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	<title>Comments on: Wettkampfgerechter Sport auf dem Tempelhofer Feld, informeller Sport auf dem Gleisdreieck</title>
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	<description>Informationen und Meinungen rund ums Berliner Gleisdreieck</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:23:17 +0000</pubDate>
	
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	<item>
		<title>By: BUND kritisiert durch Ausgleichsmillionen finanzierte Naturvernichtung &#171; Landwehrkanal-Blog</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/04/15/wettkampfgerechter-sport-auf-dem-tempelhofer-feld-informeller-sport-auf-dem-gleisdreieck/comment-page-1/#comment-428</link>
		<dc:creator>BUND kritisiert durch Ausgleichsmillionen finanzierte Naturvernichtung &#171; Landwehrkanal-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 00:27:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Weitere Infos, Fotos und ein Bericht vom 4. Runden Tisch zu Gärten vs. Sport auf dem Gleisdreieck bzw. Tempelhofer Feld auf dem Gleisdreieck-Blog&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weitere Infos, Fotos und ein Bericht vom 4. Runden Tisch zu Gärten vs. Sport auf dem Gleisdreieck bzw. Tempelhofer Feld auf dem Gleisdreieck-Blog&#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: @hajü</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/04/15/wettkampfgerechter-sport-auf-dem-tempelhofer-feld-informeller-sport-auf-dem-gleisdreieck/comment-page-1/#comment-427</link>
		<dc:creator>@hajü</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 22:59:12 +0000</pubDate>
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		<description>"die Vivico ist für mich kein Gott auch kein Bösewicht
aber gehören tut ihr das Land nicht sondern uns.Sie verwaltet nur Bundesbahnvermögern"

Leider Nein!

"Vivico ist ein Unternehmen der österreichischen CA Immo Gruppe."
s. http://www.vivico.de/presse/vivico-kurzdarstellung.html

"CA Immo ist eine reine Publikumsgesellschaft. Der größte Einzelaktionär und zugleich starker Partner ist die Bank Austria mit einer 10%-igen Beteiligung. Der Streubesitz von rund 90% verteilt sich auf private und institutionelle Investoren. Und diesem Vertrauen fühlt sich CA Immo verpflichtet."
s. http://www.caimmoag.com/aktie/aktionaersstruktur/

"Unsere Projekte reichen (...) bis hin zur Entwicklung neuer urbaner Zentren wie dem Lehrter Stadtquartier oder dem Gleisdreieck.."
s. http://www.vivico.de/unternehmen/unternehmensstruktur/vivico-berlin.html

Für das neue urbane Zentrum wird jetzt schonmal der urbane Aktivitätspark gebaut, den wir nach wie vor verhindern können, wenn wir ihn nicht wollen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;die Vivico ist für mich kein Gott auch kein Bösewicht<br />
aber gehören tut ihr das Land nicht sondern uns.Sie verwaltet nur Bundesbahnvermögern&#8221;</p>
<p>Leider Nein!</p>
<p>&#8220;Vivico ist ein Unternehmen der österreichischen CA Immo Gruppe.&#8221;<br />
s. <a href="http://www.vivico.de/presse/vivico-kurzdarstellung.html">http://www.vivico.de/presse/vivico-kurzdarstellung.html</a></p>
<p>&#8220;CA Immo ist eine reine Publikumsgesellschaft. Der größte Einzelaktionär und zugleich starker Partner ist die Bank Austria mit einer 10%-igen Beteiligung. Der Streubesitz von rund 90% verteilt sich auf private und institutionelle Investoren. Und diesem Vertrauen fühlt sich CA Immo verpflichtet.&#8221;<br />
s. <a href="http://www.caimmoag.com/aktie/aktionaersstruktur/">http://www.caimmoag.com/aktie/aktionaersstruktur/</a></p>
<p>&#8220;Unsere Projekte reichen (&#8230;) bis hin zur Entwicklung neuer urbaner Zentren wie dem Lehrter Stadtquartier oder dem Gleisdreieck..&#8221;<br />
s. <a href="http://www.vivico.de/unternehmen/unternehmensstruktur/vivico-berlin.html">http://www.vivico.de/unternehmen/unternehmensstruktur/vivico-berlin.html</a></p>
<p>Für das neue urbane Zentrum wird jetzt schonmal der urbane Aktivitätspark gebaut, den wir nach wie vor verhindern können, wenn wir ihn nicht wollen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: hajü (Hans Juergen Hingst)</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/04/15/wettkampfgerechter-sport-auf-dem-tempelhofer-feld-informeller-sport-auf-dem-gleisdreieck/comment-page-1/#comment-426</link>
		<dc:creator>hajü (Hans Juergen Hingst)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:37:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gleisdreieck-blog.de/?p=1254#comment-426</guid>
		<description>na ja liebe Zeterer,bin nun mal wieder mit der Nase voran gefallen weil ich nicht weiß welche gesetzlichen Grundlagen für die Verteilung von Fläche gilt.
Stelle mir vor,daß außer Wohn-Gewerbe und Verkehrsflächen auch noch was zum leben oder überleben da sein muß und das ist nun mal der Strand unterm Pflaster.Kann den nicht mal ein Kenner dem diese Sachen bereits implantiert sind wenigstens für andere dieses periphere
Wissen mittransportieren????????????
Ich denke,daß neugierige Menschen dies durchaus wissen dürfen wieviel Platz die gewählte Verwaltung uns Wählern zubilligt.
Und wiederholen möchte ich unermüdlich die Vivico ist für mich kein Gott auch kein Bösewicht
aber gehören tut ihr das Land nicht sondern uns.Sie verwaltet nur Bundesbahnvermögern und diese Bahn ist noch keine AG also gehört dieser ganze Kriegsschutt zwischen und unter den Gleisen uns den zufällig in diesem Verwaltungsraum geborenen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na ja liebe Zeterer,bin nun mal wieder mit der Nase voran gefallen weil ich nicht weiß welche gesetzlichen Grundlagen für die Verteilung von Fläche gilt.<br />
Stelle mir vor,daß außer Wohn-Gewerbe und Verkehrsflächen auch noch was zum leben oder überleben da sein muß und das ist nun mal der Strand unterm Pflaster.Kann den nicht mal ein Kenner dem diese Sachen bereits implantiert sind wenigstens für andere dieses periphere<br />
Wissen mittransportieren????????????<br />
Ich denke,daß neugierige Menschen dies durchaus wissen dürfen wieviel Platz die gewählte Verwaltung uns Wählern zubilligt.<br />
Und wiederholen möchte ich unermüdlich die Vivico ist für mich kein Gott auch kein Bösewicht<br />
aber gehören tut ihr das Land nicht sondern uns.Sie verwaltet nur Bundesbahnvermögern und diese Bahn ist noch keine AG also gehört dieser ganze Kriegsschutt zwischen und unter den Gleisen uns den zufällig in diesem Verwaltungsraum geborenen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Tweets die Wettkampfgerechter Sport auf dem Tempelhofer Feld, informeller Sport auf dem Gleisdreieck &#124; gleisdreieck-blog.de erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/04/15/wettkampfgerechter-sport-auf-dem-tempelhofer-feld-informeller-sport-auf-dem-gleisdreieck/comment-page-1/#comment-424</link>
		<dc:creator>Tweets die Wettkampfgerechter Sport auf dem Tempelhofer Feld, informeller Sport auf dem Gleisdreieck &#124; gleisdreieck-blog.de erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 06:17:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Regine Wosnitza erwähnt. Regine Wosnitza sagte: auf dem #gleisdreieck bewegt sich was. Wenn auch nicht unbedingt der wettkampfgereche Sport. http://bit.ly/aUTphL [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Regine Wosnitza erwähnt. Regine Wosnitza sagte: auf dem #gleisdreieck bewegt sich was. Wenn auch nicht unbedingt der wettkampfgereche Sport. <a href="http://bit.ly/aUTphL">http://bit.ly/aUTphL</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: hs</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2010/04/15/wettkampfgerechter-sport-auf-dem-tempelhofer-feld-informeller-sport-auf-dem-gleisdreieck/comment-page-1/#comment-423</link>
		<dc:creator>hs</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:46:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gleisdreieck-blog.de/?p=1254#comment-423</guid>
		<description>Das ist spannend:
---
Zitat aus dem Beitrag:
---
"... Frau Profé von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung lehnte jedoch Kleingärten als ökologische Ausgleichsflächen strikt ab mit dem Argument , dass durch Ausgleichsflächen ja zusätzliches Grün geschaffen werden müsse. ..."
---
Frau Profé (immerhin Referatsleiterin "Freiraumplanung und Stadtgrün" bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung) sagt, dass "... durch Ausgleichsflächen ja zusätzliches Grün geschaffen werden müsse."

Da liegt es doch nahe, zu prüfen, inwieweit dieses der zuständigen und verantwortlichen Senatsverwaltung auf dem Gleisdreieck gelungen ist.

Interessierte können sich vor Ort persönlich einen Überblick verschaffen.
Wer verhindert ist oder das Gleisdreieck nicht kennt, kann sich allerdings auch hier anhand einer kleinen, aktuellen Fotodokumentation einen Eindruck verschaffen:
=&gt; http://gleisdreieck-blog.de/2010/04/13/sonntagspaziergang-mit-der-grun-berlin-gmbh

Interessant wäre es, wie Frau Profé denn diese Pressemitteilung des NABU wertet, die am 24.04.2009 zum Gleisdreieck veröffentlicht wurde:
—————–
Auszug:
“[...] In die Parkgestaltung auf dem Gleisdreieck fließen rund 24 Millionen Euro, die für den ökologischen Ausgleich der negativen Umweltauswirkungen durch die Bebauung des Potsdamer Platzes bestimmt sind. „Die über Jahrzehnte gewachsene Vegetation, mit ihren verwunschenen Wäldchen und Sträuchern, den artenreichen Trockenrasen und die besonderen Biotope der alten Gleisanlagen und Schotterflächen in großem Umfang im Wortsinn ’dem Erdboden gleich zu machen’ ist ökologische Bestandsvernichtung, aber in keinem Fall als Ausgleich zu akzeptieren“ [...]

Quelle: =&gt; http://berlin.nabu.de/presse/pressemitteilungen/index.php?popup=true&amp;show=441&amp;db=presseservice_berlin
—————–
Sicher bin ich mir allerdings, dass - auch - Sie es tunlichst vermeiden wird, dazu ein Wort zu verlieren.
Deutlich schwerer würde es ihr bzw. der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vermutlich fallen, dazu konkret eine schriftliche Entgegnung zu formulieren.

Da ziehen es die für die Umgestaltung verantwortlichen Damen und Herren in der Verwaltung doch vor, Ansprüche und Ziele (auch zur sog. Bürgerbeteiligung) zu formulieren, die einer Überprüfung viel zu häufig nicht standhalten, so diese umgesetzt wurden und werden.

Planer planen.
Verwaltungen verwalten.
Die BürgerInnen haben ... ... zu halten.

---
Frau Dr. Elisabeth Meyer-Renschhausen veröffentlichte einen interessanten Beitrag in der Umweltzeitung: DER RABE RALF (04/05.09)
=&gt; http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/fakten/ufasa184.html
---</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist spannend:<br />
&#8212;<br />
Zitat aus dem Beitrag:<br />
&#8212;<br />
&#8220;&#8230; Frau Profé von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung lehnte jedoch Kleingärten als ökologische Ausgleichsflächen strikt ab mit dem Argument , dass durch Ausgleichsflächen ja zusätzliches Grün geschaffen werden müsse. &#8230;&#8221;<br />
&#8212;<br />
Frau Profé (immerhin Referatsleiterin &#8220;Freiraumplanung und Stadtgrün&#8221; bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung) sagt, dass &#8220;&#8230; durch Ausgleichsflächen ja zusätzliches Grün geschaffen werden müsse.&#8221;</p>
<p>Da liegt es doch nahe, zu prüfen, inwieweit dieses der zuständigen und verantwortlichen Senatsverwaltung auf dem Gleisdreieck gelungen ist.</p>
<p>Interessierte können sich vor Ort persönlich einen Überblick verschaffen.<br />
Wer verhindert ist oder das Gleisdreieck nicht kennt, kann sich allerdings auch hier anhand einer kleinen, aktuellen Fotodokumentation einen Eindruck verschaffen:<br />
=&gt; <a href="http://gleisdreieck-blog.de/2010/04/13/sonntagspaziergang-mit-der-grun-berlin-gmbh">http://gleisdreieck-blog.de/2010/04/13/sonntagspaziergang-mit-der-grun-berlin-gmbh</a></p>
<p>Interessant wäre es, wie Frau Profé denn diese Pressemitteilung des NABU wertet, die am 24.04.2009 zum Gleisdreieck veröffentlicht wurde:<br />
—————–<br />
Auszug:<br />
“[...] In die Parkgestaltung auf dem Gleisdreieck fließen rund 24 Millionen Euro, die für den ökologischen Ausgleich der negativen Umweltauswirkungen durch die Bebauung des Potsdamer Platzes bestimmt sind. „Die über Jahrzehnte gewachsene Vegetation, mit ihren verwunschenen Wäldchen und Sträuchern, den artenreichen Trockenrasen und die besonderen Biotope der alten Gleisanlagen und Schotterflächen in großem Umfang im Wortsinn ’dem Erdboden gleich zu machen’ ist ökologische Bestandsvernichtung, aber in keinem Fall als Ausgleich zu akzeptieren“ [...]</p>
<p>Quelle: =&gt; <a href="http://berlin.nabu.de/presse/pressemitteilungen/index.php?popup=true&amp;show=441&amp;db=presseservice_berlin">http://berlin.nabu.de/presse/pressemitteilungen/index.php?popup=true&amp;show=441&amp;db=presseservice_berlin</a><br />
—————–<br />
Sicher bin ich mir allerdings, dass - auch - Sie es tunlichst vermeiden wird, dazu ein Wort zu verlieren.<br />
Deutlich schwerer würde es ihr bzw. der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vermutlich fallen, dazu konkret eine schriftliche Entgegnung zu formulieren.</p>
<p>Da ziehen es die für die Umgestaltung verantwortlichen Damen und Herren in der Verwaltung doch vor, Ansprüche und Ziele (auch zur sog. Bürgerbeteiligung) zu formulieren, die einer Überprüfung viel zu häufig nicht standhalten, so diese umgesetzt wurden und werden.</p>
<p>Planer planen.<br />
Verwaltungen verwalten.<br />
Die BürgerInnen haben &#8230; &#8230; zu halten.</p>
<p>&#8212;<br />
Frau Dr. Elisabeth Meyer-Renschhausen veröffentlichte einen interessanten Beitrag in der Umweltzeitung: DER RABE RALF (04/05.09)<br />
=&gt; <a href="http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/fakten/ufasa184.html">http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/fakten/ufasa184.html</a><br />
&#8212;</p>
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