Eingang Bülowbogen, Infoveranstaltung

  • 18:00 Uhr vor Ort an der Bülowstraße 69/Eingang zur Kleingartenkolonie
  • 18:30 Uhr im Nachbarschaftstreff Steinmetzstraße  68

Plakat Infoveranstaltung Eingang Bülowbogen, Pdf-Dokument

Hier der offizielle Einladungstext:

Liebe Freundinnen und Freunde des Schöneberger Nordens,

der Zugang zum Gleisdreieckpark von der Bülowstraße 69 aus soll barrierefrei gestaltet werden.
Die Stadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung Sibyll Klotz, Baustadtrat Daniel Krüger und das Team QM laden Sie herzlich am Montag, dem 21.01.2013 um 18 Uhr, Bülowstraße 69 – Eingang zur Kleingartenkolonie – zur Informationsveranstaltung ein.
Bitte bringen Sie Taschenlampen mit, denn vor Ort wird es recht dunkel sein. Danach geht es mit den Planern vom Büro Loidl und GRÜN Berlin in den Nachbarschaftstreff Steinmetzstraße 68 zur weiteren Vorstellung der Planung.
Schauen Sie auch unter www.schoeneberger-norden.de.
Mit freundlichen Grüßen
Corinna Lippert

Corinna Lippert, StadtQM1

Bezirkliche Koordinatorin
Quartiersmanagement Schöneberger Norden

BA Tempelhof-Schöneberg
Abt. Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung

Tel.: 90277-8942
Fax: 90277-4768

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3 Kommentare zu “Eingang Bülowbogen, Infoveranstaltung

  1. Dieser Eingang, wenn es um diesen geht: Bülowstraße 70/Ecke Dennewitzstraße, sind wir als Vertreter von Skate-anlagen froh das hier endlich mal was passiert! Ich geh mal davon aus das so gut wie Niemand der hier liest weiß das es uns gibt und wir die Situation des Sk8-Parks anprangern und Veränderung fordern! Leider wissen wir nicht genau wo wie wem wir dies unterbreiten sollen! @ Klaus: Ja das sprichst Du mir aus der Seele, wenn ich an die Projektierung vom Flaschenhals denke ists eigentlich sehr ähnlich. Anders ist nur der Pavement Un/Befestigt )-:
    Als Anwohner würde ich mir so eine Art Ziegenhof wünschen was aus sich unserer Aborigines (berliner Großeltern) durch aus normal wäre! Aber soweit seit ihr wohl alle noch nicht!

    SoLong Prikel

  2. Ja, die vorweihnachtliche Rodung der kompletten Böschungsvegetation ist ein Skandal. Wo bleibt die vielbeschworene Abstimmungskultur?! Die Spielregeln waren doch klar: Sensibler Umgang mit der Bestandsvegetation; bei Rodungen lieber einmal zuviel als zuwenig die Bürgerdelegierten konsultieren.
    Aber stattdessen wird wieder einmal das Prinzip der radikalen Baufreimachung und landschaftlichen Neugestaltung durchgesetzt. Nur. in der Regel kann die Neugestaltung der vorhandenen wilden Aesthetik nicht das Wasser reichen. So ensteht das deprimierende „Vorher-Nachher“, das immer wieder Wasser auf die Mühlen der Parkgegner ist.
    Die Komplettrodung wäre hier nicht nötig gewesen und war auch nicht abgestimmt. Denn die geplante Treppe in der Böschung verlängert nur den Betonweg entlang der U2-Brücke Richtung Bülowbogen. Der Erhalt der vorhandenen Bäume, Sträucher und Stauden rechts und links der Treppe hätte deutlich gemacht: hier geht es in einen Park, der die Restbestände der postindustriellen Ruderalvegetation wertschätzt, hier geht es in eine Kleingartenkolonie und in das Pilotprojekt „Gärten im Garten“. Nun bekommen wir wahrscheinlich eine mit Rasen bepflanzte Böschung: transparent, sauber und langweilig! Keine große Geste für einen der wichtigsten Eingänge auf der Westseite!!!

  3. Danke für die Notiz.
    Haha, unsere Meinung ist gefragt. Als die Vegetation an der Böschung mit der Kettensäge entfernt wurde, war unsere Meinung aber nicht gefragt.
    Sowieso ist auf der Einladung doch schon die Version des Büro Loidl als Hintergrund, halb sichtbar, abgedruckt.
    Ob von der noch abgewichen werden wird, weil vielleicht dem ein oder anderen Bürger der Knickweg für Rollstuhlfahrer zu loidelig mit dem Lineal gezogen ist… ich bezweifle es.
    Wir werden sehn.

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