7 Kommentare zu “Was passiert hier eigentlich?

  1. Hab mir die Platte vor Ort angeschaut. Die These vom schwäbischen Beamten-Ehepaar kann nicht richtig sein. Wäre es so, hätten sie einen schwäbischen Architekten beauftragt. Und dann würde die Platte genau in die dafür vorgesehene Öffnung im Pflaster passen. Bei dieser Platte gibt es jedoch so ungleiche, viel zu breite Ränder zwischen Granit und Pflaster, gefüllt mit einem unbekannten, betonähnlichen Material. Da wird dann demnächst das Unkraut wachsen. Sieht eher aus nach Reinickendorf als nach Schwabenland.

  2. vermeintlich Medienwirksam wird eine gefühlte 2000€ Platte eingelassen die leider aussieht wie ein nullachtfuffzehngrabmahl, irgendwo muss der Senat ja hin mit all seinen Planungsgeldern …glaubste nicht? Ist aber so….

  3. Ich glaube Alexa liegt richtig, obwohl „eine Grabplatte für das Gleisdreieck“ besser passt!
    Doch die hässliche Gartenmauer steht immerhin in Kreuzberg: ob sie lange weiß bleibt?

  4. Tja, was passiert da? – Ich würde sagen, da legt ein schwäbisches Beamten-Ehepaar den Grundstein für sein neues Häusle. Die Gartenmauer ist schon fertig und vorschriftsmäßig weiß gestrichen, und auf der Fläche davor dürfte der Carport entstehen.

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