sich – oder die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Wer möchte den Buhmann spielen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Historie:<br />
Die Ausgangslage für die Diskussion um die Sportfelder</p>
<p>Schöneberg hatte bereits in den 80er Jahren seinen Sportfelderbedarf auf der benachbarten Kreuzberger Fläche geplant, mal ein Großsportfeld mit 400m-Bahn und einem großen Fußballplatz im Yorckdreieck, mal auf dem nördlichen Zipfel des Potsdamer Güterbahnhofs und ein Freibad im Yorckdreieck. Das Symbol für den großen Fußballplatz wurde dann schließlich vom nördlichen Teil in Höhe der Lützowstraße weiter nach Süden verlegt (siehe Symbol im Flächennutzungsplan ’98).<br />
1994 hatten die Sportämter von Kreuzberg, Schöneberg und Tiergarten aus ihren Bezirken einen rechnerischen Bedarf von 2 ungedeckten und einer gedeckten Sportanlage mit einem Flächenbedarf von 4,1 ha zusammengetragen. Diesen projezierten sie auf die zukünftige Parkfläche des Potsdamer Güterbahnhofs, genauer: südlich der U 2 auf die Fläche, die westlich neben den Gleisinseln liegt, auf der sich die Kleingartenkolonie der Eisenbahnlandwirtschaft (POG) seit dem letzten Krieg befindet.<br />
Da von Vornherein feststand, dass die Sportflächen nicht aus den Ausgleichs- und Ersatz-Mitteln (A- und E-Mittel) der Investoren rund um den Potsdamer- und Leipziger Platz finanziert werden können, bemühte sich der Kreuzberger Baustadtrat und Bürgermeister Franz Schulz um eine zusätzliche Fläche, die offiziell nicht zum Park gehört. So wurde parallel, aber außerhalb des Städtebaulichen Vertrags des Senats mit der Vivico die 5 Baugrundstücke nördlich der Yorckstraße (mit der ARAL-Tankstelle) gegen die 4,1 ha große Grünfläche eingetauscht. Allerdings hat offenbar das Planungsamt die Eignung dieser Fläche für diese Nutzung nicht geprüft. Die maßstabgerechte Einpassung der Sportfelder in den Plan hätte gezeigt, dass dies planerisch nicht möglich ist, ganz abgesehen von der Erschließung und dem notwendigen Lärmabstand zur Wohnbebauung.<br />
Als die AG Gleisdreieck auf die an diesem Ort bedrohte 50 Jahre real existierende Kleingartenkolonie hinwies, die einzige in Kreuzberg, wurde sie auf das Jahr 2014 vertröstet, weil vorher kein Geld in Sicht war und sich somit am gegenwärtigen Zustand nichts ändern würde. Das geschah erst durch die Initiative der Kreuzberger Baustadträtin Sigrid Klebba, die sich anlässlich der Beschwerden des 30jährigen Jubiläums des als Kreuzberger Integrationsvereins empfundenen Fußballvereins Türkiyemspor in der Presse bemüßigt fühlte, endlich etwas für diesen Verein zu tun, indem sie ihm zu einer festen Trainingsstätte verhilft.<br />
Die AG Gleisdreieck hatte jahrelang darauf hingewiesen, dass niemandem der Anwohner klargemacht werden konnte, dass man eine hochwertige Grünfläche (nämlich die Kleingartenkolonie mit einer enormen Biomasse) zugunsten einer Sportfläche beseitigen und gleich nebendran, wo durch die jahrelange Einrichtung für die Baulogistik kaum noch eine Pflanze stand, auf einer leeren Fläche wertvolle A- und E-Mittel eingesetzt werden sollten, um für die überproportionale Bebauung rund um den Potsdamer- und Leipziger Platz einen grünen Ausgleich in Form einer aufwändig gestalteten Grünfläche zu verwandeln.<br />
Doch erst durch die mediale Präsenz der POG-Kleingartenkolonie änderte sich der Wind, die sich ebenfalls als Integrationsprojekt, zudem als einzige Kreuzberger Kleingartenkolonie präsentierte. Durch die Anerkennung der Höherwertigkeit der vorhandenen Grünoase, des Flächenmangels für die von den drei Bezirken geforderten Sporteinrichtungen und durch die schlechten Bedingungen an diesem Ort wurde schließlich auch den zuständigen Behörden die Unverträglichkeit klar, dass nicht einmal ein einziges Sportfeld an diesem Ort Platz finden kann. Somit galt die Frage der Einrichtung der Sportfelder auf dem Westparkgelände als unlösbar.<br />
Zur Rettung der Kleingärten sollten jetzt die Sportfelder weichen. Da der Parkentwurf nur mit A- und E-Mitteln realisiert werden kann, mit denen keine Sportfelder finanziert werden können, wurde der Schluss gezogen, dass sich Kleingärten und Sportfelder nicht zusammen realisieren lassen. Wegen des anstehenden 30jährigen Türkiyemspor-Jubiläums fühlte sich der Bezirk Kreuzberg unter Druck, einen Antrag auf überbezirkliche Mittel zu stellen. Da diese Mittel für die Realisierung der Sportfelder die Kleingartenkolonie erneut gefährdeten, wollte niemand im politischen Raum durch die Bevorzugung des Kleingartengrüns diesem konkreten Verein (weitgehend als Kreuzberger Einrichtung empfunden) und dem Landessportbund (LSB) demonstrieren: ihr seid nachrangig oder hier unerwünscht und so suchten viele engagierte Menschen nach einer Ausweglösung.</p>
<p>Da nach Information des LSB für nicht wettkampfgerechte Sportfelder keine öffentlichen Gelder beantragt werden können, blieb nur die Prüfung der Realisierungschancen von einem einzigen wettkampfgerechten Sportfeld für den Vereinssport, obwohl dieser sich damit nicht zufrieden geben will.<br />
Der wettkampfmäßige Vereinssport benötigt allerdings eine große Fläche,<br />
•	die andere Parkbesucher und Sporttreibende ausschließt bzw. diesen vorenthält<br />
•	die sich nicht unbedingt mit der Parkidee der AG Gleisdreieck vereinbaren lässt<br />
•	die sich nicht in den Wettbewerbsentwurf integrieren lässt<br />
•	die vorrangig einer relativ geringen Menge an männlichen Vereinssport-Mitgliedern zugute kommt und Unorganisierte ausschließt<br />
•	die eine gewisse aufwändige Infrastruktur mit entsprechenden Beeinträchtigungen der unmittelbaren Nachbarn und Parkbesucher beinhaltet, die einem ruhigen Erholungspark entgegensteht (Veranstaltungslärm, Flutlichtanlage, Anfahrwege, Parkplätze, Vereinsgebäude)<br />
•	die eine Versiegelung einer Fläche von mind. 1 ha bedeutet u.a.m..<br />
Aus diesen Bedingungen heraus wurde – um sich nicht den Vorwurf der Parteilichkeit, Sportfeindschaft oder gar Ausländerfeindlichkeit gegenüber dem LSB und Türkiyemspor vorwerfen zu lassen – der Vorschlag angesprochen, dass die Möglichkeit eine Sportfelds im Westpark nur auf der großen Rasenfläche denkbar erscheint; damit wäre allerdings das Wettbewerbsergebnis hinfällig – vorbehaltlich einer Prüfung aller vertraglichen, baurechtlichen und finanziellen Gegebenheiten. Von den Bedingungen her ist nur ein einziges wettkampfgerechtes Sportfeld westlich der Freihaltefläche für die Potsdamer Stammbahn und die S 21 und auf Kosten der großen Rasenfläche möglich – und damit einer von den Investoren finanzierten Grünfläche. Dadurch wäre eine Verschiebung bzw. Neuausweisung einer Teilfläche für die Investition von A- und E-Mitteln in unmittelbarer Nähe notwendig. Ob die geschlossenen Verträge (Notenwechsel der Reichsbahn von 1994, Städtebaulicher Vertrag mit den Investoren rund um den Potsdamer- und Leipziger Platz von 1994 sowie der Städtebauliche Vertrag mit der Vivico von 2005) eine solche Möglichkeit überhaupt zulässt, soll jetzt geprüft werden. Außerdem muss planerisch geprüft werden ob alle Abstandsmaße, Erschließungsqualitäten und Umweltbedingungen eingehalten werden können. Außerdem wäre da noch zu prüfen, ob ein überbezirklicher Dringlichkeitsantrag unter 5,5 Mio. € liegen darf, weil nur ein Stadion gebaut werden könnte, das in jedem Fall billiger ist (zwischen 2,5 und 4 Mio. €).<br />
Dass weder die Senatsverwaltung noch die Grün Berlin GmbH sich für diese Zusatzarbeiten begeistern kann, liegt daran, dass mehrere Vertragspakete (u.a. mit 16 Investoren) juristisch geprüft und evtl. wieder aufgeschnürt werden müssten und nicht absehbar ist, ob sich dieser enorme Aufwand lohnt.<br />
Damit würden auch grundsätzliche Fragen neu aufgeworfen:<br />
Für die Kreuzberger aktiven Fußballer und ihre Fans liegt das Sportfeld am extremen Rand von Kreuzberg. Wirkt sich das auf die Mitglieder und Fußballfans aus? Sportfelder auf dem Tempelhofer Feld (dort ist genügend Platz für alle 3 gewünschten Sportfelder und mehr!) könnten ca. 1/3 näher liegen und sind vor allem vom Türkiyemspor-Vereinssitz am Kottbusser Tor aus leichter und schneller zu erreichen.<br />
Würde der Sportlobby nachgegeben, stellten sich wieder neue Fragen:<br />
•	Der verbleibende Westpark würde sich auf zwei mehr oder weniger Randbereiche beschränken, die nur noch als ein „Sportfeldbegleitgrün“ empfunden werden könnten, da ein Mittelpunkt eines Parks dann völlig fehlen würde.<br />
•	In welchem Verhältnis stände das Sportfeld mit seinem hohen Ballfangzaun (8 m hoch) zu dem Fernblick (vom Büro Loidl „die große Weite“ genannt)? Würde dieser Zaun als optische Sperre empfunden?<br />
•	Wie würden andere Fußballvereine darauf reagieren? andere Sportbegeisterte? die Erholungssuchenden?<br />
•	Haben wir durch den „Kompromiss“ die Sportler und deren Lobby gewonnen oder deren Interessen befriedigt, da doch erst alle drei Sportfelder den gröbsten Bedarf der drei Bezirksteile Kreuzberg-West, Schöneberg-Nord und Tiergarten-Süd decken könnten?<br />
•	Wie wird das restliche Sportflächen-Defizit gedeckt?<br />
•	Könnte eine Einpassung eines Großsportfeldes die Anwohnerinteressen nach Ruhe berücksichtigen?<br />
•	Wären damit Kleinspielfelder (Bolzplätze, sog. „Käfige“) überflüssig?<br />
•	Würden die nördlichen Kolonieparzellen alle überleben? und viele mehr.</p>
<p>Bei meiner Diskussionsleitung der Initiativenplattform am 3. 11. 09 habe ich leider nicht hinbekommen, dass in der Diskussion unterschieden wird, dass die Prüfung einer Idee noch keine Entscheidung beinhaltet. Und dass man dann immer noch die Strategie diskutieren kann und sollte. Bei dem schlechten Informationsstand der Diskussionsteilnehmer zeigte sich, dass viele Kleingärtner beabsichtigten, das Sportfeld vor ihrer „Haustür“ zu akzeptieren, um die gesamte Kolonie zu retten. Die Fragen nach der Bedarfsdeckung der sportlichen Bedürfnisse der Anwohner wurden dadurch nicht ausführlich diskutiert, da mit der Finanzierungsfrage der Sportfelder auch klar war, dass keine „kleinere Lösung“ in Frage kommt. In Wirklichkeit kann und sollte man aber auch diese Frage beim Runden Tisch Sport zur Debatte stellen. Für die Kleingärtner geht es vorrangig um die Existenz ihrer Kolonie, nicht um die Frage: Wer soll welchen Sport vor Ort ausüben können und wo sind die (besten oder besseren) Bedingungen gegeben? Und bei einer „großen Lösung“ (d.h. großes Sportfeld) muss allen Beteiligten klar werden, dass diese nur auf Kosten der (nördlichen) Kleingärten gehen kann.<br />
Ich denke, niemand der politischen Vertreter will in dem Konflikt sich mit dem LSB anlegen oder gar sportfeindlich nennen lassen. Jeder will das Gesicht wahren und somit läuft alles auf eine solche Entscheidung hinaus. Absehbar ist dann in etwa die Entscheidung: Erhalt der südlichen Kleingärten und nördlich der U 2 nur das Großsportfeld. Ob uns das als die „richtige“ Entscheidung vorkommt? Letztendlich wird die BVV diesen politischen Konflikt lösen müssen – es sei denn, der Senator für Inneres, der auch für Sport zuständig ist, reißt eine solche Entscheidung an sich – oder die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Wer möchte den Buhmann spielen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Werkstattgespräche und Bürgerversammlung by matthias bauer</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/12/12/werkstattgesprache-und-burgerversammlung/comment-page-1/#comment-315</link>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 23:27:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gleisdreieck-blog.de/?p=935#comment-315</guid>
		<description>16.12.2009 - Drucksache 1220/XVIII (Bürgerversammlung und Beginn von Werkstattgesprächen spätestens im ersten Quartal 2010)  wurde in der BVV beschlossen
Vorausgegangen:
a) Einvernehmliche Beschlussempfehlung des Stadtplanungsauschusses BVV T-S Drucksache 1220/XVIII " Werkstattgespräche für das Gebiet zwischen Südgelände und Gleisdreieck endlich beginnen" v. 11.11.2009
b) Antrag Fraktion B`90/GRÜNE 1220/XVIII  BVV T-S 28.10.2009
c) Antrag SPD-Fraktion 0335/XVIII BVV T-S 20.6.2007</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>16.12.2009 - Drucksache 1220/XVIII (Bürgerversammlung und Beginn von Werkstattgesprächen spätestens im ersten Quartal 2010)  wurde in der BVV beschlossen<br />
Vorausgegangen:<br />
a) Einvernehmliche Beschlussempfehlung des Stadtplanungsauschusses BVV T-S Drucksache 1220/XVIII &#8221; Werkstattgespräche für das Gebiet zwischen Südgelände und Gleisdreieck endlich beginnen&#8221; v. 11.11.2009<br />
b) Antrag Fraktion B`90/GRÜNE 1220/XVIII  BVV T-S 28.10.2009<br />
c) Antrag SPD-Fraktion 0335/XVIII BVV T-S 20.6.2007</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kein Fußball im Gleisdreieck-Park? by Achim</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/12/17/kein-fusball-im-gleisdreieck-park/comment-page-1/#comment-312</link>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 13:19:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gleisdreieck-blog.de/?p=945#comment-312</guid>
		<description>Dass die Fussballfrauschaften Vereinssportplätze nutzen, sei unbestritten; dass aber auf allgemein zugänglichen Bolzplätzen - Rollenklischees hin oder her - die Mädchen eine verschwindende Minderheit stellen, zeigen nicht nur eigene Beobachtungen, sondern auch empirische Umfragen unter Xhainer SchülerInnen, die demnächst vielleicht aufbereitet und veröffentlicht werden. 

Das "ewige Nomadendasein" von VereinsfußballerInnen, das natürlich zum Himmel schreit, sollte dennoch nach Möglichkeit nicht mittels Landnahme auf Kosten von Kleingärten, begleitender Gehölz- und Ruderalvegetation sowie einer naturnah zu gestaltenden Grünfläche in einem mit derlei Pretiosen bekanntermaßen chronisch unterversorgten Bezirk geändert werden. - Das wäre dann wirklich eine fragwürdige privilegierte Nutzung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Fussballfrauschaften Vereinssportplätze nutzen, sei unbestritten; dass aber auf allgemein zugänglichen Bolzplätzen - Rollenklischees hin oder her - die Mädchen eine verschwindende Minderheit stellen, zeigen nicht nur eigene Beobachtungen, sondern auch empirische Umfragen unter Xhainer SchülerInnen, die demnächst vielleicht aufbereitet und veröffentlicht werden. </p>
<p>Das &#8220;ewige Nomadendasein&#8221; von VereinsfußballerInnen, das natürlich zum Himmel schreit, sollte dennoch nach Möglichkeit nicht mittels Landnahme auf Kosten von Kleingärten, begleitender Gehölz- und Ruderalvegetation sowie einer naturnah zu gestaltenden Grünfläche in einem mit derlei Pretiosen bekanntermaßen chronisch unterversorgten Bezirk geändert werden. - Das wäre dann wirklich eine fragwürdige privilegierte Nutzung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kein Fußball im Gleisdreieck-Park? by Alexa Kaufhof</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/12/17/kein-fusball-im-gleisdreieck-park/comment-page-1/#comment-311</link>
		<dc:creator>Alexa Kaufhof</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 00:32:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gleisdreieck-blog.de/?p=945#comment-311</guid>
		<description>Also ich seh' hier überall Fußballplätze. Muß wohl an meiner Brille liegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich seh&#8217; hier überall Fußballplätze. Muß wohl an meiner Brille liegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kein Fußball im Gleisdreieck-Park? by Warhead</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/12/17/kein-fusball-im-gleisdreieck-park/comment-page-1/#comment-308</link>
		<dc:creator>Warhead</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 01:43:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gleisdreieck-blog.de/?p=945#comment-308</guid>
		<description>Nach meiner Beobachtung wird der Kunstrasenplatz am Anhalter von den Mädchen und Frauenmannschaften von Tur Abdin ebenso genutzt wie von den Jungs,und die Mädchen und Frauenmann/Frauschaften von Türkyem sind auch gut dabei,sind aber genauso wie die Männer zu ewigen Nomadendasein verurteilt wenn sich nicht mal was ändert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner Beobachtung wird der Kunstrasenplatz am Anhalter von den Mädchen und Frauenmannschaften von Tur Abdin ebenso genutzt wie von den Jungs,und die Mädchen und Frauenmann/Frauschaften von Türkyem sind auch gut dabei,sind aber genauso wie die Männer zu ewigen Nomadendasein verurteilt wenn sich nicht mal was ändert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
