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	<title>Comments on: 35 Protokolle minus X</title>
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	<description>Informationen und Meinungen rund ums Berliner Gleisdreieck</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:48:58 +0000</pubDate>
	
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		<title>By: Werner Kerbler</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/07/14/35-protokolle-minus-x/comment-page-1/#comment-231</link>
		<dc:creator>Werner Kerbler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 06:05:59 +0000</pubDate>
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		<description>Und es gäbe noch so viele Themen, die noch nicht gebloggt wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und es gäbe noch so viele Themen, die noch nicht gebloggt wurden.</p>
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		<title>By: Hans juergen Hingst</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/07/14/35-protokolle-minus-x/comment-page-1/#comment-89</link>
		<dc:creator>Hans juergen Hingst</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 09:01:44 +0000</pubDate>
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		<description>das wichtigere in der ganzen Sache ist der Informationsfluß.
Macht basiert in unserer Gesellschaft immer auf Spaltung Teilung Zersplitterung.
Darauf müssen wir uns nicht einlassen.
Ziel nicht aus den Augen verlieren,demokratische Strukturen nutzen in Parteien arbeiten,wertvolle Informationsträger einbinden und wenn es sein muß auch hofieren.
Daß wir keine Macht sind scheint nur so.
Jeden Tag schaue ich von meinem Balkon im 4.Stock der Bautzener Straße 12 auf die lärmende Gewerbemafia welche mit gleichgültiger Billigung der  Anwohner unermüdlich gegen meine Freizeit und Ruhebedürfnisse arbeitet .
Denke dabei an das was sein wird ein Ruhe-und Rückzugsraum im Grünen
der sich meiner Ansicht nach auch unstrukturiert  entwickeln sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das wichtigere in der ganzen Sache ist der Informationsfluß.<br />
Macht basiert in unserer Gesellschaft immer auf Spaltung Teilung Zersplitterung.<br />
Darauf müssen wir uns nicht einlassen.<br />
Ziel nicht aus den Augen verlieren,demokratische Strukturen nutzen in Parteien arbeiten,wertvolle Informationsträger einbinden und wenn es sein muß auch hofieren.<br />
Daß wir keine Macht sind scheint nur so.<br />
Jeden Tag schaue ich von meinem Balkon im 4.Stock der Bautzener Straße 12 auf die lärmende Gewerbemafia welche mit gleichgültiger Billigung der  Anwohner unermüdlich gegen meine Freizeit und Ruhebedürfnisse arbeitet .<br />
Denke dabei an das was sein wird ein Ruhe-und Rückzugsraum im Grünen<br />
der sich meiner Ansicht nach auch unstrukturiert  entwickeln sollte.</p>
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		<title>By: Achim Appel</title>
		<link>http://gleisdreieck-blog.de/2009/07/14/35-protokolle-minus-x/comment-page-1/#comment-88</link>
		<dc:creator>Achim Appel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 00:00:20 +0000</pubDate>
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		<description>Solche Erfahrungen, solcher Umgang mit sich ehrenamtlich seit vielen Jahren engagierenden BürgervertreterInnen ist wirklich so haarsträubend wie niederschmetternd, ist einfach eine Schande! Und derweil werden hinterrücks Stadtnatur und Kulturzeugnisse auf dem Gleisdreieck peu à peu und unwiederbringlich geschleift, werden engagierte BürgerInnen entgegen aller blumigen Verlautbarungen ungeniert weiterhin als Störfall behandelt. 

Die Sitzungsprotokolle, so pedantisch es auch immer klingen mag, sind neben den exakt dokumentierten Beschlüssen mit das Wichtigste in solchen Beteiligungsverfahren! Protokolle müssen zu Beginn der jeweils nächsten Sitzung kritisch überprüft, nötigenfalls korrigiert und ergänzt und dann gemeinsam beschlossen werden. Das sollte längst Standard sein, doch die entsprechenden Weiterbildungsangebote werden sowohl von den VertreterInnen der Behörden (siehe die Senatsantwort auf eine entsprechende Kleine Anfrage der Grünen im Abg.haus) wie auch der für teuer Steuergeld zwischengeschalteten privaten "Beteiligungsträger" offenbar nur höchst unzureichend genutzt. 

Ein ähnlich schlampiges Vorgehen wie das von Matthias kritisierte wurde uns nämlich z. B. seitens der Firmen STATTBAU oder ZIMKOM im Beteiligungsverfahren des Bezirks F'hain-Xberg zur Sanierung des Luisenstädtischen Grünzugs zugemutet, und obschon es mir nicht leicht fällt, weil es mir womöglich Applaus von der falschen Seite und Kritik &amp; Häme von jenen, die mir eigentlich näher stehen sollten, einbringen wird, muss ich an dieser Stelle das Procedere im Mediationsverfahren zur "Zukunft des Landwehrkanals" als nachgerade leuchtendes Beispiel hervorheben. Sehr oft hat uns hier die Möglichkeit, auf korrekt protokollierte Aussagen und Beschlüsse zu verweisen, davor bewahrt, dass WSA-VertreterInnen oder andere Verfahrensbeteiligte gemeinsam Ausgehandeltes munter uminterpretieren konnten -, wobei andererseits natürlich klar ist, dass es auch dann immer Deutungsspielraum und Auslegungsdifferenzen geben wird und auch geben muss.

Davon abgesehen aber sind "eine unabhängige Moderation und eine unabhängige  Protokollführung der gemeinsamen Sitzungen" unabdingbare Voraussetzung jeder BürgerInnen-Beteiligung, die ihren Namen verdient.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solche Erfahrungen, solcher Umgang mit sich ehrenamtlich seit vielen Jahren engagierenden BürgervertreterInnen ist wirklich so haarsträubend wie niederschmetternd, ist einfach eine Schande! Und derweil werden hinterrücks Stadtnatur und Kulturzeugnisse auf dem Gleisdreieck peu à peu und unwiederbringlich geschleift, werden engagierte BürgerInnen entgegen aller blumigen Verlautbarungen ungeniert weiterhin als Störfall behandelt. </p>
<p>Die Sitzungsprotokolle, so pedantisch es auch immer klingen mag, sind neben den exakt dokumentierten Beschlüssen mit das Wichtigste in solchen Beteiligungsverfahren! Protokolle müssen zu Beginn der jeweils nächsten Sitzung kritisch überprüft, nötigenfalls korrigiert und ergänzt und dann gemeinsam beschlossen werden. Das sollte längst Standard sein, doch die entsprechenden Weiterbildungsangebote werden sowohl von den VertreterInnen der Behörden (siehe die Senatsantwort auf eine entsprechende Kleine Anfrage der Grünen im Abg.haus) wie auch der für teuer Steuergeld zwischengeschalteten privaten &#8220;Beteiligungsträger&#8221; offenbar nur höchst unzureichend genutzt. </p>
<p>Ein ähnlich schlampiges Vorgehen wie das von Matthias kritisierte wurde uns nämlich z. B. seitens der Firmen STATTBAU oder ZIMKOM im Beteiligungsverfahren des Bezirks F&#8217;hain-Xberg zur Sanierung des Luisenstädtischen Grünzugs zugemutet, und obschon es mir nicht leicht fällt, weil es mir womöglich Applaus von der falschen Seite und Kritik &amp; Häme von jenen, die mir eigentlich näher stehen sollten, einbringen wird, muss ich an dieser Stelle das Procedere im Mediationsverfahren zur &#8220;Zukunft des Landwehrkanals&#8221; als nachgerade leuchtendes Beispiel hervorheben. Sehr oft hat uns hier die Möglichkeit, auf korrekt protokollierte Aussagen und Beschlüsse zu verweisen, davor bewahrt, dass WSA-VertreterInnen oder andere Verfahrensbeteiligte gemeinsam Ausgehandeltes munter uminterpretieren konnten -, wobei andererseits natürlich klar ist, dass es auch dann immer Deutungsspielraum und Auslegungsdifferenzen geben wird und auch geben muss.</p>
<p>Davon abgesehen aber sind &#8220;eine unabhängige Moderation und eine unabhängige  Protokollführung der gemeinsamen Sitzungen&#8221; unabdingbare Voraussetzung jeder BürgerInnen-Beteiligung, die ihren Namen verdient.</p>
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