Berliner Geschichte(n) und Fachleute zum Thema: Potsdamer und Kurfürsten – Immer schon Orte der Prostitution?

Mit dieser Veranstaltung eröffnen wir das Projekt „Nachbarschaft und Prostitution im Quartier 2012“,
das seinen Schwerpunkt in einer Bürgerausstellung haben wird.

Zeit und Ort:
28. Februar 2012 um 19:00 h
HUZUR / Nachbarschaftstreffpunkt Bülowstraße 94 /Ecke Frobenstraße,10783 Berlin-Schöneberg

Auf dem Podium:
Stephanie Klee
Prostituierte & politische Aktivistin

Stefan Wünsch
Historiker und Geschlechterforscher
(Zentrum für Literatur und Kulturforschung Berlin)

Moderation:
Christiane Howe, Soziologin
(Projekt: Nachbarschaft und Prostitution im Quartier 2012)

*Weitergehende Informationen zu dieser Veranstaltung und zur
geplanten Bürgerausstellung finden Sie ab dem 20.2.2012 unter:
http://schoeneberger-norden.de/Buergerausstellung.3012.0.html

Link zur Veranstaltung: Nachbarschaft und Prostitution im Quartier 2011:
http://schoeneberger-norden.de/Prostitution-und-Menschenhandel-Bericht.2926.0.html

Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland
und das Land Berlin im Rahmen des Programms Soziale Stadt -Quartiersmanagement Schöneberger Norden-.
siehe: http://schoeneberger-norden.de

Mit freundlichen Grüßen

NETZWERK StadtRaumKultur e.V.

 

Infoveranstaltung Bauvorhaben Eylauer Straße

„Keine Wertigkeit für die lokale Population“

Dieser Satz stand für die Zusammenfassung des faunistischen Gutachtens zur Baufläche an der Eylauer Straße auf der Infoveranstaltung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg am Dienstag, den 21. 2. 2012. Gemeint waren damit die Kohlmeisen, Gartenbaumläufer, Haussperlinge und Hausrotschwänze, deren Nester der Gutachter auf dem Grundstück gefunden hatte – und die in Zukunft woanders nisten sollen. Der Satz könnte auch stehen für die Behandlung der Anwohner, deren Interessen ähnlich denen der Piepmätze den Planern offensichtlich nicht besonders am Herzen lagen. Weiterlesen

 

Demokratische Planungskultur?

Eylauer Straße: Zauberwald von Kettensäge bedroht

„Bürgerbeteiligung muss schon beim Planen beginnen“. Dieser Satz des neuen Senators für Stadtentwicklung  könnte in den nächsten Wochen an der Eylauerstraße ad absurdum geführt werden. Die Planungen für das Bahngelände im Rücken der Eylauer sind umstritten, das Bebauungsplanverfahren noch nicht abgeschlossen. Trotzdem muss nun täglich damit gerechnet werden, dass mit der Kettensäge Fakten geschaffen werden.

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Planungen für den Westpark des Gleisdreiecks

Bebauungsplanentwurf für die Flottwellstraße: Geschichtsfälschung, Verharmlosung, Gefälligkeitsgutachten, Verschweigen

Mehr als 10.000 Menschen haben im vergangenen Herbst an normalen Wochenenden den im September 2011 eröffneten Ostpark des Gleisdreiecks besucht. Kaum jemand hat mit einem solch großen Andrang gerechnet. Der Park wird offensichtlich gebraucht und dass er so angenommen wurde, hat uns alle sehr gefreut und die jahrelange Arbeit der Bürgerinitiativen für den Park bestätigt. Im Herbst diesen Jahres, spätestens aber in 2013 könnte der Westpark des Gleisdreieck eröffnet werden. Wird er auch solch ein Besuchermagnet werden? Weiterlesen

Treffen der Initiativenplattform Gleisdreieck

Hallo, Leute!

Da der 3. Mittwoch der 15. Februar ist, an diesem Tag aber der Workshop zur Bebauung der Flottwellstraße im QM Magdeburger Platz stattfindet und einige von uns sicherlich dort mitmachen wollen, schlage ich vor, dass wir uns auf den 22. Februar vertagen, wieder ein Mittwoch, nur eine Woche später. Wie immer um 19 Uhr in der Wartenburgstr. 7 im Quergebäude.

Tops:

  • Bericht von der 64. PAG am Vortag (Spielplätze im Westpark, Vorbereitung des Workshops, Umgang mit den Protokollen)
  • Bericht von der öffentlichen Veranstaltung zum Radweg Berlin-Leipzig am 9.2.2012 im Rathaus Schöneberg um 18.30 Uhr im Raum 195 (Louise-Schröder-Saal)
  • sonstiges

Engagierte Grüße sendet euch Norbert!

Ausstellung Fassadenwettbewerb für Hellweg im Rathaus Schöneberg bis 10. 2. 2012

Baukollegium entscheidet sich für “gesäuerten, wassergestrahlten Sandstein“ an der Fassade des Hellweg-Baumarktes im Yorckdreieck

Noch bis zum 10. Februar 2012 werden im Rathaus Schöneberg vier Wettbewerbsbeiträge für die Fassade des geplanten Hellwegbaumarktes im Yorckdreieck gezeigt. Unter den vier gezeigten Arbeiten hat sich die Jury des Baukollegiums für den Entwurf von Haas-Architekten entschieden. In der Begründung des Baukollegiums heißt es u. a. dass es eine „Kleiderordnung“ für Projekte dieser Art geben müsse, denn in urbaner Gegend seien Gebäude langfristige Setzungen, deren Gestaltung erhöhte Aufmerksamkeit erfordere. Das Werbekonzept des Betreibers könne da nicht an erster Stelle stehen.

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