Ein Kommentar zu “Neue Heimat am Gleisdreieck

  1. Der Interkulturelle Garten Rosenduft auf dem Gleisdreieck ist eines der schönsten Ergebnisse vereinigten Bürgerbemühens über bald 30 Jahre hinweg, bzw. was die Gemeinschaftsgärten angeht nunmehr 13 Jahre hinweg. Er wurde indirekt auch angeregt durch die entstehende Gartenbewegung in Berlin mit Auftakt einer internationalen gartenkonferenz im Jahr 2000 in der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Ergebnisse u.a. zweire Bücher „Die Gärten der Frauen“ und „Wiederkehr der Gärten“, hrsg. u.a. von der AG Kleinstlandwirtschaft. Das Landschaftsplanderbüro Loidl gewann den Wettbewerb,indem es viele Gemeinschaftsgärten auf dem Gleisdreieck im künftigen Park wollte, damals waren von 3000 qm die Rede. Da fehlen noch ein paar Quadratmeter Gemeinschaftsgärten zumal im Ostpark.
    Elisabeth Meyer-Renschhausen

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