Beitrag auf der Einwohnerversammlung am 28. 04. 2016

Bautzener Brache: Zubauen oder Freihalten?

Einen Rückblick auf die Einwohnerversammlung vom 28. 04. 2016 kann ich nicht leisten. Das ist schwer, wenn man selbst Beteiligter war. Demnächst wird es ein Audioprotokoll der Veranstaltung auf den Seiten des Bezirksamtes geben. Was hier nun folgt, sind 13 Bilder, die ich in meinem Beitrag gezeigt habe, plus erläuternde Texte, etwas ausführlicher, als es in den 5 Minuten während der Veranstaltung möglich war. Am Ende des Textes finden sich Links zu den auf der Veranstaltung verwendeten Folien, zu den  Beiträgen von Marlies Funk [Update 3.5.16] und von A. B.[Update 9.5.16], zwei der  Antragstellerinnen der Einwohnerversammlung und zum Statement der Bezirksstadträtin Dr. Klotz, das im Vorfeld der Veranstaltung verbreitet wurde. Weitere Materialien werden folgen. Weiterlesen

 

NIMBY or not?

Bautzener Brache: „Not in my Backyard“ oder öffentliches Interesse?

Von Ortsunkundigen wird oft vermutet, es seien „nur“ die Anwohner, die sich gegen die Bebauung der Bautzener Brache wenden nach dem Motto „Not in my Backyard“ – NIMBY. Der BUND hat nun auf seinem Blog umweltzoneberlin.de dargestellt, dass es auch ein öffentliches Interesse gibt, die Bautzener Brache von Bebauung freizuhalten und als Grünfläche zu gestalten. Weiterlesen

 

Denkmalschutz? Denkste!

Bautzener Brache – Abreißen statt Nachdenken

Auf eine kleine Anfrage des Ex-Piraten Michael Ickes in der BVV Tempelhof-Schöneberg am 20.04.16 zum Abriss der Stützmauer auf dem Grundstück Bautzener Straße/Yorckstraße antwortete die zuständige Stadträtin, Fr. Dr. Klotz, nur die Yorckbrücken und ihre Widerlager stünden unter Denkmalschutz, nicht die dazugehörige Stützmauer. Weiterlesen

 

Baumfäller in der Bautzener Straße

Kronenschnitt à la Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg

Zwei große Pappeln an der Kreuzung Bautzener Straße /Großgörschenstraße sollten heute gefällt werden. Erst im letzten im Moment konnten aufmerksame Anwohner eingreifen und so zumindest eine der beiden großen Pappeln retten. Damit wurde der Baum nun zum zweiten Mal gerettet. Letztes Jahr gab es schon einen Versuch, die Bäume zu fällen. Nach Protesten der Anwohner und Polizeieinsatz, wurde damals jedoch nur ein Baum gefällt, die beiden anderen bekamen vom Bezirksamt „Vitalität“ bescheinigt und einen „Kronenschnitt“ zur „Verkehrssicherung“ verordnet.

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