Alles neu

Baumaschinen auf der großen Wiese des Westparks

Auf der zukünftigen Wiese des Westparks bleibt kein Stein auf dem anderen. Metertief wird das Gelände ausgehoben. Am Rande warten Haufen von großen Betonbrocken, Eisenbahnschwellen und Stahlteilen auf den Abtransport. In der Mitte des Geländes wird der Aushub zu Bergen aufgetürmt, gesiebt und das brauchbare Material wieder vor Ort aufgebracht und planiert. Die  karge Vegetation, die in den Jahren seit dem Ende der Baulogistik im Jahre 2000 sich hier entwickelt hatte, ist verschwunden, bis auf einige Bäume in der Nähe des Tunnelmundes, die wie auf Inseln in der abgebaggerten Fläche stehen. Die Krähen finden dennoch was Brauchbares. Bilder aufgenommen am Freitag, den 25. 2. 2011. Weiterlesen

Westpark

Baustopp erfolgreich

Die Forderung nach einem sofortigem Baustopp für Teilbereiche des Westparks war wirkungsvoll. Bei eisiger Kälte traf sich gestern Nachmittag die Projektbegleitende Arbeitsgruppe Gleisdreieck vor Ort. Alle bedauerten, dass in der letzten Woche trotz mehrfacher Absprachen erhaltenswerte Vegetation abgeräumt worden waren, darunter die Kletterrosen und ein seltener Pfirsichbaum. Weiterlesen

". . . Rodungsarbeiten waren ohnehin schon gestoppt . . ."

Halber Baustopp am Gleisdreieck

Am 16. 2. 2011 hatten die Anwohnervertreter der Projektbegleitenden AG und die Initiativenplattform Gleisdreieck einen sofortigen Baustopp für Teilbereiche des Westpark gefordert. Am Montag ruhte die Arbeit vor Ort und am späten Nachmittag hat die Grün Berlin GmbH schließlich reagiert und per Email geschrieben, dass die Firma heute nicht mehr vor Ort gewesen sei.  Am kommenden Mittwoch soll nun in einer außerordentlichen Sitzung der PAG die Lage geklärt werden.  In der Email der Grün Berlin GmbH hieß es weiter „ . . . die Rodungsarbeiten waren ohnehin schon gestoppt worden“.  Weiterlesen

 

Das große Aufräumen im Westpark

Baustopp am Gleisdreieck gefordert

Die Initiativenplattform Gleisdreieck und die gewählten Anwohnervertreter haben in ihrer Sitzung am vergangenen Mittwoch, den 16. 02. 11 einen sofortigen Baustopp für einen Teilbereich des zukünftigen Westparks gefordert. Dieser Baustopp bezieht sich auf die Arbeiten im Bereich der Kleingärten, des zukünftigen Marktplatzes und des Naturspielplatzes am westlichen Rand des Parks. Weiterlesen

Treffen der Initiativenplattform

Am Mittwoch, den 16. 2. 2011 um 19 Uhr im Gemeindesaal Wartenburgstraße 7, Hinterhaus trift sich wieder die Initiativenplattform Gleisdreieck. Alle am Park Interessierten sind herzlich eingeladen.

Tagesordnung

  1. Bericht aus der letzten Projektbegleitenden AG-Sitzung
  2. Südzugang, Yorckstraße, Bautzner Straße
  3. Vorstellung des Wahlaufrufs der Wahlkommission für die Wahl der  Anwohnervertreter/innen
  4. Flaschenhalsplanung und weitere „Werkstätten“
  5. sonstiges
 

Momentaufnahme

Das Yorckdreieck im Umbruch

Die Tankstelle, die Autowerkstätten und die Autohändler  sind weg. Ihre Spuren prägen das Gelände noch. Das Neue – der Baumarkt von Hellweg – wird geplant, ist vor Ort aber noch nicht sichtbar. Diesen Moment hat Ingo Strube am 29. Januar 2011 mit klasssischen Schwarz-Weiss-Fotos eingefangen. Weiterlesen

Kreuzberg- nur noch für Reiche?

Immobilien-Spekulation im Kiez:

Die Häuser, in denen wir zu Hause sind, wechseln wie in einem Monopolyspiel in rasantem Tempo ihre Besitzer. Mietwohnungen werden zu Eigentums- oder Ferienwohnungen oder luxussaniert. Wer nicht genug verdient, verliert plötzlich sein Recht auf Heimat in diesem Bezirk. Ein von vielen unbemerkter Vorgang mit gravierenden Folgen für Vertriebene, Bedrohte und Übrigbleibende. Deshalb der Februar- Salon Undine als Kiezpalaver über Gegenstrategien:

„Wie können wir uns wehren?“

Gespräche unter Nachbarn aus Chamisso-, Großbeeren- und Graefekiez

Dienstag, den 8. Februar 2011  um 19.30 Uhr im
Wasserturm Kreuzberg (Kopisch- /Ecke Fidicinstraße)

Musikalische Gestaltung:  Marliese Sondermann / Ulla Greinke / Walentin
Eintritt frei

Salon Undine lädt am 2. Dienstag jeden Monats alle Kieznachbarn in den Wasserturm Kreuzberg ein, um sich in entspannter Atmosphäre über Gott und die Welt auszutauschen  –  insbesondere über Kultur und Politik im Chamissokiez.   Ein Projekt des Dreigroschen e.V. und des Wasserturms Kreuzberg.

„Das neue Gärtnern in Europa und weltweit”

Dozentin: Elisabeth Meyer-Renschhausen, AG Kleinstlandwirtschaft, AG Gleisdreieck

Das, was bisher als informelle Selbsthilfeökonomie der Frauen eher verachtet wurde, die Selbsthilfe-Landwirtschaft, kehrt in die Städte und die öffentliche Wahrnehmung zurück: wilder Gemüseanbau auf Brachen oder „Interkulturelle Gärten“ von New York bis Berlin.
Aus wilden Müllplätzen entstehen so grüne Oasen in den Steinwüsten der Großstädte. Es sind vor allem Frauen, die hier Gemüse und Blumen anbauen – aus Freude am gemeinsamen Tun und als Schritt zu einer „Ernährungs-Wende“. Arbeitslose helfen sich auf diese Weise selbst durch Gärtnern, Nachbarschaftsgemeinschaften pflanzen für Suppenküchen.
„Urban Agriculture“ ist eine neue Lust am Eigenanbau von Gemüse und Obst als Möglichkeit, miteinander etwas Sinnvolles zu tun und dabei Klima zu schützen.
südost Europa Kultur e.V.
Großbeerenstr.88
10963 Berlin
030 – 2537799 14