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	<title>Comments on: Kleingärten gerettet – Sport statt Eiger-Nordwand</title>
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	<description>Informationen und Meinungen rund ums Berliner Gleisdreieck</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:43:11 +0000</pubDate>
	
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		<title>By: hs</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/06/24/kleingarten-gerettet-%e2%80%93-sport-statt-eigernordwand/comment-page-1/#comment-502</link>
		<dc:creator>hs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:24:28 +0000</pubDate>
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		<description>Kurz als Kommentar zum Kommentar: Da möchte man doch auch noch mal an den Beginn der Aktivitäten zum Erhalt der Kleingärten erinnern, die im Jahr 2007 eben auch daraus resultierten, dass Frau Klebba (damals SPD-Stadträtin) mit Beamten aus den Bezirksämtern Mitte und Tempelhof-Schöneberg sowie Teilnehmern des LSB schon länger eine hinter verschloßenen Türen tagende Arbeitsgruppe betrieb, die sich mit der Schaffung zweier Sportplätze auf dem Gelände der Kleingartenkolonie POG beschäftigte, was nur zufällig bekannt wurde.
Erst der - aus diesem Armutszeugnis der dafür verantwortlichen PolitikerInnen resultierende - Protest der KleingärtnerInnen und ihrer UnterstützerInnen bewirkte, dass die seit 1946 existierenden Kleingärten und die dort zum Teil seit Generationen aktiven PächterInnen seitens der Politik überhaupt wahrgenommen wurden.
Leider war es eben so, dass die legendäre "Fläche C" (u. a. die Kleingärten) in den damals zur Umgestaltung des Gleisdreiecks vorliegenden Plänen nur als weiße Fläche existierte und von der Politik und dem LSB sozusagen als frei disponibel angesehen wurde.
Das war und ist aber sicherlich kein Fehler der KleingärtnerInnen, deren Interesse am Erhalt ihrer Gärten sicherlich all' denen verständlich sein wird, die diese innerstädtisch einmalige Kleingartenkolonie kennen.
Die seitens interessierter Kreise gern angeführte Legende, dass es den KleingärtnerInnen einzig darum gegangen wäre, ihre Parzelle zu erhalten, lässt bewusst aus, dass diese z. B. allein schon aus den Gründen des Naturschutzes und ihrer klimatologischen Funktion heraus schützenswert waren und sind.
Dass sich bei einem Termin im Bezirksamt F'hain-K'berg im Herbst 2008 (auch Frau Klebba war anwesend) herausstellte, dass keine Sportplätze auf das Gelände der Kleingartenkolonie passen würden, sei da auch nur am Rande erwähnt.
Dass die Verwaltung recht planlos plante und auch darüber Hoffnungen beim LSB auf Sportplätze an diesem Ort schürte, ist nicht den KleingärtnerInnen anzulasten.
Der Konflikt Sportplätze vs. Kleingärten wäre vermeidbar gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz als Kommentar zum Kommentar: Da möchte man doch auch noch mal an den Beginn der Aktivitäten zum Erhalt der Kleingärten erinnern, die im Jahr 2007 eben auch daraus resultierten, dass Frau Klebba (damals SPD-Stadträtin) mit Beamten aus den Bezirksämtern Mitte und Tempelhof-Schöneberg sowie Teilnehmern des LSB schon länger eine hinter verschloßenen Türen tagende Arbeitsgruppe betrieb, die sich mit der Schaffung zweier Sportplätze auf dem Gelände der Kleingartenkolonie POG beschäftigte, was nur zufällig bekannt wurde.<br />
Erst der - aus diesem Armutszeugnis der dafür verantwortlichen PolitikerInnen resultierende - Protest der KleingärtnerInnen und ihrer UnterstützerInnen bewirkte, dass die seit 1946 existierenden Kleingärten und die dort zum Teil seit Generationen aktiven PächterInnen seitens der Politik überhaupt wahrgenommen wurden.<br />
Leider war es eben so, dass die legendäre &#8220;Fläche C&#8221; (u. a. die Kleingärten) in den damals zur Umgestaltung des Gleisdreiecks vorliegenden Plänen nur als weiße Fläche existierte und von der Politik und dem LSB sozusagen als frei disponibel angesehen wurde.<br />
Das war und ist aber sicherlich kein Fehler der KleingärtnerInnen, deren Interesse am Erhalt ihrer Gärten sicherlich all&#8217; denen verständlich sein wird, die diese innerstädtisch einmalige Kleingartenkolonie kennen.<br />
Die seitens interessierter Kreise gern angeführte Legende, dass es den KleingärtnerInnen einzig darum gegangen wäre, ihre Parzelle zu erhalten, lässt bewusst aus, dass diese z. B. allein schon aus den Gründen des Naturschutzes und ihrer klimatologischen Funktion heraus schützenswert waren und sind.<br />
Dass sich bei einem Termin im Bezirksamt F&#8217;hain-K&#8217;berg im Herbst 2008 (auch Frau Klebba war anwesend) herausstellte, dass keine Sportplätze auf das Gelände der Kleingartenkolonie passen würden, sei da auch nur am Rande erwähnt.<br />
Dass die Verwaltung recht planlos plante und auch darüber Hoffnungen beim LSB auf Sportplätze an diesem Ort schürte, ist nicht den KleingärtnerInnen anzulasten.<br />
Der Konflikt Sportplätze vs. Kleingärten wäre vermeidbar gewesen.</p>
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