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	<title>Comments on: Wie Grün Berlin Werbung macht</title>
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	<description>Informationen und Meinungen rund ums Berliner Gleisdreieck</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:45:29 +0000</pubDate>
	
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		<title>By: matthias bauer</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/09/19/wie-grun-berlin-werbung-macht/comment-page-1/#comment-236</link>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:08:46 +0000</pubDate>
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		<description>Die Justiz ist zwar gelegentlich unberechenbar. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass Dinge, die aus den Geldern nach Bundesnaturschutz bezahlt wurden, nachträglich nochmal von jemand Dritten bezahlt werden sollen. Wäre sinnvoll, zu recherchieren, auf welcher Rechtsgrundlage am Winterfeldplatz abkassiert wird. Dann könnte man das besser mit der Situation am Gleisdreieck vergleichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Justiz ist zwar gelegentlich unberechenbar. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass Dinge, die aus den Geldern nach Bundesnaturschutz bezahlt wurden, nachträglich nochmal von jemand Dritten bezahlt werden sollen. Wäre sinnvoll, zu recherchieren, auf welcher Rechtsgrundlage am Winterfeldplatz abkassiert wird. Dann könnte man das besser mit der Situation am Gleisdreieck vergleichen.</p>
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		<title>By: Alexa Kaufhof</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/09/19/wie-grun-berlin-werbung-macht/comment-page-1/#comment-235</link>
		<dc:creator>Alexa Kaufhof</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:53:06 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Matthias,
der letzte Satz Deiner Antwort ist aber ja wohl graue Theorie. Bei dem Beispiel, das Frank meint, war es doch offenbar so, daß die Anwohner fast vier Jahre nach Fertigstellung der Grünanlage zur Kasse gebeten wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Matthias,<br />
der letzte Satz Deiner Antwort ist aber ja wohl graue Theorie. Bei dem Beispiel, das Frank meint, war es doch offenbar so, daß die Anwohner fast vier Jahre nach Fertigstellung der Grünanlage zur Kasse gebeten wurden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: matthias bauer</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/09/19/wie-grun-berlin-werbung-macht/comment-page-1/#comment-234</link>
		<dc:creator>matthias bauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:15:58 +0000</pubDate>
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		<description>Der Park auf dem Gleisdreieck wird finanziert aus Mitteln für Ausgleich und Ersatz nach Bundesnaturschutzgesetz. Konkret: die Investoren vom Potsdamer und Leipziger Platz (Debis, Sony, ABB und diverse andere) haben für ihre erheblichen Eingriffe in die Natur Geld bezahlt, insgesamt rund 23 Mio. Euro. Davon wurden zwischen 6 und 7 Mio. für den Grundstückserwerb ausgegeben, ca. 700.000 für den Wettbewerb, ein Teil ist für eine Fußgängerbrücke über den Landwehrkanal vorgesehen. Für die Realisierung des Parks stehen noch ca. 13 Mio. zur Verfügung. Der Teil auf dem Potsdamer Güterbahnhof südlich der U2 (also dort wo die Kleingärten und Teile des Beachvolleyball sind) wurde durch einen Grundstückstausch mit der Vivico erworben. Bisher ist also alles, was auf dem Gleisdreieck passiert, solide durchfinanziert. Wenn Bezirk oder Senatsverwaltung die Grundstückseigentümer und Anwohner in der Nachbarschaft des Parks hätten finanziell beteiligen wollen, hätte man das wohl vor Beginn der Parkrealisierung sagen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Park auf dem Gleisdreieck wird finanziert aus Mitteln für Ausgleich und Ersatz nach Bundesnaturschutzgesetz. Konkret: die Investoren vom Potsdamer und Leipziger Platz (Debis, Sony, ABB und diverse andere) haben für ihre erheblichen Eingriffe in die Natur Geld bezahlt, insgesamt rund 23 Mio. Euro. Davon wurden zwischen 6 und 7 Mio. für den Grundstückserwerb ausgegeben, ca. 700.000 für den Wettbewerb, ein Teil ist für eine Fußgängerbrücke über den Landwehrkanal vorgesehen. Für die Realisierung des Parks stehen noch ca. 13 Mio. zur Verfügung. Der Teil auf dem Potsdamer Güterbahnhof südlich der U2 (also dort wo die Kleingärten und Teile des Beachvolleyball sind) wurde durch einen Grundstückstausch mit der Vivico erworben. Bisher ist also alles, was auf dem Gleisdreieck passiert, solide durchfinanziert. Wenn Bezirk oder Senatsverwaltung die Grundstückseigentümer und Anwohner in der Nachbarschaft des Parks hätten finanziell beteiligen wollen, hätte man das wohl vor Beginn der Parkrealisierung sagen müssen.</p>
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		<title>By: Frank</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/09/19/wie-grun-berlin-werbung-macht/comment-page-1/#comment-233</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:13:53 +0000</pubDate>
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		<description>Mich interessiert, ob die Anwohner am Gleisdreieck auch Rechnungen für den Park erhalten, so wie gerade in Schöneberg passiert. Dort sollen Anwohner im Umkreis von 200 Metern mehrere Hundert bis mehrere Tausend Euro zahlen. Dies wurde nach einer Klage von Anwohnern vom Gericht bestätigt.

Vielleicht sollte man besser umziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich interessiert, ob die Anwohner am Gleisdreieck auch Rechnungen für den Park erhalten, so wie gerade in Schöneberg passiert. Dort sollen Anwohner im Umkreis von 200 Metern mehrere Hundert bis mehrere Tausend Euro zahlen. Dies wurde nach einer Klage von Anwohnern vom Gericht bestätigt.</p>
<p>Vielleicht sollte man besser umziehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Matthias</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/09/19/wie-grun-berlin-werbung-macht/comment-page-1/#comment-190</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 10:23:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Hanninga,

es ist nicht der Fahrradweg, der die Fliederbüsche in Gefahr bringt. Wenn der Fahrradweg einfach auf der Trasse der früheren Postgleise im Flaschenhals weiter nach Süden führt, könnte dies mit sehr geringen Eingriffen gemacht werden. Ein großes Problem gibt es für den Fahrradweg an der Monumentenbrücke. Dort soll der Fahrradweg dann auf der Westseite der Bahn weitergehen. Also 6 m noch oben auf die Monumentenbrücke und auf der anderen Seite wieder 6 m nach unten - und das behindertengerecht. Dafür sind raumgreifende und teure Bauwerke notwendig. 
Deswegen war die AG Gleisdreieck immer dafür, diesen Weg insgesamt auf der Westseite der Bahn zu führen, also über den Potsdamer Güterbahnhof, dann über die Yorckstraße auf die Brachfläche an der Bautzner Straße, dann unter der Monumenten- und Kolonnnenbrücke hindurch. Alles kreuzungsfrei bis zum Bahnhof Südkreuz. 

Die Fliederbüsche und überhaupt die Vegetation im Flaschenhals sind durch zwei Dinge in Gefahr:

1. Die Planungen durch Atelier Loidl und Grün Berlin finden hinter verschlossenen Türen statt und nach den bisherigen Erfahrungen ist von Ihnen wenig Respekt für den Wildwuchs zu erwarten.

2. Es gibt eine Altlastenproblematik im Flaschenhals. Gerade dort, wo der Flieder immer so beeindruckend blüht. In der Nähe war eine Gastation, durch die viel Gifte in den Boden gelangt sind.

Es wäre höchste Zeit, dass der Bezirk Tempelhof-Schöneberg und die Senatsverwaltung als politisch Verantwortliche öffentlich über die Planungen berichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hanninga,</p>
<p>es ist nicht der Fahrradweg, der die Fliederbüsche in Gefahr bringt. Wenn der Fahrradweg einfach auf der Trasse der früheren Postgleise im Flaschenhals weiter nach Süden führt, könnte dies mit sehr geringen Eingriffen gemacht werden. Ein großes Problem gibt es für den Fahrradweg an der Monumentenbrücke. Dort soll der Fahrradweg dann auf der Westseite der Bahn weitergehen. Also 6 m noch oben auf die Monumentenbrücke und auf der anderen Seite wieder 6 m nach unten - und das behindertengerecht. Dafür sind raumgreifende und teure Bauwerke notwendig.<br />
Deswegen war die AG Gleisdreieck immer dafür, diesen Weg insgesamt auf der Westseite der Bahn zu führen, also über den Potsdamer Güterbahnhof, dann über die Yorckstraße auf die Brachfläche an der Bautzner Straße, dann unter der Monumenten- und Kolonnnenbrücke hindurch. Alles kreuzungsfrei bis zum Bahnhof Südkreuz. </p>
<p>Die Fliederbüsche und überhaupt die Vegetation im Flaschenhals sind durch zwei Dinge in Gefahr:</p>
<p>1. Die Planungen durch Atelier Loidl und Grün Berlin finden hinter verschlossenen Türen statt und nach den bisherigen Erfahrungen ist von Ihnen wenig Respekt für den Wildwuchs zu erwarten.</p>
<p>2. Es gibt eine Altlastenproblematik im Flaschenhals. Gerade dort, wo der Flieder immer so beeindruckend blüht. In der Nähe war eine Gastation, durch die viel Gifte in den Boden gelangt sind.</p>
<p>Es wäre höchste Zeit, dass der Bezirk Tempelhof-Schöneberg und die Senatsverwaltung als politisch Verantwortliche öffentlich über die Planungen berichten.</p>
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	<item>
		<title>By: Hanninga</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/09/19/wie-grun-berlin-werbung-macht/comment-page-1/#comment-189</link>
		<dc:creator>Hanninga</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 22:25:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gleisdreieck-blog.de/?p=705#comment-189</guid>
		<description>Mir blutet das Herz, wenn ich diesen Fahrradweg sehe, man denke an die üppigen Fliederbüsche der Yorckstraße entlang, die Walderdbeeren usw., die dafür schwinden müssen, zynischerweise, um einem Radweg Platz zu machen, der oft von Menschen genutzt wird, die sich der Natur besonders nah wähnen durch ihren Verzicht aufs Automobil. Was da passiert, lässt jede Hoffnung auf eine bürgernahe Stadtplanung schwinden und die Tatsache, dass dieser blog von Kommentaren sehr weniger alter Streiter lebt, obwohl es viele Menschen gibt, die das Gleisdreieck seit Jahren und Jahrzehnten kennen und schätzten, zeigt wie tief der Frust sitzt über diese verlogene Aktion. Ohne es zu beabsichtigen, hat Junge-Reyer das Gleisdreieck beerdigt, ein vielsagenderes Symbol als diesen Grab- (Grund-) stein hätte man kaum auswählen können. Wie mag man sich da fühlen als daneben stehender grüner Bürgermeister bei dieser Vorwahl-Politshow?
Infam auch, wie die Politik sich mit Federn schmückt, die tatsächlich nur dem jahrzehntelangen Engagement von Anwohnern, im Endeffekt leider doch zu wenigen, zu verdanken sind, die verhindert haben, dass wir heute eine Autobahn vor der Tür haben und dem Lauf der Geschichte. Selbst die Investitionen sind dem Lauf der Geschichte zuzuschreiben und nicht dem Engagement irgendwelcher Politiker, die jetzt PR mit diesem Geschenk machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir blutet das Herz, wenn ich diesen Fahrradweg sehe, man denke an die üppigen Fliederbüsche der Yorckstraße entlang, die Walderdbeeren usw., die dafür schwinden müssen, zynischerweise, um einem Radweg Platz zu machen, der oft von Menschen genutzt wird, die sich der Natur besonders nah wähnen durch ihren Verzicht aufs Automobil. Was da passiert, lässt jede Hoffnung auf eine bürgernahe Stadtplanung schwinden und die Tatsache, dass dieser blog von Kommentaren sehr weniger alter Streiter lebt, obwohl es viele Menschen gibt, die das Gleisdreieck seit Jahren und Jahrzehnten kennen und schätzten, zeigt wie tief der Frust sitzt über diese verlogene Aktion. Ohne es zu beabsichtigen, hat Junge-Reyer das Gleisdreieck beerdigt, ein vielsagenderes Symbol als diesen Grab- (Grund-) stein hätte man kaum auswählen können. Wie mag man sich da fühlen als daneben stehender grüner Bürgermeister bei dieser Vorwahl-Politshow?<br />
Infam auch, wie die Politik sich mit Federn schmückt, die tatsächlich nur dem jahrzehntelangen Engagement von Anwohnern, im Endeffekt leider doch zu wenigen, zu verdanken sind, die verhindert haben, dass wir heute eine Autobahn vor der Tür haben und dem Lauf der Geschichte. Selbst die Investitionen sind dem Lauf der Geschichte zuzuschreiben und nicht dem Engagement irgendwelcher Politiker, die jetzt PR mit diesem Geschenk machen.</p>
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